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Spaziergang nach Westerhausen

Heute auf der Agenda: Ein kleiner Wochenendspaziergang. Die Route: Mal wieder nach Westerhausen. Heute mit nur einem Objektiv für die Digitale, nämlich dem 50mm. Gleichzeitig haufenweise Fotos mit der OM10 gemacht. Mal sehen, ob es denn dieses Mal endlich was wird! ;-)


Die Blüten an den Erbsensträuchern sind auch kurz vor Ende. Ziemlich ausgeblichen und kurz vor dem Abfallen. Trotzdem sehr fotogen, besonders mit der kleinen Spinne oben rechts an der Blüte.

Plötzlich mauzte es uns dann von rechts an und das kleine, neugierige etwas, das diese Geräusche von sich gab, hat uns beide sehr an Neko erinnert: Die gleichen großen, runden, gelben Augen, das Fleckchen am Schnäuzchen... Ach ja, die Mieze. :-(


Leider kam das Kätzchen nicht durch den Zaun, sonst hätte ich es direkt geschnappt und mit genommen. Aber das wäre nicht ganz fair gewesen, schließlich muss es ja auf die Hühner aufpassen, die ebenfalls hinter dem Zaun vor sich hin scharrten. Die sind dann allerdings geflüchtet, bevor ich Fotos machen konnte.


Das Pferd um die Ecke jedoch, das hat mich nur einmal kurz angeschnaubt und mich dann völlig ignoriert. Trotzdem hab ich es mal fotografiert.


Kurz vor der Rückkehr nach Hause gab es dann noch Pilze. Pilze sind immer gut für Fotos. Besonders, wenn es die letzten im Artikel sind. Sag ich jetzt mal so. ;-)

Schwarz-weiß und analog, Teil 33: Kassel - Türme von Hann. Münden

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Nachdem ich heute schon wieder einen Schwarz-Weiß-Film durch den Scanner gejagt habe, wird es wirklich langsam mal Zeit, dass ich mit den vorbereiteten Artikeln in der Pipeline fertig werde! Sonst wird der Rückstau ja noch länger. Oder ich muss mich mal endlich dazu durchringen, mehr Fotos in einen Artikel zu hauen, bzw. die Bilder, die eh nichts geworden sind, weg lassen. Sprich: Meine Qualitätsansprüche erhöhen. (Und jetzt überlegen wir alle mal scharf und fragen uns, wie wahrscheinlich das wohl ist!) ;-)

Nachdem wir den Vormittag in der Kassler Innenstadt verbracht hatten, sind wir nachmittags noch schnell nach Hann. Münden gefahren. Da waren wir schließlich auch noch nicht. Das Wetter war hervorragend, die Abendsonne erleuchtete alles golden, nur Zeit hatten wir nicht so wirklich viel, weil wir ja für abends schon Essen beim Chinesen bestellt hatten. In der Stadt rannten außerdem viel zu viele Menschen rum. Schließlich war auch im Juli schon Corona. Aber ich glaube, das alles hatte ich damals schon erzählt, oder? Naja, dann hier einfach noch mal als ein kleines "Last Time On"...

Besonders fotogen sind in dieser kleine Stadt an der Zusammenkunft zweier kleinerer Flüsse, die sich hier zu einem der wichtigeren Ströme Deutschlands vereinen (Werra + Fulda = Weser), die vielen Türme. Ehrlich, davon gibt es hier einen richtigen Haufen. Deswegen sind auch alle vier heutigen Bilder von Türmen. Ja, irgendwie langweilig, ich weiß. Aber wie gesagt, in der Stadt war soviel los, dass ich kein Stückchen Negativfilm daran verschwenden wollte, irgendwelche Gesichter mit drin zu haben, die ich dann nachher eh wieder raus retuschieren muss.


Die Bilder sind auch alle belichtungstechnisch eher uninteressant: Alle sind bei f/4 und 1/500s entstanden. Es war hell, obwohl es schon so spät war. Hübsch sind sie trotzdem alle. Wenn auch eher auf touristische Motive ausgerichtet, also somit auch nur mäßig innovativ. Aber ich bin ja auch nur Amateur, der mit dem altmodischen Medium Film etwas experimentiert, und da muss man auch mal einfach zur Übung solche Fotos zwischendurch schießen. Außerdem, wenn man so durch die Menschenmassen hetzt, hat man auch nicht unbedingt die Muße, sich ganz und gar auf die Umgebung einzulassen. Insofern wäre ein kalter, ekeliger Wintertag wahrscheinlich besser, wenn keiner sonst hier ist.


Tja, und das war's auch schon. Viel mehr habe ich zu den Fotos irgendwie nicht zu sagen: Türme, in schwarz und weiß, auf Analogfim, gescannt mit einem alten Scanner, der sich ja bekanntlich auf dem absteigenden Ast befindet. So viel zu den eingangs beschworenen Qualitätsansprüchen. ;-)

Grüne Tierchen

Heute mal wieder die kleinen grünen Tierchen meines Bruders gefüttert, weil der sich zZt ja mal wieder irgendwo in der Weltgeschichte rum treibt. ;-) Und das bei Corona! :-D


Jedenfalls mal wieder mit dem Handy drauf gehalten und zugeschaut, wie sie die Heimchen in sich hinein stopfen. Die armen Tierchen. Die haben übrigens einen halbe Gurke zu futtern bekommen. Also, die Heimchen, die noch in ihrem Käfig sitzen. Die anderen brauchen die jetzt nicht mehr. ;-)


Ich finde die Taggeckos ja sehr niedlich, aber irgendwie auch nicht unbedingt den Aufwand wert. Ist ja nicht so, als würden die schnurrend ankommen und sich vor einen auf den Boden rollen. ;-)

Muffins!

Heute (und letzten Samstag) habe ich Ananas-Muffins gemacht. Eigentlich wollten wir die ja letzte Woche mit nach Homburg genommen haben, aber ich hatte es vergessen. Da jetzt aber der Joghurt weg musste, den ich für zwei Touren gekauft hatte, mussten wir die jetzt alle alleine essen! So ein Pech! ;-)


Das Rezept ist übrigens das gleiche wir für Mandarinen-Muffins, nur dass ich halt die Mandarinen durch 250g Dosenananas ausgetauscht habe. (Frische Ananas ist zwar leckerer, aber die habe ich nicht mehr gehabt...)


Und da heute nichts anderes passiert ist, was bloggenswert wäre, gibt es halt ein paar Handy-Fotos vom Backergebnis. Hmmm, lecker lecker lecker lecker lecker! ;-)

Kurpark und zurück

Wetter war kalt aber sonnig heute, aber so richtig Lust, irgendwo hin zu gurken, hatten wir nicht. Deshalb sind wir einfach nur mal wieder in den Kurpark gelaufen, also wie immer, sozusagen. Sind ja auch so 6, 7 Kilometer, also sportlich genug. Ein paar Fotos habe ich unterwegs trotzdem machen können, auch wenn der Weg jetzt nicht so spannend war und im Park wird gerade an den Gehwegen gebaut.


In der Voliere habe ich heute die Kamera mal wieder auf die Hühner und Hähne gehalten, die dort vor sich hin gockeln. Hat sich eigentlich jemand beschwert, weil die sich gegenseitig manchmal was kabbeln? Da steht jetzt ein Schild, dass das ganz normal wäre, weil die untereinander ihre Hackordnung ausmachen. Sind wir mittlerweile doch schon solche Stadtkinder, dass das keiner mehr weiß? Ich dachte eigentlich, dass wir hier doch noch auf dem Land leben würden. Scheint wohl nicht so. Müssen wir wohl doch mal wieder unsere Schulklassen in die Ställe der Umgebung schicken, was?


Auf dem Kurparkteich und daneben gammeln derweil die Enten rum. Denen scheint auch etwas kalt zu sein. Oder einfach nur müde? Wer weiß. Es ist jedenfalls recht frostig und windig gewesen.


Auf dem Heimweg habe ich jedenfalls schon fast gefroren. Und wie gesagt, auf der Foto-Seite war auch nicht viel Spannendes zu sehen... Mal sehen, was sich morgen so ergibt, bin ja wohl den ganzen Tag unterwegs.