Skip to content

Kirschblüte in Bonn

Es war bis eben noch eigentlich ganz gutes Wetter und jetzt musste ich erst mal das Notebook runter fahren, weil draußen Gewitter, dass die Scheiben klirren! Hossa! Und das zu Ostern. Liegt es am Saharastaub, hat der sich elektrisch aufgeladen?

Jedenfalls: Mal eben schnell nach Bonn runter gefahren, um die Kirschblüte zu begutachten. In Beuel geparkt, wo man auch schon ein paar hübsche Kirschbäume sehen kann. (Spoiler: Dass ich hier so viele Bilder gemacht habe, trifft sich gut, dann in der Altstadt tanzte der Bär in Form von Touristen, die sich gegenseitig auf die Füße gelatscht sind.)


Wie man sieht, hübsch! Und der blaue Himmel dahinter ist auch ziemlich cool! Das gibt schönen Rosa-Blau-Kontrast! Ich hoffe, dass ich das Katzenhaar (oder die Fussel oder was auch immer das war, was mich da in Kassel die ganze Zeit auf dem CCD geärgert hat) endlich los geworden bin. Ich sehe jedenfalls nichts mehr, auch nicht mehr bei f/8, das ich hier relativ häufig verwendet habe.

Und weil es so viele Bilder sind, gibt es mal wieder einen "erweiterten Eintrag". Deshalb: Klick! "Kirschblüte in Bonn" vollständig lesen

Mikado spielen

Heute war ein Geburtstag in der Familie, also waren wir mal wieder beim Japaner in St. Augustin. Und ich hatte mal wieder die Kamera mit. Weil, wann habe ich das nicht? Die ersten Bilder sind bereits vor der Haustür entstanden. Da gibt es mal wieder Frühlingsblumen. Schön!


Dann waren wir natürlich wieder mal viel zu früh, passt ja zum Frühling, der Laden hatte jedenfalls noch gar nicht offen. Also noch ein bisschen den Fluppomaten fotografiert und die Kette und die Palmen beim Italiener und Fix und Foxy. Um die Zeit zu vertreiben. Ich mein, ja, alles eher unspannend, aber. Da ist halt auch nicht viel gebacken im sowas-wie-Industriegebiet! ;-)


Sind dann aber doch irgendwann rein, denn draußen war es eher langweilig, vor allem weil der Saharastaub zZt die Sonne etwas verdunkelt. Da macht auf Fotografieren nicht so recht Spaß. Drinnen gab es wenigstens Sumo-Ringer.


Und dann den Magen vollgeschlagen, bis es mir an den Ohren wieder raus kam. Dieses All-You-Can-Eat ist noch mein Untergang! Ich weiß nie, wann ich aufhören soll! Weil, alles so lecker ist, und man ja auch den Preis voll ausnutzen will! Jaja, so ist er der alte, weiße, deutsche Dickmann: Wenn es was umsonst gibt oder so... ;-)


So, und jetzt bleibt nur noch die Frage, warm mein Notebook gerade vor sich hin spinnt und der Meinung ist, die Vorschau-Bilder nicht anzeigen zu wollen. Die Bilder sind da, das Tab und das Handy zeigen sie, aber hier bleiben bis auf zwei alle leer. Alles bekloppt in letzter Zeit! Liegts dran, dass ich den Drucker installiert habe? Man weiß es nicht. Musste auch heute die komplette Plasma-Konfiguration in den Eimer treten, weil sich das die ganze Zeit aufgehängt und neu gestartet hat... Der Wurm drin!

Und noch'n Drucker

Kommen wir von Kassel nach Hause, liegen da schon die Patronen für den A3-Drucker im Eingang und mit im Paket (ohne Polstermaterial) liegt die Toner-Kartusche für den Brother DCP-L2530DW Laserdrucker. Also direkt mal eingelegt und getestet. Und siehe da, der druckt ganz problemlos.



Noch viel problemloser lief dann tatsächlich auch die Einrichtung vom CUPS: Treiber auf der Support-Seite Seite runterladen - ich nehme da für mein Gentoo immer das .deb-Paket -, dpkg -i --force-all --force-architecture dcpl2530dwpdrv-4.0.0-1.i386.deb audführen und über das Web-Interface richtig einrichten. Und geht. Hier ist noch mal diese Wrapper-Geschichte nötig, die bei den Tintendruckern immer noch gebraucht wird.

Und das Druckbild ist schon ziemlich Klasse. So ein Laser lasert ja doch um einiges schärfer als ein Tintendrucker... Macht allerdings auch sehr viel mehr Lärm. ;-)

Kassel, Tag 4: Cachesuche und Kirchen

Es wird dringend Zeit, endlich mal den letzten Kassel-Eintrag zu Ende zu bringen. Die Bilder sind jetzt schon seit zwei Wochen hier im Blog eingebunden, aber ich habe noch immer keine Zeit gefunden, ein bisschen Text dazu zu schreiben. Man kommt zu nix. Liegt aber auch daran, dass ständig was zu tun ist. Ich weiß, was für eine Erkenntnis.

Obwohl wir noch bis Freitag geblieben sind, war dieser Donnerstag der letzte Tag, an dem ich noch Fotos gemacht habe. Und dieser Tag stand im Zeichen des Geocachens. Oh, dabei fällt mir ein: Ich habe die Dosen noch gar nicht geloggt. Ui, das wird ja wieder spannend, besonders bei den Dosen, die wir mit Fotolog loggen müssen, weil das Logbuch so zermatscht war, dass nichts davon übrig war außer einem weißlich-braunen Schlodder.


Zuerst einmal haben wir uns da unten noch mal diesen Unterwelt-Cache angeschaut. Aber da es viel geregnet hatte, wollten wir lieber nicht da rein steigen. Da stehen so große Schilder: "Lebensgefahr"! Vielleicht ist das manchmal besser, das nicht zu ignorieren.

Stattdessen sind wir in die Stadt gefahren, und als wir an diesen beiden Kirchen vorbei kamen, habe ich laut "HALT!" geschrien und bin in den strömenden Regen (mit Graupel-Einlage) raus gehechtet, um dieses faszinierende Licht einzufangen. Auf manchen der Bilder kann man sehen, dass ich die Hand schützend über Kamera und Objektiv gehalten habe. Es hat nämlich wirklich kräftig gepisst. Die D800 ist zum Glück mit sehr gutem Weather Sealing ausgestattet, bei dem 50mm G ist das glaube ich auch ganz OK. Trotzdem will man die Suppe nicht auf dem UV Filter haben. Auf den verkleinerten Bildern im Artikel sieht man die fallenden Graupel fast gar nicht, dafür muss man entweder die Originalgröße anschauen - oder das Foto von den auf der Mülltonne liegenden Körner.


Bevor es jetzt wieder wild wird mit den ganzen vielen Fotos, stopfe ich die lieber in einen "erweiterten Eintrag", sodass es ungefähr jetzt an der Zeit wäre, auf den entsprechenden Link zu drücken. Klick! ;-) "Kassel, Tag 4: Cachesuche und Kirchen" vollständig lesen

Kassel, Tag 3: Buga-Insel

Und noch ein Eintrag zum Thema Kassel. Am Mittwoch ging es relativ früh morgens runter an die Fulda, wo das Schwimmbad ist, da zwei aus unserer Gruppe dort morgens immer ein paar Bahnen gedreht haben. Da sind wir einfach mal mit gegangen. Schwimmklamotten hatten wir natürlich nicht dabei, deswegen sind wir auch nicht mir rein, sondern weiter über den Fluss und über das ehemalige Buga-Gelände, wo es einiges an Vögeln zu sehen gibt. Alle habe ich mit der Kamera leider nicht erwischt, aber ein paar schon - nämlich hauptsächlich die, die still gehalten haben. ;-)


Um da unten hin zu gelangen, mussten wir natürlich mal wieder erst die Karlsauen durchqueren, und um da hin zu gelangen unter der Bahnunterführung durch. Wie man sieht, habe ich bereits auf diesen ersten beiden Streckenabschnitten reichlich Fotos gemacht.Auch wenn es an diesem Tag insgesamt nicht so viele geworden sind, weil das unser einziger Ausfulg vor die Tür wurde. (Das Wetter hat nämlich nachmittags stark nachgelassen.)


Und weil das wieder viel zu viele Fotos wären muss ich wieder einen "erweiterten Eintrag" draus machen. Wie so oft, vor allem schon an einer Stelle, bevor wir überhaupt Bilder von unserem eigentlichen Ziel gesehen habe. Aber, wie versprochen, es gibt einige schräge Vögel (und Schafe) zu sehen. Und das nicht nur, weil ich die Kamera mal wieder nicht gerade gehalten habe! ;-) KLICK! "Kassel, Tag 3: Buga-Insel" vollständig lesen