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Schwarz-weiß und analog, Teil 331a: Mondorfer Hafen mit dem AT-X

Kentmere 400 @ 800 #18, 27. Dezember 2026
  • Minolta Dynax 7000i, Tokina AT-X 80-400mm 1:4.5-5.6 (Minolta AF Version)
  • Entwicklung: Microphen Stock #7 10:00*(20°/22°)+60%=14:00 22°; Adofix 1+5 #21 7:00 22°, Adoflo 1+200
Ich hatte ja, schon seit ich das Tokina AT-X damals in der Post hatte, mit dem Gedanken gespielt, das auch mal auf Film zu testen, wie es eigentlich gedacht ist. Das ist ja nun wirklich kein digitales Objektiv, dafür ist es bestimmt 10 Jahre zu alt. Oder mehr. Ich hab schon wieder vergessen, von wann das genau stammt, aber das kann man ja bestimmt fein in meinem Blog nachgucken. Hm, nee, ich hab da nur das "Discontinued: 2000" aus der offiziellen Seite übernommen. Ich meine mich zu erinnern, dass das aus den mittleren 1990ern stammt. (Sagt auch Google, wobei man dem ja in letzter Zeit wegen der halluzinugenen KI ja auch nicht mehr trauen darf.) Jedenfalls habe ich das dann Ende des letzten Jahres mal gemacht und es auf die Minolta 7000i geschraubt. Zusammen sind die beiden schon ein ziemlicher Klotz am Bein, weit jenseits der Kilo-Grenze, also nichts, was man mal eben so durch die Gegend schleppt. Ich hab es trotzdem getan und war mit Jörg am mondorfer Rhein.

Direkt das erste Foto habe ich praktisch vor Cs Haustür gemacht, weil, frisch eingelegter Film, das erste Bild wird ja eh wieder nix - ich habe zu viele Filmkameras benutzt, bei denen man den Film noch manuell einfädeln muss, das ist so ein Überbleibsel, was bei automatischen Kameras total blödsinnig ist. Jedenfalls habe ich den Weihnachtsbeleuchtungsstern direkt da mitgenommen, bei relativ hohem Zoom-Faktor, den ich mir allerdings nicht aufgeschrieben habe. (1/1500s, f/8, unbekannte Brennweite.) Was soll ich sagen? Sieht OK aus. Auf s/w sieht man auch nicht so sehr, dass das Tokina zu einer nicht ganz so neutralen Farbgebung tendiert wie die Minolta-Objektive. Im Gegenteil, der Kontrast ist hoch und die Pixel alle scharf. Ich glaube fast, bereits nach dem ersten Foto erkennen zu können, dass das auf einer guten Filmkamera besser funktioniert als auf der digitalen Sony.

Im zweiten Bild mache ich es ihm direkt mal richtig schwierig: Die Mondorfer Kirche im Gegenlicht! (1/3000s, f/8, ~100mm.) Das ist für kein Objektiv einfach, aber eine besondere Herausforderung, wenn man die Gegenlichtblende zu Hause gelassen hat, die bei diesem alten Stück Technik durchaus sinnig ist. Trotzdem: Der Kontrast ist zwar schlecht, aber wider Erwarten durchaus noch im brauchbaren Bereich. Ich habe den Turm auch bewusst so belichtet, dass man noch Details erkennen können soll, was ja auch geklappt hat. Dieses "Glühen", das allerdings einen Großteil des Bildes überstrahlt, ist allerdings schon störend.


Mit der Sonne hat es jedoch keine Probleme, wie zu erwarten: Die Uhr am Turm ist eigentlich perfekt geworden. (1/1500s, f/8, ~360mm.) f/8 ist hier sogar ein bisschen wenig, ich hätte durchaus auf f/11 hoch gehen können, um mehr Tiefe zu bekommen. Die Uhr selber ist nämlich leider schon ein bisschen außerhalb der Schärfeebene. Fällt in normaler Abzuggröße aber nicht so auf. Die meisten Probleme, die Leute mit Vintage-Objektiven haben, sind ja eigentlich der Tatsache geschuldet, dass diese Teile niemals für die Pixeldichte moderner CCDs bzw. Monitore gedacht waren. Bei "normaler" Vergrößerung sind die meisten Objektive scharf. Erst, wenn man sich ein Poster drucken lassen wollte, würde es problematisch, aber scheinbar erwartet das die Masse der Menschen, die noch nie mit analoger Fotografie in berührung gekommen ist, das so.

Da das Objektiv auch einen Portrait-Brennweitenbereich bietet, musste ich den natürlich auch testen: Jesus am Kreuz kam mir da gerade recht. (1/500s, f/8, 80mm.) Wie erwartet: Die Abbildungsleistung am kurzen Ende ist gut. Das habe ich ja an der Digitalen auch schon festgestellt und dem ist auch nichts hinzuzufügen. f/8 war hier schon fast übertrieben, aber ich wollte tatsächlich maximale Schärfe haben, sozusagen für eine Baseline.

Kommen wir jetzt zu den ersten Vogel-Fotos, die ich an jenem Tag gemacht habe. Da haben wir als Vorreiter des Themas diese Möwe auf der Laterne unten am Fähranleger. (1/3000s, f/8, 400mm.) Hier zahlt sich die lange Brennweite tatsächlich aus und es ist auch gar nicht so schlimm, wenn die Abbildungsleistung hier nicht der im kurzen Bereich bis aufs Haar gleicht. Bei solchen Motiven will man maximale Vergrößerung, koste es, was es wolle. Ja, das Bild ist weicher, aber der Kontrast ist trotz der nicht so perfekten Beleuchtung brauchbar. Ich beschwere mich also nicht! Alles gut! (Also, für mein Verständnis von "gut" in Bezug auf ein 30 Jahre altes Zoom-Objektiv eines Drittherstellers! Man muss die Dinge immer im Kontext betrachten.)


Die anderen beiden Fotos habe ich dann von vorne gemacht, sodass die Möwe auch schön ausgeleuchtet auf den Film kam. (Beide 1/3000s, f/8, 400mm.) In dieser Situation, in der viel mehr Kontrast ins Bild kommt, kann ich nur sagen: Besser geht es nicht. (...mit so einem Objektiv, s.o.!) Ich bin voll zufrieden. Besser sähe das natürlich mit einem richtig teuren Objektiv aus, aber dieses hier fiel damals halt immerhin schon in den Prosumer-Bereich. Dementsprechend kann man damit arbeiten, man muss die kleineren Mängel nur gekonnt übersehen, so wie ihr das ja von mir kennt, wenn ich mich in ein bestimmtes Stück alte Technik verliebt habe! ;-) Ich finde beide Fotos jedenfalls erste Klasse! (...für dieses Objektiv! :-D)

Über dem dunstigen Rhein sieht das ganz anders aus: Der Kontrast lässt merklich nach, das Bild wirkt viel flacher. (Unbekannte Werte, aber sehr wahrscheinlich 400mm.) Das ist aber weniger das Objektiv selber schuld als die Umweltbedingungen. Die Schärfe lässt sich hier schwer beurteilen, da ich in der Nachbearbeitung deutlich zu viel am Kontrast gedreht habe und die Körnung damit zu heftig geworden ist.

Als das Schiff dann näher kam, habe ich den Bug genau in dem Moment mitgenommen, als er sich durch die schillernden Reflexionen auf der Wasseroberfläche gepflügt hat. (1/2000s, f/8, 400mm.) Huch, da steht ja wer! ;-) Cooles Bild, bei dem man auch wieder die volle Brennweite ausnutzen muss und die kleineren Mängel und Abstriche einfach ignorieren sollte. Bei dem vielen Gegenlicht ist es auf jeden Fall besser geworden, als ich es erwartet hätte.


Das Eisschild darf nicht fehlen. (1/1500s, f/8, 400mm.) Einfach mal aus großer Distanz drauf gehalten, weil ich es kann mit diesem Objektiv. Das Ergebnis ist auch hier erstaunlich brauchbar. Wie immer am langen Ende: Die Schärfe könnte schärfer sein, der Kontrast kontrastiger. Aber insgesamt: OK.

Wir sind dann in den Hafen hinein gegangen und nebenbei habe ich die Fähre Mondorf fotografiert, die an diesem Tag keinen Dienst hatte. (1/350, f/8, 80mm.) Die kleinste Brennweite ist hier noch zu lang, sodass nicht das ganze Schiff drauf ist. Und nur so halb mit dem Licht ist der Kontrast auch nur so lala. Umgekehrt sehen wir hier aber praktisch die maximale Schärfe, die dieses Ojektiv bieten kann: Sie ist definitiv höher als das Auflösungsvermögen des Films. Also gut.

Hinten hing der Weihnachtsbaum, den ich dann mal ran gezoomt habe. (1/350s, f/4,5, ~200mm.) Hier im mittleren Brennweitenbereich kann man schon gute Bokeh-Eigenschaften finden, wenn man bereit ist, die Blende vollständig zu öffnen. Gleichzeitig ist die Brennweite noch nicht so extrem, dass man Angst haben muss, dass man die Hälfte des fotografierten Subjekts nicht mehr in der Schärfeebene hat. Funktioniert also auch ganz gut. Etwas dunkel war es hier, die tiefe Wintersonne kam hier einfach nicht rein.


Wenn irgendwo Fahrräder stehen: Ich bin dabei! (1/250s, f/4,5, ~100mm.) Am kürzeren Ende ist dieses Objektiv tatsächlich extrem brauchbar. Nur leider etwas schwer. Einfach ein cooles Bild, an dem ich kaum was auszusetzen hätte, wenn es nicht sehr stark vom Gegenlicht beeinflusst wäre. Insgesamt trotzdem gut.

Ähnlich ergeht es den Fahnen und Wimpeln und Gedöns an einem der vielen Masten hier im Hafen: Nicht perfekt, aber gut. (1/750s, f/4,5, ~130mm.) Gegenlicht ist hier weniger das Problem, mehr so das Fehlen von Licht an sich. Es war hier wirklich sehr schattig, obwohl es erst früher Nachmittag war. Ja, die Sonne steht echt tief Ende Dezember! ;-) (Was für eine Erkenntnis!)

So, und jetzt habe ich ganz spontan beschlossen: Das sind so viele Bilder, ich splitte den Eintrag hier auf. Die anderen Vögel sehen wir dann im nächsten Artikel! ;-)

Schwarz-weiß und analog, Teil 330: Mittelaltermarkt Siegburg 2025

Kentmere 400 #16, 7. Dezember 2025
  • Nikon F801S, Nikkor 35mm 1:2 AI
  • Entwicklung: D-76 Stock #9+#10 21° 16:15 Minuten, Adofix Plus 1+5 #19+#20, 7:00 Minuten, Adoflo II 1+200
Wie angekündigt, hatte ich die zweite Hälfte vom Film aus Vettelschoss voll gemacht mit Bildern vom Mittelaltermarkt in Siegburg, wo wir mit dem Trekdinner waren. Das ist ja so eine kleine Tradition, mittlerweile fast schon ein Ritual. ;-) Trifft sich ja auch ganz gut, denn das ist für uns ja ein Katzensprung nach Siegburg, und da die von der Stadt im Dezember scheinbar nicht in der Lage waren, die Parkautomaten zu reparieren, konnten wir auch umsonst an der Feuerwehr stehen. Mittlerweile haben die es aber wohl leider geschafft, also kein frei parken mehr! Schade. ;-)

Das erste Bild ist mal wieder die Siegessäule mit der Victoria oben drauf, aber in diesem Fall mal mit Marktbuden im Vordergrund. (1/125s, f/8.) Hübsch, mal ein anderer Blick, auch mal mit einem anderen Objektiv. (Ich hatte wie auch vorher schon die ganze Zeit das 35/2 AI drauf.)

Dann darf natürlich als zweites auch nicht die markante Kirche fehlen, ebenfalls mit Dusen und Leuten im Vordergrund. (1/125s, f/8.) Nette Ansicht von hier vom Markt, mit den kahlen Winterbäumen und dem Markttrubel im Vordergrund. Ja, natürlich trotzdem sowas wie ein typisches Touristenfoto, aber manchmal muss das auch mal sein. ;-)


Kommen wir dann mal langsam zu den Details, die ich immer so gerne fotografiere. Da hätten wir etwa diese Lampe aus farbigem Glas und Messing mit leicht orientalischem Aussehen. (1/125s, f/2,8.) Diese Dinger stehen da ja jedes Jahr zum Verkauf. Ich find die ja eigentlich auch ganz schick, passt hier nur zu nix. Aber ein Foto kann man auf jeden Fall mit nehmen.

Neben dem Mittelaltermarkt findet auch noch immer regelmäßig der normale Wochenmarkt statt, wo ich auf einem der gerade in der Aufräumphase befindlichen Stände ich diese Holzpaletten mit Perspektive abgegriffen habe.(1/125s, f/2,8.) Man merkt auch: Etwas schattig hier. Die Belichtungszeiten sind trotz weiter Blende und schnellem Film gerade so akzeptabel, sag ich mal. Wobei man sagen musste, es war ja auch schon vorgeschrittener Nachmittag. Im Dezember heißt das ja: Ab drei wird es dunkel.

Ganz wichtig auf dem Mittelaltermarkt ist übrigens: Knoblauchbrot! (1/2000s, f/2.) Das habe ich mal in ganz weit offen gemacht, damit die Kirche im Hintergrund schön unscharf wird. Ja, so liebe ich das! Verklagt mich doch! ;-) Könnte gerne noch ein bisschen mehr sein, ehrlich gesagt, aber das 35er ist dafür dann doch ein bisschen sehr weitwinklig. Es gibt auch ein 35/1.4 Nikkor, aber das ist ja leider unbezahlbar.


Am Stand mit dem Entenangeln habe ich dann noch ein unscharfes Entenfoto gemacht. (1/60s, f/8.) Habe hier so weit abgeblendet, wie ich dachte, dass es gerade noch vertretbar ist, aber das war wohl noch nicht genug: Die Ente ist unscharf. Und außerdem dann doch wieder zu viel: Die Ente ist außerdem noch verwischt, weil sie sich doch recht schnell an mir vorbei bewegt hat. Alles in Allem also ein bescheidenes Foto. Keine meiner ansonsten unzähligen Sternstunden. ;-)

Ähnlich bei den Öfen, in denen da Brot gebacken wird: Der Typ mit dem Blech hat sich zu schnell gedreht. (1/60s, f/4.) Insgesamt hatte ich mir hier auch mehr erhofft, das Bild ist auch eher auf der langweiligen Seite. Ich zeig euch sowas trotzdem immer, damit wenigstens jemand anderes aus meinen Fehlern lernen kann. Ich selber bin ja lernresistent! ;-)

Dann doch lieber noch so ein Postkartenfoto vom Kirchturm. (1/125s, f/8.) Da kann man nicht viel falsch machen, das geht eigentlich immer. Ginge natürlich auch gerader, aber hey, ich habs gemacht! ;-)


Wie gesagt: Es war nebenbei auch Wochenmarkt. Die Stände waren zwar größtenteils schon mit Abbau beschäftigt oder gar ganz verschwunden, als ich den Marktplatz auf der anderen Seite wieder hoch gewatschelt kam, aber diesen hier habe ich dann doch noch schnell mit genommen, als gerade keiner geguckt hat. (1/60s, f/4.) Es wurde dann auch schon merklich dunkler. Was hatten wir da mittlerweile? Halb vier? Vier? Jo, Winter halt.

Zurück im Mittelalter dann noch das handgetriebene Karussell genauer betrachtet. (1/125s, f/2,8.) Ist das ein Wildschweinfell? Das arme Schwein! Grunz grunz! Aber nett finde ich ja, dass sie dem Holzpferd zumindest einen Schal gegeben haben. Es war ja auch nass und kalt und Pferde erkälten sich ja so leicht! Und dann kotzen die wieder vor die Apotheke! ;-)

Wie jedes Jahr habe ich auch wieder die Zahnräder von der Seilerei (?) fotografiert. (1/125s, f/2,8.) Dieses mal die Seite mit den Haken. Weil. Warum nicht. Ansonsten irgendwie das gleiche Bild wie jedes Jahr. Nur mit Typ im Hintergrund der sich natürlich genau in diesem Moment da hin stellen musste. Ich hatte ihn noch kommen sehen, aber da hatte mein Hirn schon den Befehl an meinen Finger geschickt. Und jetzt ist er hier für immer verewigt. Selbst schuld! Was läuft der mir auch ins Bild? So! ;-)


Die Seile habe ich dann auch mal mit genommen. (1/125s, f/4.) Warum auch nicht? Wobei das hier schon eher ein Tau ist. Wo ist eigentlich die Grenze zwischen einem Seil und einem Tau? Und wann wird aus einem Bändel ein Strick? Fragen über Fragen, die eigentlich rein gar nichts mit diesen Fotos zu tun haben, die mich aber trotzdem beschäftigen. Willkommen in meinem Gehirn.

Die Drachenfahne war dann ein paar Stände weiter und hat mich direkt in ihren Bann gezogen. (M, 1/2000s, f/2.) Wegen des vielen Gegenlichts hier mal schnell in den manuellen Belichtungsmodus gewechselt und siehe das, ich kanns noch! Ist richtig gut geworden, so weit offen, mit dem Gestrüpp im Hintergrund. Gefällt mir.

Falls die Pest ausbricht: Nicht die Schnabelmaske vergessen. (1/30s, f/4.) Wobei die ja mehr nach Steampunk aussieht als nach Mittelalter. Trotzdem Cool. Und leicht überbelichtet: Die war so dunkel, dass es der Belichtungsmesser wohl etwas zu gut gemeint hat, Hätte im manuellen Modus bleiben sollen, was?


Was man mit der halben Automatik aber ganz gut kann: Die Kamera über die Köpfe der vor einem stehenden halten und die Band fotografieren. (Unbekannte Zeit, f/4.) Hat sogar ganz gut geklappt. Das Bild ist jetzt weit davon entfernt, perfekt zu sein, aber dafür, dass ich nicht durch den Sucher geschaut habe, eigentlich ganz gut geworden. Ein bisschen viel Publikum, vielleicht. Aber was will man machen?

Crepes, anyone? (1/250s, f/4.) Auch diese Wimpel fotografiere ich gefühlt jedes Jahr. Muss aber sein, sonst glaubt mir das ja keiner. All diese KI-generierten Fakenews heutzutage! Die haben gar kein richtiges Grain in ihrer Matrix! ;-)

Die fahrbare Hütte der Wahrsagerin habe ich dann auch gleich mal dokumentiert. (1/125s, f/4.) Nett, genau so stellt man sich das vor. So richtig Klischee. Ob das fahrende Volk tatsächlich früher so unterwegs war, keine Ahnung. Ich denke, die waren vielleicht nicht ganz so offensichtlich, sonst hat der Mob gleich wieder einen Scheiterhaufen errichtet! "Wenn ihr Gewicht das gleiche ist wie das einer Ente... dann... ist sie eine Hexe!" Oder so ähnlich!


Dann doch lieber noch ein paar handgefärbte Schals. (1/125s, f/2.) Hier ist die offene Blende zwar auch schön für die Hintergrundunschärfe, aber hauptsächlich nötig gewesen, weil es mittlerweile schon so richtig dunkel wurde. Natürlich hätte ich die letzten paar Bilder auch verwahren können, aber ich hatte das dringende Bedürfnis, den Film voll und entwickelt zu kriegen. Weil. Wie sich dann ja heraus gestellt hat, war das Microphen schon anderthalb Jahre alt! Aber funktioniert hat es trotzdem sehr gut, wie man sieht.

Warum das Bild von der Glasvase mit Gewächs so unscharf ist, keine Ahnung! (1/250s, f/2.) Ich hatte gar kein Zielwasser getrunken, eh, ich schwör, Alda! Wieß nicht. Hab ich gewackelt und bin bei der offenen Blende nach den Scharfstellen zu sehr aus der Fokusebene raus geschwankt? Möglich, aber das ist schon ziemlich heftig daneben. Wir werden es nie erfahren. Das Bild ist jedenfalls am Popo.


Die Eistüte hingegen hat hervorragend funktioniert. (1/250s, f/2.) Gut, die war auch nicht ganz so nah, da wirkt sich ein leichtes Schwanken nicht ganz so dramatisch aus. Aber wenn ich das sehe, bekomme ich gleich Hunger auf Eis. Mit Ananas und Himbeeren. Hmmm. Mist! ;-)

Wie immer waren wir auch noch im Müller, da hing wieder ein Weihnachtsmann von der Decke, der somit das letzte Bild auf dem Film ist. (1/125s, f/4.) Wie man sieht: Es war drinnen mittlerweile eine Blendenstufe heller als draußen. Dann doch lieber drinnen fotografieren. Auf s/w sieht man auch nicht, dass das künstliche Licht so gelb ist. Außerdem hat auch das Fotografieren von Deko in Geschäften eine gewisse Tradition bei mir!

Nächstes Mal: Mit der Minolta 7000i und dem AT-X 80-400mm am Mondorfer Hafen. Da sind sehr schöne Vogelfotos dabei! Und so ein Graureiher macht sich in s/w auch ganz gut! Also: Dran bleiben!

Schwarz-weiß und analog, Teil 329: Little Britain in Vettelschoss

Kentmere 400 #16, 29. November 2025
  • Nikon F801S, Nikkor 35mm 1:2 AI
  • Entwicklung: D-76 Stock #9+#10 21° 16:15 Minuten, Adofix Plus 1+5 #19+#20, 7:00 Minuten, Adoflo II 1+200
Als wir in Vettelschoss ankamen, musste ich erstmal die vielen britischen Fahrzeuge vor der Tür des Little Britain Inn fotografieren. Da ist diese kleine Serie entstanden, angefangen mit dem Polizeiauto und einem alten Hillman. (1/125s, f/8.) Was Prinz Dingsbums im Hintergrund mach, weiß ich allerdings nicht genau. Seit der diese Schauspielerin geheiratet hat, ist der auch nicht mehr, was er mal war. Naja, wahrscheinlich hat er sich gedacht, nix wie weg, raus aus der Familie mit dem seltsamen Epstein-Onkel... ;-) Und jetzt lebt er in Vettelschoss? Das ist neu! Wenn das die Schmierblätter erfahren! :-D

Ich hab vergessen, wie diese dreirädrigen Kfz heißen, genau so wie ich vergessen habe, wer die Taxis gebaut hat. (1/125s, f/8.) Aber auch von denen standen da welche rum, von den dreirädrigen sogar mehrere. Reliant Robin! Das wars. Auch so eine Kuriosität aus der Vergangenheit, über die man sich heutzutage wahrscheinlich tot lacht. Aber das war damals in den 1970ern gar keine so dumme Idee.


Der Teddybär auf der Stoßstange, ist das so eine Anspielung auf Mr. Bean? (1/60s, f/11.) Wahrscheinlich. f/11 ist bei mir ja eine eher selten anzutreffende Blende, aber ich fand, hier wäre ein bisschen mehr Tiefe angemessen. Außerdem, wie man daran sieht, dass das alles etwas schief ist, habe ich dieses Bild eher aus der Hüfte geschossen, da ist jeder Zentimeter mehr an Schärfe hilfreich, wenn man ein manuelles Objektiv auf der Kamera hat!

Ah, auf dem steht sogar Reliant drauf, da hätte ich mir ja gar nicht das Hirn so zermartern müssen! (1/125s, f/8.) Und ein Polizei-Mini! Süß! Ist das tatsächlich mal im Poizeieinsatz gewesen? Ich mein, warum nicht? Es gab damals glaube ich nichts britischeres als einen originalen Mini! Ich fand die ja eigentlich immer ganz schnuckelig. Die neuen sind ja viel zu groß! Wenn ich mir so einen Clubman angucke, da würde ein originaler Mini ja fast schon auf die Ladefläche passen! ;-)

Genug Autos, lasst mich mal dokumentieren, wo wir da eigentlich waren, nämlich am Inn in Vettelschoss. (1/125s, f/8.) Ein recht überflüssiges Foto, wenn ich so drüber nachdenke. Warum habe ich das überhaupt gemacht? Nur wegen der Flagge überm Eingang? Ich weiß es nicht mehr. Ach, ich glaube, das war mal wieder das typische erste Foto auf dem Film, den ich hier schnell gewechselt habe, weil Nummer 1 voll war: Man weiß ja nie, ob das erste Bild was wird oder ob man den Leader zu weit raus gezogen hatte. (Wobei das bei den "modernen" Kameras ja eher selten vorkommt, die verschwenden meiner Meinung nach eh immer ein oder zwei Bilder am Anfang!)

Interessanter ist da der Drache, der den Eingang bewacht hat. (1/125s, f/4.) Ziemlich horniges Vieh! Horny. Höhö. Nicht? Zu blöd? OK, dann zieh ich den zurück. :-D Neben dem Tannenbaum (oder besser irgendwie so mittendrin) war der allerdings gar nicht so imposant, wie er vielleicht gedacht war. Mehr so ein bisschen Schüchtern. "Ich versteck mich dann mal im Weihnachtsbaum, falls das für alle OK ist?" Irgendwie so... ;-)


Genau so britisch wie Minis sind Londoner Telefonzellen und Bärenfellmützen. (1/125s, f/4.) Leider kann man nicht mehr das Schild genau lesen, welches erklären würde, was diese Telefonzelle jetzt genau mit Sherlock Holms - ebenfalls eine britische Ikone - zu tun hat. Aber wird schon passen. Ich stelle keine weiteren Fragen. Alles ergibt Sinn. ;-)

Wenn man dann noch eine solche Telefonzelle nimmt und ihr eine "Police Box" Schild verpasst, dann ist man endgültig so britisch, wie man nur sein kann. (1/125s, f/2,8.) Die Dr. Who Fans wissen, weshalb. Nur der Mannequin mit der Uniform da drin, der ist dann irgendwie doch nicht so whoianisch. Soll das so? Soll das eine echte Police Box sein? Man weiß es nicht. Hauptsache britisch!

Den gigantischen Bär fand ich allerdings dann schon ein bisschen creepy. (1/125s, f/2.) Also, vielleicht auch ein bisschen mehr. Vielleicht habe ich zu viele Horrorstories im Kopf, in denen sich diese harmlosen Gefährten in blutrünstige Monster verwandeln oder was, aber irgendwie läuft mir bei diesem leicht unscharfen Bild ein Schauder den Rücken runter. Oder vielleicht liegt es auch daran, dass es draußen so warm ist und die Heizung meinte, dass sie über Nacht schon mal in den Sommermodus schalten könnte, weshalb mir ein bisschen frostelig ist.

Kommen wir zur nächsten britischen Ikone: Einem Doppeldeckerbus. (1/125s, f/4.) Dieser hier war mehr oder weniger entstuhlt, dafür gab es Tische und Bänke, an denen man sich niederlassen konnte, um seinen Glühwein zu schlürfen, was wir dann auch getan haben. Also, ich nur den Alkoholfreien, ich musste ja noch Auto fahren. Das Kennzeichen "BRE XIT" ist schon sehr... on the nose. Was hat das denn für eine Aussage?


Die Friedenstauben saßen überall auf dem alten britischen Panzer, den die da hatten. (1/250s, f/4.) Öhmja, sagte ich schon, dass ich es nicht so mit Waffen habe, insbesondere mit Kriegswaffen? Irgendwo tief in mir drin schlummert ja so ein kleiner Pazifist, auch wenn der in den letzten Jahren des öfteren von der Realität in den Arsch getreten wurde. Blöde Realität. Aber die Friedenstaube ist mehr so mein Ding, vor allem vor dem Granatwerfer, oder Nebelkerzen-Dingsbums, oder was das da ist. Deswegen (und weil sie besser in die hochkanten Bilder rein passt) hat die Taube hier auch Vorrang!

Die Taube hatte ich auf dem Weg zum Stand mit den Fish & Chips erwischt, danach haben wir uns ja in das Doppeldecker-Dings verzogen, wo dieser "alte" (auf alt getrimmte) Globus rum stand, beleuchtet von einer dieser neumodischen LED-Faden-Lampe. (1/250s, f/4.) Hätte ruhig eine Blende langsamer belichten können, obwohl die Spiegelung im Südatlantik schon was her macht, auch bei diesen Werten!

Und dann, nachdem wir gestärkt und aufgewärmt waren, sind wir wieder raus auf den Weihnachtsmarkt, wo ich bei dieser Gelegenheit auch mal den Panzer (bzw. sein Rohr) im Überblick mit genommen habe. (1/250s, f/4.) Wie man sieht, die Taube war nicht alleine. Ich hoffe, die scheißen mal so richtig kräftig auf den Krieg. Alle zukacken! Das können Tauben doch am Besten! Ich frage mich ja so nebenbei, ob man als Privatperson überhaupt einen Panzer besitzen darf. Und fährt der noch? Ich mein, ich nehme ja mal an, dass das Rohr zu betoniert ist, aber...

Und weil es sich so anbot, noch aus einem näheren Winkel mit Fahne. (1/1000s, f/4.) War tatsächlich einigermaßen windig, wenn man das herumwedeln so betrachtet. Würde auch erklären, weshalb ich hier eine schnelle Zeit gewählt hatte; ich dachte zuerst, das wäre nur aus Faulheit gewesen, f/4 war schon eingestellt, oder so.


Aber genug Panzer-Bilder, auch wenn das Ding so riesig und imposant ist, dass es das Auge automatisch auf sich zieht. Bei unserer Ankunft war ich ja so mit den Autos vor der Tür beschäftigt, dass ich die Bahn verpasst hatte. Das habe ich dann mal nachgeholt, während die Damen sich irgendwas anderes angeschaut haben. (1/250s, f/4.) Weil, der Zug war ja auch antik. Wie man sieht.

Wobei, viel älter als die aktuell als S12 eingesetzten Bahnen sind die Wagons hier jetzt auch nicht! ;-) (1/60s, f/8.) OK, das stimmt jetzt nicht ganz. Aber fast. ;-) Oder waren es die der S19? Ich bin schon wieder so lang nicht mehr in Köln gewesen, ich merk das.

Einen Blick in den Führerstand habe ich dann auch noch riskiert. (Unbekannte Zeit, f/8.) Wofür braucht man eigenltich diese ganzen Anzeigen? Und einen Schlatknüppel? Faszinierend! Vielleicht hätte ich doch Lokführer werden sollen! Tschu tschu! ;-) Aber so im letzten Jahrhundert, als das noch was mit Kohleschaufeln zu tun hatte. Ach, das hatte gar nichts mit Geld zu tun?! Sorry, Missverständnis! :-D


So langsam ging der Tag dann auch zu Ende und es wurde dunkel, sodass ich die Beleuchtung mal richtig in Szene setzen konnte. (1/30s, f/2,8.) Sieht spannend aus. Weniger Leute und vor allem ohne Auto davor wäre sicher besser gewesen, aber was will man machen. Witzig, jedenfalls. Und dass das mittlerweile so eine Institution ist, dass die alte Bahn extra dafür hier hoch fährt: Faszinierend, Captain!

Letztes Bild: Der Musiker, der da für Unterhaltung gesorgt hat. (1/30s, f/2,8.) Der hatte seine Anlage wenigstens richtig ausgepegelt, im Gegensatz zu den beiden, die danach dran waren, das war total kratzig-übersteuert und eigentlich ungenießbar, Musik war in beiden Fällen aber OK. Beides sehr britisch auf seine Art und Weise.

Fazit: Witziger Ausflug. Ob sich ein ganzer Tag dafür lohnt, weiß ich nicht. Ich fand die Kombination mit Linz eigentlich ganz spannend, auch wenn da ja eigentlich nur tote Hose im miesen Wetter war. Dafür hatten die da halt alte Fachwerkhäuser. Prioritäten! ;-) Nächstes Mal jedenfalls: Mittelaltermarkt in Siegburg. Sozusagen eine Fusion aus dem, was wir die letzten drei Einträge inkl. diesem hier zu sehen bekommen haben. ;-)

Schwarz-weiß und analog, Teil 328b: Linz am Rhein

Kentmere 400 #16, 29. November 2025
  • Nikon F801S, Nikkor 35mm 1:2 AI
  • Entwicklung: D-76 Stock #9+#10 21° 16:15 Minuten, Adofix Plus 1+5 #19+#20, 7:00 Minuten, Adoflo II 1+200
Warum isset am Rhein so schön? Wegen den Fotos, die ich da mache! ;-) Davon gibt es heute mal wieder ein paar in s/w zu sehen, die ich letztes Jahr im November gemacht habe, als wir in Linz waren.

Ich hatte ja recht willkürlich die Fotos in zwei Teile gestückelt, deshalb beginnen wir hier auch vollkommen zufällig an diesem Briefkasten mitten in der Stadt. (1/2000s, f/4.) Ja, es wurde Nachmittags plötzlich etwas heller, wie man auch direkt an den Belichtungszeiten sehen kann. Hm, vielleicht war meine Trennung gar nicht so willkürlich wie ich dachte, sondern unterbewusst habe ich genau an der richtigen Stelle aufgehört. ;-)

Da unten kurz vor dem Stadttor steht eine singende Person aus Metall und gibt sich alle Mühe, man hört aber trotzdem nichts. ;-) (1/1000s, f/4.) Habe hier versucht, mal wieder ein bisschen Portrait-Bokeh in den den Hintergrund zu bekommen. Vielleicht hätte ich die Blende weiter öffnen sollen, Licht genug hatte ich hier ja.


Überragt wird hier unten ja alles vom Turm über dem ehemaligen Stadttor, durch das wir hinaus zum Rhein wollten. (1/4000s, f/4.) Ja, ich hätte auf f/4 rauf gehen sollen. Ja, es funktioniert trotzdem. Die anderen waren ansonsten so schnell, dass ich jenseits des Turms erst mal weniger Fotos gemacht habe, denn da hätte ich längere Zeit zum Ausmessen der Betonwüste gebraucht und ich bin als Fotograf sowieso schon immer der letzte, der am Ende endlich nachkommt. ;-)

Deshalb haben wir dann auch erst diese in alte Bruchsteine eingefasste Tür wieder, bevor es so richtig zum Rhein runter ging. (1/125s, f/8.) Wie man sieht, ließ das Licht dann auch schon wieder nach und ich musste die Belichtungszeiten entsprechend verlängern. Also, über das drüber hinaus, was ich wegen zwei Blenden mehr eh machen musste.

Nach den ganzen hochkanten Fotos kommt jetzt eine Reihe von "normalen", von denen das erste noch oben aus der Stadt stammt. Ich wollte die halt beieinander halten, weil. Und da steht der Mülleimer-Tonnen-Becher im strahlenden Sonnenschein und wirft einen langen, winterlichen Schatten. (1/8000s, f/2,8.) Na, da haben wir die Kamera ja mal voll ausgereizt was die Geschwindigkeit angeht. Muss ja auch mal sein. Eines der besseren Fotos auf dem Film, finde ich übrigens. Aber ich steh ja auch auf übertriebene Hintergrundunschärfe. ;-)


Dann aber wieder unten am Rhein: Die Fähre fuhr hin und her und natürlich musste ich einmal kurz das Tele drauf machen. (1/500s, f/8, 200mm.) Passt gar nicht mal ganz in den Frame, ich bin jedes Mal erstaunt, wie viel Vergrößerung 200mm tatsächlich macht. Leider ist die Körnung vom Film recht hoch und der Scanner, das übliche Lamentieren, aber in diesem Fall würde mich echt interessieren, was diese Person mittig unten vor dem weißen Fahrzeug im Gesicht hat! Alien? Oder Sturmmütze? Man weiß es nicht!

Als die Fähre dann näher kam und zum Anlegen ansetzte, habe ich wieder das 35er drauf gehabt. (1/500s, f/8.) Hübscher, ganz leichter Weitwinkel-Effekt. Aber ansonsten ist eine Rheinfähre wie die andere, steht nur ein anderer Name an der Seite drauf! ;-)

Sind dann ja noch weiter den Rhein runter und da standen diese Schalen vor dem Basalt-Firmen-Hauptgebäude und ich fand, die waren schon ein Motiv. (1/1000s, f/2.) Habe mit ganz offener Blende noch versucht etwas Unschärfe in den Hintergrund zu bringen, aber so richtig geklappt hat das auf die Entfernung nicht. Man kann nicht alles haben. Dafür gibt das dem ganzen eine eher weiche Winterstimmung. Wobei das 35/2 AI schon extrem scharf ist, selbst weit offen. Ich glaube, das ist eines meiner liebsten AI-Objektive. Kann mich immer nicht zwischen diesem und dem 200/4 entscheiden.


Der Nachteil bei dem 35er ist: Es ist manchmal nicht weit genug, zB wenn man solche Gebäude aufnehmen will, mit dem Rücken aber schon an der Uferpromenade steht, noch ein Schritt und Du fällst runter. (1/125s, f/8.) Macht aber auch nichts, dafür sind Weitwinkel ja eigentlich auch nicht gedacht und es ist ganz böse, die dafür zu benutzen, fragt einen echten Fotografen. Zum Glück mache ich das nur als Hobby und kann daher machen, was ich will! ;-)

zB den Kran an der ehemaligen Verladestelle fotografieren: Steht da ein bisschen verlassen und nur noch als Denkmal gut herum. (~1/125s, f/8.) Ich habe leider keinen Winkel gefunden, in dem der Busch im Hintergrund nicht die Rheinfelsen verdeckt hätte. Naja, geht auch so.


Auf dem Rückweg dann noch die mythischen Wesen vor dem Gebäude mitgenommen. (1/60s, f/4.) Was ist das? Ein Zentauer mit Fischflossen statt Hufen? Watt et nich alles gibt, ich lerne auch noch immer neue Dinge! Dieser hier schleppt jedenfalls Basaltsteine zum/im Wasser, passendes Thema zu der Arbeit, die hier verrichtet wurde.

Letztes Bild aus Linz: Das alte Postamt von 1927. (1/250s, f/8.) Einfach nur, weil es da rum steht und fast 100 Jahre alt ist. Damit ist es für den Rest der Altstadt natürlich eher neu, aber auch schon nicht mehr wirklich jung. Außerdem steht es da ja eher an einer Schmuddelecke und hat mal auch ein bisschen Liebe verdient! ;-)

Nächstes Mal geht es den Berg hoch nach Vettelschoss, wo wir das Little Britain Inn bewundert haben mit seinem Weihnachtsmarkt. Da habe ich dann auch den Film gewechselt, da gibt es also auch wieder einen etwas längeren Eintrag.

TP-Link AX1800 Archer TX20U (RTL8852AU) with Linunx (Mint)

Note to self:

### Secure Boot needs to supposedly be disabled, it's off on my device anyways
### else you would have to do some keying stuff ;-)
mokutil --sb-state

### Download git repo
mkdir TX20U
cd TX20U
git clone https://github.com/morrownr/rtw8

### Build Kernel modul and install firmware
cd rtw89/
sudo dkms install .
sudo make install_fw

### Blacklist modules in stock Kernel
sudo cp -v rtw89.conf /etc/modprobe.d/

### Reboot
reboot


Why? Atheros ath10k card in this Lenovo V15 ADA does not work properly with my FritzBox 7390 - constant disconnects and very slow uploads. (Problem is supposedly in the firmware and I was just sick of debugging it.) New Router: 200+ Euros, new USB WiFi Stick: 15 Euros. And because I can. ;-)