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FritzBox-Netzwerk-Debugging

Wie ich glaube ich berichtet hatte, ist uns ja in diesem Sommer mit seiner unerträglichen Hitze die FritzBox gestorben. Die war jetzt auch schon 13 Jahre alt, eine betagte 7360, also eher weit außerhalb des Support-Zeitraums. Ich hab sie dann mal geöffnet und habe ein bisschen gemessen, wobei raus kam, dass ich irgendwie so ein halbes Ohm über den 12V-Anschluss messe, was glaube ich nicht korrekt ist. Alle Elektrolyt-Kondensatoren sehen gut aus, deshalb nehme ich an, das wahrscheinlich eines der filternden Tantal-Teile kurzgeschlossen ist. Ich mein, ich rate hier: Kann natürlich auch irgendwas anderes sein, was direkt an den 12 Volt hängt. Ich bräuchte mal eine Wärmebildkamera, vielleicht könnte ich dann sehen, was da den Geist ausgehaucht hat. Sie tut so in diesem Zustand jedenfalls gar nichts mehr außer das Netzteil unnötig stressen. Das versucht immer, auf 12V hoch zu fahren, schafft das nicht, geht wieder runter auf 0V und versucht es dann wieder.


Jedenfalls habe ich dann ja die 7390 angeschlossen, die wir bisher als Accesspoint/Switch im Keller stehen hatten, weil die das bessere WLAN hat. Hier oben braucht keiner 5Ghz, eigentlich. Musste ich natürlich einrichten. Glücklicherweise hatte ich ja gerade ein paar Tage vorher von einem Kunden eine ganz moderne 7530 als Rücknahme bekommen, bei der das DSL durchbebrannt ist, die ansonsten aber noch problemlos funktioniert. Die spielt jetzt die Rolle, die die 7390 vorher hatte, also AP/Switch im Keller, mit dem zusätzlichen Benefit, dass jetzt auch nicht mehr ständig das WiFi/Bluetooth des Google-Sticks abstürzt. Der mochte scheinbar den Draft-N-Atheros-Chip in der 7390 auch nicht wirklich. Aber das ist ein anderes Problem.

Seit ich die 7390 nach oben getauscht hatte, hatten wir sehr seltsame IPv6-Probleme hier im lokalen Netz. Hauptsächlich bezüglich der Namensauflösung. Der DNS unseres "Servers" hatte aber weiterhin keine Probleme, direkt auf die lokale wie auch auf die 2003:...-Adresse, die von der Telekom kommt, zu antworten. Musste also irgendwas seltsames abgehen. Das Problem war, dass hauptsächlich die Androiden und die Playstation bei der Namesauflösung sehr lange brauchten und teilweise in ein Timeout liefen; die PlayStation mochte zB die Icons in der Trophy-Liste nur unvollständig laden und der Online-Status schwankte je nach Verfassung zwischen online/unbekannt/offline. Nicht optimal. Das Problem, stellte sich nach einigen Vergleichen zwischen den Geräten heraus, war wohl darauf zurückzuführen, dass diese alle eine Auflösung über fd00::server versuchten, statt über fe80::server, die Adresse, die ich hier eingerichtet habe.

Beim Debugging habe ich dann des Weiteren festgestellt, dass mein Notebook auch mit DNS über v6 auch nur so mittelgut funktioniert. Was mir bisher nie aufgefallen war, denn ich habe eigentlich immer den normalen v4-Server gefragt. Nur, wegen des Problems da oben hatte ich zwischenzeitlich den dhcpd angewiesen, explizit fe80::server auszuteilen, was er bis dahin nicht getan hatte. Wenn ich am Notebook ping6 oder host oder dig benutzt habe, ist es mit der lokalen Adresse grundsätzlich gescheitert, wenn ich nicht auch explizit das %wlo0-Device mit angegeben hatte. Seltsam, aber was weiß ich. (Geht auch jetzt nicht, nachdem ich das andere Problem mittlerweile gelöst habe; scheinbar weiß der Kernel nicht so genau, wie er UDP an die lokalen v6 Adressen zu routen hat. Andere Baustelle. Nach vielem dig und strace und tcpdump und hastenichgesehen hab ich es dann einfach gelassen. Es geht ja auch so, ich muss ja nicht über v6 nach Namen fragen.)

Das eigentliche Problem, stellte sich dann heraus, war natürlich die 7390 schuld. Und ich weiß auch nicht, ob ich das da selber eingetragen habe (in geistiger Umnachtung und ohne mich dran erinnern zu können, dass es die Einstellung überhaupt gibt) oder ob die sich das selber ausgedacht hatte. Ich habe nämlich die ganze Zeit versucht, das Problem irgendwo in den Einstellungen unter Internet -> Zugangsdaten -> DNS-Server zu fixen, was nichts gebracht hat. Denn tatsächlich gibt es noch eine geheime zweite Stelle in der Konfiguration unter Heimbetzwerk -> Heimnetzübersicht -> Netzwerkeinstellungen -> IPv6-Adressen (gut versteckter Button mittig auf der Seite), wo man extra für das Heimnetzwerk noch [x] DNSv6-Server auch über Router Advertisement bekanntgeben (RFC 5006) anschalten kann. Hier war tatsächlich statt fe80::server eingetragen, dass sie fd00::server verteilen sollte. Macht ja grundsätzlich vielleicht sogar Sinn, denn in normalen Konfigurationen (also nicht bei mir) sind das die Unique Local Adresses, die sich sozusagen selber konfigurieren. Aber auf der Adresse antwortet unser Server nicht. (Sollte ich vielleicht trotzdem mal einrichten.)

Also flugs das korrekte Präfix eingegeben und zack: Alles geht. Hat mich auch nur zwei Stunden gebraucht, das zu finden. ;-) Bleibt jetzt nur noch zu klären, ob wir zeitnah noch eine DSL-Fritze kaufen oder wir warten, ob wir nicht vielleicht doch endlich mal Glas bekommen... :-/

Ich liebe den Geruch von Hydrochinon am Morgen

8.9.: Ich schieb' mal einen neueren Eintrag dazwischen. Am Dienstag habe ich den Film aus dem Filmlader dann auch direkt mal entwickelt. Denn: Ich bin ja neugierig und will wissen, was der macht.

Ich hatte den eigentlich ja mit einer Empfindlichkeit von ISO 50 daher kommenden Ilford PAN F (ohne Plus, sondern das Zeug aus den 1980ern!) ja mehr oder weniger komplett mit ISO 25 durch die Minolta 7xi gejagt, am Anfang aber mal drei absteigende Bilder mit jeweils einer Blende weniger gemacht, um zu sehen, was da vielleicht sinnvoller wäre. Dann habe ich festgestellt, dass das Fomadon P uralt ist und vor allem schon mindestens neun Benutzungen hinter sich hat, deshalb habe ich mal neues angerührt. Das alte wäre zwar wahrscheinlich noch gegangen, aber ich wollte gerne mal was frisches zum Testen verwenden, schließlich muss ich ja wissen, was der Test tatsächlich für ein Ergebnis produziert.


Das Ergebnis ist erstaunlich: Der Film hat praktisch keinen größeren Nebel entwickelt. Ich denke, ISO 25 reicht als Pull. Ich würde aber vielleicht 7 statt 6 Minuten entwickeln. Vielleicht sogar 8. Das wäre dann das, was auch im Datenblatt, das habe ich irgendwo im Netz tatsächlich gefunden habe, für ID 11 steht, für "high contrast" allerdings. Wobei, ich muss mal schauen, wie sich das jetzt so scannen lässt.

Ansonsten, a ist ein Streifen quer über die Negative. Ob die vom Lader kommen, dass der vielleicht undicht ist, oder ob die 7xi ein Lichtleck entwickelt hat, wer weiß, oder an meiner wiederverwendeten Foma-Dose, keine Ahnung. (Die musste ich knacken, weil ich den Film nicht wieder raus gefummelt bekommen habe. 24 Bilder ergeben eine weniger dicke Rolle und ich habe den Eindruck, das macht es schwieriger.) Ich habe jetzt jedenfalls direkt mal 36 Bilder in die Kentmere-Dose abgefüllt, die vom 100er übrig geblieben ist, den ich als zweites entwickelt habe. Als Referenz, sozusagen.


Den hatte ich am Montag mal endlich voll gemacht, der muss ja auch nicht weiter vor sich hin gammeln. Da sind am Anfang ja noch die Bilder von den Vintage Cars in Mondorf drauf, das ist ja jetzt schon ein paar Tage her. Oder Wochen. Dessen Entwicklung war übrigens völlig ereignisfrei. Also, bis auf das grundsätzliche Problem: Neues Fomadon P muss in 40°C angerührt werden und wenn das Wasser schon nur mit 22° aus der Leitung kommt - die Talsperre scheint noch immer gut aufgeheizt zu sein -, wird das schwierig.Wie man sieht, aber nichts, was man nicht mit einem Kühlakku und dem blauen Lappen für verstauchte Füße regeln könnte! (Was für eine Energieverschwendung! Zum Glück kommt der Strom ja vom Dach! ;-))

Füllfix (made in Germany)

Naaaa? Was hatten wir uns denn nun vom letzten Flohmarkt mit nach Hause genommen? Eine unscheinbare graue Box? Ja, aber innen drin ist ein Füllfix (made in Germany). Wenn man jetzt ins Internet geht und nach "Füllfix" sucht, bekommt eine kleine Abfüllvorrichtung für, ich sag mal, Schüttgut angeboten! :-D Man muss schon "Filmlader" dazu suchen, um das korrekte Teil zu sehen zu bekommen.


Und in diesem steckt noch ein Rest Ilford Pan F drin. Von 1984. Ob der noch gut ist? Ich glaube kaum. Aber ausprobieren kann man ihn ja trotzdem mal! Und vor allem: Ich habe dafür einen 5er bezahlt! Wisst ihr, was ein Filmlader neu kostet? Irgendwo zwischen dem 10- und 15-fachen! Warum? Ich kann auch nur raten! Aber so habe ich auf jeden Fall ein Schnäppchen gemacht! Muss ich nur noch mal eine der wiederbefüllbaren 35mm-Patronen leer machen. Ich habe da noch so zwei oder drei drum liegen. In einer ist mein Filmrückholfilm drin, bei der bin ich mir nicht sicher, ob die noch lichtdicht ist. Und in einer anderen ist, tadaa, ein Ilford Pan F drin. Die habe ich glaube ich tatsächlich vom gleichen Händler!

Jedenfalls: Da der Film da noch in dem Füllfix drin liegt, kann ich ihn nicht von innen zeigen. Keine Ahnung, wie viele Abfüllungen kriegt man von einer 60 Meter Rolle? Gibt es überhaupt noch 60 Meter Rollen? Ich finde 30,5m oder eben 17m. Ich habe echt keine Ahnung! Aber für 5 Euro wollte ich den jetzt nicht stehen lassen. Hm, vielleicht hätte ich den den zweiten auch gleich mit nehmen sollen? Einen für ISO 100, einen für 400? Hmmm... Der Gedanke kommt jetzt ein bisschen spät! ;-)


Mit dabei war jedenfalls eine Anleitung, was ja schon mal von Vorteil ist. Da weiß ich ja wenigstens, was ich tun müsste, wenn ich Film dafür finden würde. Aber, wie gesagt, vorher erst mal schauen, dass ich den verbrauche, der da noch drin ist. Wenn da eine 17m Rolle drin ist und 15 Striche auf dem Aufkleber sind, dann ist bei einer Länge von 1,50m (36 Bilder) da schon mehr raus, als rein passen würde. Wenn aber nur 1m (also 24 Bilder) abgefüllt wurden, dann wären noch zwei drin. Wenn aber gar eine 60 Meter Spule da drin ist, dann hätte ich noch einiges an Fotos vor mir, die ich da abfüllen könnte.


Und eigentlich habe ich ja genug leere Patronen. Ich hab die ja alle in einer Tüte gesammelt. Müsste ich nur schauen, wie ich die in diese Einmal-Patronen eingefädelt bekäme. Im Zweifel einfach ankleben? Ein hoch auf Tesafilm? Müsste ja eigentlich gehen. Ich weiß, dass viele Filme ja heutzutage in recycelten Dosen daher kommt, müsste also funktionieren. Lichtdicht sollte die ja einigermaßen sein. Hm. Sollte ich morgen einfach mal austesten! ;-)

Hennef vor der Hitze - D700 Test

3.8.: Montag morgen, ich musste in die Stadt. Habe die Neuerwerbung mit genommen, das 50/1.8G war noch drauf. Gute Kombi für die Stadt, denke ich. Und wieder habe ich zu viele Fotos mit nach Hause gebracht. Aber das ist gut, da kann man sehen, was die Kamera im tatsächlichen Einsatz kann. Vorweg: Sie verliert tatsächlich immer mal wieder den Kontakt zur CF-Karte. Aber damit muss ich halt leben, dafür - ich wiederhole das jetzt noch mal - habe ich ja nur 10 Euro dafür bezahlt! ;-)


Geparkt hatte ich hinter der Bahn, aber statt direkt zum Schlüsseldienst-Menschen zu gehen, der da vor dem Bahnhof seinen Laden hat, habe ich erst mal den Weg durch die Stadt gewählt, denn ich wollte nebenbei ja noch den Dia-Film in der Dynax voll bekommen, um diesen dann im Fotoladen abzugeben. (Der Herr Berger war leider nicht da, sonst hätte ich ihm gleich mal meine Neuerwerbung vorgeführt! ;-)) Neben dem Film-Füllen habe ich aber auch reichlich Stadt-Fotos mit der D700 gemacht. Wobei mir aufgefallen ist, dass der Auslöser am Hochkant-Griff nicht ging. (Mittlerweile habe ich die Kontakte an der Kamera mal ein bisschen gereinigt, jetzt geht auch der problemlos. Sogar ein bisschen zu problemlos: An dem Nachbau-Griff meiner D800 ist der Auslöser eher feste bis kräftig zu betätigen, während hier ein leichtes Drüberstreichen schon den Autofokus aktiviert und nicht viel mehr nötig ist, um ein Bild zu machen.)


An der Sieg-Promenade wollte ich eigentlich Enten schießen, sowohl mit der Digitalen wie der Analogen, aber stattdessen lief mir als erstes mal dieses rot-weiße Moopsie ins Bild. Katzen sammel ich ja auch also draufgehalten. Aber diese hier war eher zielstrebig woanders hin unterwegs und hat sich nicht besonders in Positur geworfen. Aber trotzdem ist die der Grund, dass es das eine Bild von den Enten erst im "erweiterten Eintrag" gibt: KLICK! "Hennef vor der Hitze - D700 Test" vollständig lesen

Reparaturversuch: Nikkor AF 24-120mm 1:3.5-5.6 D

8.8.: Ich habe ja schon einige Objektive auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt, aber dieses hier, das nervt! Es handelt sich um das Nikkor AF 24-120mm 1:3.5-5.6 D, das ich zusammen mit der supergünstigen Nikon D700 auf dem Flohmarkt erworben hatte. Es hat einen kleinen, aber nicht unproblematischen Defekt: Es stellt nicht scharf. Also, jedenfalls nicht so richtig. Wie kann ein AF-Nikkor (ohne S, ohne G, ohne alles) nicht scharf stellen, fragt ihr euch? Schließlich hat das den guten, alten, bewährten Stangenantrieb, den der Kamera-Body bedient?

Nuuuuhhhn..... Irgendwo innen drin in dem Teil stecken mehrere Schleifkontakte, die der Kamera melden, welche Entfernung eingestellt ist und - überaus wichtiger - welcher Zoom-Faktor! Letzteres ist notwendig, damit die "CPU" (Nikon nennt das so, ist halt ein kleiner Microcontroller drin) des Objektivs der Kamera melden kann, welche minimale Blende verfügbar ist (bei Objektiven mit nicht durchgängig gleicher Minimalblende schon ganz gut zu wissen, schließlich sind das bei diesem hier anderthalb EV) und vor allem, wo ungefähr der ungefähre Punkt zu erwarten wäre, an dem ein scharfes Bild zu erwarten ist. (Dieses Objektiv hat schon recht viel Schärfe-Veränderung beim drehen am Zoom.) Aber wie gesagt, zusammen mit der Einstellung des Blendenrings rechnet die Kamera die korrekte Belichtung aus, und die soll ja auch stimmen.


Und eben diese Schleifkontakte scheinen nicht richtig zu funktionieren. Symptome: Die Blenden-Anzeige im Display zuppelt nur so zwischen f/4.2 und f/4.5 hin und her und springt manchmal unerwartet auf f/5.6. Und wenn ich den guten, alten Blitz auf die Kamera stecke und gucke, was der so sagt, springt der auch nur so zwischen 40 und 45mm hin und her, um dann manchmal am kurzen (weitwinkligen) Anschlag auf 105mm zu springen. Ja, nein. So wird das nichts!

"Gut", dachte ich mir, "wahrscheinlich dreckig, wie der ganz Rest der Kamera dreckig war. Ein bisschen Kontakktreiniger, un et lüppt alswidder!" Also, einmal auseinander bauen, sauber machen und schauen, was passiert. Aber ach: Innen scheint es weniger schmutzig zu sein als außen und eine Reinigung hat nichts gebracht. War auch zu erwarten, denn der Schleifkontaktkamm sitzt nicht mehr fest. Die Schraube, die das Ding auf der Spur fixiert, scheint sich gelöst zu haben und ich komm nicht dran. Ganz davon abgesehen, dass ich nicht weiß, ob ich die jetzt viel oder wenig oder nur ein ganz kleines bisschen fester drehen muss. Dafür müsste ich den Tubus ab bekommen.


Das sollte jetzt eigentlich auch nicht so schwierig sein. Nur hatte ich das Teil in der Zwischenzeit schon zwei Mal auseinander und wieder zusammen gesetzt. Ohne die Male mitzuzählen, die ich das Bajonett wieder ab machen musste, weil entweder der Blenden-Schnuppsi nicht eingerastet war und der Blendenring dementsprechend ohne Funktion blieb, noch die Male, da sich die Fokusstange nicht drehen ließ, weil da so ein kleines hufeisenförmige Messing-C-Clip-Schnuppsi drum gehört, das entweder ständig ab springt oder sich verklemmt oder die Stange unten nicht im Loch eingerastet ist oder WAS WEISS ICH DENN! Ich bin ja geduldig. Meistens. Aber das hat mir echt alles an Geduld abverlangt, was ich heute aufbringen konnte!

Dementsprechend: To be continued! Ich muss mir erst mal ein paar YouTube-Videos anschauen, ob es a) eine simplere Methode der Re-Montage gibt, bei der ich diesen C-Clip nicht ständig verliere und b) wie ich den mittleren Tubus abbekomme, um die Schleifkontakte freizulegen, um die Position anzupassen! Ich bin gerade leicht frustriert, wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt! GRMPF!