Skip to content

Blumen und Schmetterlinge im Garten

Während des Telefonierens eben mal wieder im Garten auf und ab gelaufen, wie ich das immer so mache, wenn es es draußen sommert. ;-) Dabei habe ich das Handy auf das ein oder andere Blümchen gehalten, auf denen auch diverse Schmetterlinge rum saßen, vor allem auf dem Flieder. Leider sind es nicht so viele wie früher. Die mögen wohl auch die den Klimawandel nicht. Oder Corona. Wer weiß.


Dafür gab es ein paar Bienchen zu bewundern, die von Blüte zu Blüte brummeln. Aber Auch davon gab es früher mal mehr. Ansonsten noch ein paar Rosen fotografiert, besonders witzig ist die von hinten gegens Licht.


Ansonsten sehen die Bilder vom Handy mal wieder ziemlich brauchbar aus. OK, kein Vergleich zur Kamera. Aber immerhin. Brauchbar. Mehr verlangt man ja im Allgemeinen nicht von Handy-Fotos. ;-)

Schwarz-weiß und analog, Teil 91: Rund um Lanzenbach

Film: Fomapan 100 #21, Kamera: Zenit ET, März/April 2021

Navigation: 91, 92, 93

Habe gerade 10 neue Artikel zum Thema schwarz-weiß-Fotos in die Pipeline geworfen und bin noch immer erst im Mai. Da muss was geschehen, sonst werde ich die ja nie hier veröffentlicht bekommen. Also, fangen wir direkt mal an. Da es thematisch eh zusammen passte, habe ich direkt mal Fotos von drei Tagen in einem Eintrag zusammengefasst. Deswegen sind das auch so viele heute!

Letztes Mal wusste ich ja nicht, was als nächstes kommt. Hätte es mir aber eigentlich denken können: Die übliche Rund rund ums Dorf. Langsam wundere ich mich, dass ich immer noch neue Motive zum Fotografieren finde! Was dieses Mal etwas anders ist: Ich habe die Zenit noch mal aus dem Koffer gekramt. Scheint so, als bräuchte die langsam doch mal neue Lichtdichtungen, zumindest ist der helle Streifen, der sich auf manchen Bildern am rechten Rand breit macht, ein Hinweis darauf, dass die Rückwand evtl. nicht mehr ganz dicht ist. Aber das nur nebenbei und als Einleitung. Jetzt zu den Fotos:

An jedem Tag im März habe ich mal wieder die Abkürzung über die Obstwiese genommen und bei der Gelegenheit den Strommast mitgenommen. (Helios 44-2, 1/250s, f/4.) Ein wenig überbelichtet und grobkörnig sowie irgendwie auch unscharf. Seltsam, was habe ich da gemacht? Wiedermal vergessen, dass man die Blende nach dem Scharfstellen manuell auf Arbeitsblende drehen muss? Möglich. Kein wirklich gutes Foto. Allerdings ist das zweite auf dem Film so schlecht, dass ich es gar nicht erst hochgeladen habe, insofern nicht das schlechteste auf dieser Rolle! ;-)


Auf der Wiese lag dann noch dieser Kürbis-Anhänger rum. (Travenar 28mm, 1/30s, f/8.) Der hat irgendwie das gleiche Problem wie das Strommasten-Bild. Sieht aber sehr gewollt aus, deshalb habe ich das Bild trotzdem mal hier eingebunden. Bei Minimalfokus ist der Hintergrund selbst bei f/8 extrem unscharf und die vielen senkrechten Bäume machen diesen extrem unruhig. Aber trotzdem kann ich nicht weg gucken. Seltsames Foto.

Das sprudelnde Wasser des Hanfbachs hingegen ist richtig gut geworden. (Helios, 1/500s, f/2,8.) Damals ahnte ja noch keiner, was da in nicht all zu ferner Zukunft für Wassermassen durch rauschen würden. Stimmt, ich war seitdem glaube ich gar nicht mehr da unten, kann das sein? Also seit der Überflutung, nicht seit diesem Film; mit des Kunden Canon und einem ISO 400 Film war ich da noch mal, aber das war auch vor der Flut. Ich muss echt mal schauen, ob da überhaupt noch irgendwas steht! Egal aber jetzt, denn: Gutes, stimmungsvolles Foto!

Direkt nebenan ist der alte Brückenkopf der Hanfbachtalbahnbrücke, die mit ihrem Garffiti auch immer ein gutes Motiv abgibt. (Travenar 28mm, 1/60s, f/8.) Bei weit zu gedrehter Blende ist das Travenar wirklich zu erstaunlich guten Bildern fähig. Dieses hier gefällt mit jedenfalls sehr gut.


Die Tonne unten am Wasser ist mit Sicherheit jetzt nach der Flut weg, damals sah die mit ihren zwei-Dritteln im Schlamm so aus, als wäre die da schon ewig und würde es auch bleiben. (Revuenon 135mm, 1/125s, f/5,6.) Vielleicht ein bisschen dunkel geraten, das Bild, aber die Highlights auf der rostigen Tonne kommen so recht gut raus. Das Geäst im Vordergrund stört mich etwas.

Wie man sieht, es war noch Frühling, dementsprechend waren sämtlich Büsche in voller Blüte. (Helios, 1/500s, f/4.) Etwas kontrastarm, aber insgesamt ganz gut gelungenes Bild. Der Weg im Hintergrund, der über den Hügel ins Nichts führ, ist besonders spannend, finde ich.

Das T aus Holz ist mit den Hochspannungsleitungen im Hintergrund auch ganz interessant geworden. (Helios, 1/500s, f/4.) Vielleicht etwas dunkel geworden. Ich habe aber auch den Eindruck, dass bei diesem Film die Entwicklung nicht so besonders gut war. Kurz darauf haben die beim Drogeriemarkt das Labor gewechselt und ich glaube fast, die haben sich einfach keine Mühe mehr gemacht, weil sie wussten, dass ihr Vertrag eh nicht verlängert wird. Hm. Muss doch mal selber entwickeln!


Strommasten finde ich ja immer wieder sehr spannend. Get it? "Spannend"? Hihi. ;-) So auch dieses Bild durch die Bäume hindurch, welches mir sehr gut gefällt! (Travenar 28mm, 1/250s, f/5,6.) Zwei Blendenstufen abgeblendet ist der Vordergrund nicht zu unscharf, aber gerade so, dass man merkt, dass die Äste und Baumstämme nicht mehr ganz im Schärfebereich lag. Zudem zeigt der Mast richtig schön nach Oben auf einen Fluchtpunkt in den Wolken. (Ich glaube allerdings, dass ich ein kleines bisschen an diesem Bild gedreht habe; ist aber so lang her, dass ich es nicht mehr mit Bestimmtheit sagen kann.)

Das Pony hat leider etwas Streulicht in die Linse bekommen. (Revuenon 135mm, 1/500s, f/4.) Ich brauche da doch mal eine Sonnenblende für. Schade, so ist es nur schwer zu erkennen.

Im Frühling blühen bekanntlich auch die Magnolien, die ich bekanntlich auch immer fotografiere, wo und wann sich die Möglichkeit bietet. (Helios, 1/500s, f/2,8.) Ich mag Magnolien. Steckt ja auch schon im Namen: Mag-nolien! ;-) Hier hätte ich glaube ich tatsächlich auf f/2 öffnen können, dann hätte ich vielleicht auch ein bisschen mehr Swirl ins Bild bekommen. So ist es eher etwas zu durchschnittlich, um aus der Masse meiner s/w-Fotos hervor zu stechen.


Die nächste Magnolien-Blüte ist erst eine Woche später auf Film gebannt worden und ist hier ein bisschen fehl am Platze, so rein chronologisch betrachtet, passt aber thematisch perfekt. (Helios, 1/500s, f/2,8.) Sehr weich, aber die Staubgefäße sind perfekt im Fokus. Hat was, das Bild. Nicht perfekt, aber hübsch anzusehen.

Das Kinderfahrrad da an dieser Stelle ist auch ein bisschen schmerzhaft, denn da links vom Weg ist der Spielplatz - gewesen! Auch alles von den Fluten weg gerissen worden, zZt kann man da gar nicht durch, weil die Brücke über den Rosentalbach weg ist. (Helios, 1/250s, f/5,6.) Das Foto ist leider sehr schief, auch wenn es eine gewisse Dynamik ins Bild bringt.

Das weiße Pferd beim Grasen zu beobachten, ist immer wieder sehr entspannend. (Revuenon 135mm, 1/500s, f/4.) Sehr schönes Bild, daher. Wie immer muss ich zu den best-gelungenen Aufnahmen am wenigsten sagen.


Schwarze Pferde im Gegenlicht machen sich allerdings auch ganz gut. (Revuenon 135mm, 1/125s, f/8.) Da muss ich fast genau so wenig zu sagen, außer dass ich mich mal wieder über die Streifen beschweren kann, die mein Scanner hinterlässt, und die Flecken, die wohl von einer schlechten Waschung im Labor her rühren.

Und jetzt kommen zwei Bilder, die mir ganz besonders gut gefallen: Zum einen der Tisch, die Stühle, die Kanne mit dem Forsythien-Ast darin, und das alles perfekt beleuchtet von der Natur selber, im Hintergrund das ostasiatische Dings am Baum. Besser hätte ich es selber nicht arrangieren können. (Revuenon, 1/250s, f/5,6.) Einfach wirken lassen und nicht über die kleinen Fehler nachdenken, die sich selbst in das perfekteste Foto einschleichen.

Zum Anderen das Jesus-Portrait mit dem Weitwinkel und der Unschärfe-Explosion von weißer Sternmagnolie im Hintergrund. (Travenar 28mm, 1/250s, f/5,6.) Kann mich nicht entscheiden, ob das eine oder das andere von mir zum Besten Foto auf dem Film gewählt wird, ich tendiere ein bisschen zum Jesus am Kreuz. Und das freihändig geschossen, weil ich nicht mit Kamera und Kopf an diese Position kommen konnte.


Das dritte Bild in der Reihe hingegen ist eher etwas, naja, sagen wir mal unterdurchschnittlich. (Helios, 1/500s, f/4.) Wege, Leitplanken, Zulauf zur Mühle, und ein etwas unscharfes Verkehrsschild von hinten. Meh. Geht so.

Der Wasser-Absperrmechanismus am Mühlenzulauf hingegen ist interessanter, wenn auch nur geringfügig. (Helios, 1/125s, f/8.) Das Auto stört. Dieses Plastik-Pfahl-Dings ist nicht weit genug im Bild, oder zu weit, wie auch immer man es nimmt. Außerdem ist es schief. Der Mechanismus selber ist allerdings ganz gut geworden, es stört halt hauptsächlich das Drumherum.

Da gefällt mir der kahle Baum schon besser. (Helios, 1/500s, f/4.) Der Weg schlängelt sich gut darum, die Zaunpfähle geben dem Auge etwas, woran es sich entlang hangeln kann. Leicht schief, aber wenn ich das korrigiert hätte, wäre das auf Grund des Scanner-Streifens zu sehr aufgefallen! ;-)


Und zuletzt noch ein verlorener Elefant mit sehr langen Haaren. (Helios, 1/500s, f/2,8.) Ganz nettes Portrait-Foto. Ich hoffe, den hat der Besitzer eingesammelt, wir hatten das ja in der passenden FB-Gruppe vorgezeigt, das Stofftier.

Das nächste Mal: Fotos aus dem hennefer Kurpark. Bis dahin...

Rotmilan

Nachdem ich mir gestern den Fuß verstaucht habe, wird das mit rumlaufen ja nichts werden. Beim Kunden war ich heute morgen schon mit dem Rad, das ging einigermaßen. Danach habe ich dann noch ein paar Fotos gemacht, aber nur s/w und auf Film, die kommen also wahrscheinlich irgendwann um Weihnachten hier an, wenn das so weiter geht mit meiner Veröffentlichungs-Pipeline. ;-) Da ich aber heute keine Lust auf einen Artikel aus eben jeniger habe, kommen hier jetzt ein paar Fotos der letzten Tage, von denen ich dachte, dass es eigentlich zu wenige sind für einen eigenen Eintrag. Wie man sieht, ich habe mich getäuscht.

Alles fängt ganz harmlos an mit ein bisschen Gemüse am Straßenrand: Stockrosen direkt hier im die Ecke, Bärenklau weiter den Hausberg hoch zwischen den Feldern. Beides deutet darauf hin, dass der Sommer bereits ein bisschen weiter fortgeschritten ist, als einem das vielleicht lieb wäre. Bald ist schon wieder Herbst! Mal sehen, was der noch so für Unwetter mit sich bringt.


Aber die eigentlich Attraktion war der Rotmilan, der über den Feldern kreiste, auf denen der Bauer gerade damit beschäftigt war, Heu zu machen. Waren direkt mehrere, die hier auf die entsprechenden Opfer maschineller Landwirtschaft warteten. Ob sie tatsächlich die ein oder andere Maus gekriegt haben, konnte ich leider nicht erkennen.

Ich hatte außerdem nur die "kleine" Ausrüstung dabei, also statt des 200mm AI "nur" das 135mm Series E. Aber, zum Glück steckt in dieser Tasche auch der 2x Konverter. Wie man sehen kann, vertragen sich die beiden auch relativ gut, selbst wenn ich das Objektiv auf Offenblende stehen lasse - 2x f/2,8 sozusagen. (Allerdings sind die Exif-Daten alle falsch an diesen Bildern; ich habe vergessen, die Kamera von dem 35mm f/2 umzuschalten.)


Die obere Reihe von Bildern ist zusätzlich noch beschnitten, das Mittlere sogar direkt auf Full HD, welches auch zusätzlich noch mit einem Unschärfe-maskieren-Filter behandelt worden ist. Aber ich denke, das ist bei dem Setup durchaus legitim, der Konverter bringt da nämlich einiges an Fehlern rein. Ist halt nur ein obskurer Dritthersteller! ;-) Trotzdem bin ich erstaunt, wie gut man die Strukturen in den Federn und die Pupille in den Augen erkennen kann.

Danach ging es dann auf der anderen Seite des Berges nach Hause, wo es direkt viel weniger spektakulär war, bis vielleicht auf den Trecker, den ich versucht habe, hinter einem anderen Büschel Bärenklau einzufangen. Hier hätte ich das 28mm gebraucht, aber das ist in der anderen Tasche gewesen.


Darüber hinaus sieht man, dass der Wahlkampf begonnen hat und bestimmte Parteien bereits die ersten Plakate aufgehängt haben. Dieses spezielle ist ja ganz OK, stellt halt die Kandidatin für den Wahlkreis vor, aber andere von dieser Partei gehen mir ja so auf den Zeiger mit ihren Null-Aussagen. Naja, aber das ist ein anderes Problem, da lasse ich mich dann demnächst mal wieder drüber aus, wenn der Wahltermin näher rückt.

Olympus µ[mju:]-II

Nachdem ich heute den ganzen Tag am PC verbracht habe, ist nur noch Zeit für einen weiteren, bereits vorbereiteten Kellerkistenfund: Eine alte Olympus Kompaktkamera. Ich könnte schwören, dass mein Bruder in den 1990ern das gleiche Modell hatte. Oder zumindest ein vergleichbares; ich glaube, er hatte ein Zoom-Objektiv, während dieses Exemplar hier eine 35mm Festbrennweite hat.


Zu Kompakt-Kameras gibt es ja nicht viel zu sagen, da man hier vollständig auf die Automatik angewiesen ist. Meistens machen sie aber annehmbare Bilder, wie ich schon bei meiner alten Minolta festgestellt hatte. Diese hier ist um einiges moderner, kann DX-kodierte Filme mit verschiedensten ISO/ASA-Werten verarbeiten - ohne Code defaultet sie auf ISO 100 - und hat ein relativ lichtstarkes Objektiv mit f/2,8 als größte Öffnung.

Der Ausgang des Suchers ist auch direkt über der eigentlichen Linse, um die Parallaxe bei nahen Objekten gering zu halten, denn angeblich kann sie bis auf 35cm herunter fokussieren. Das ist ja schon fast Makro, da wundere ich mich, dass die nicht noch einen dicken Marketing-Sticker auf die Kiste gepappt haben. Kiste, Anleitung und Garantiekarte sind übrigens auch tatsächlich noch vorhanden, was mich sehr erstaunt, denn so viel Ordnung bin ich im Allgemeinen nicht gewohnt. ;-)

Jedenfalls werde ich auch hier mal einen der Fomas durch jagen, um die Funktion zu testen. Oder einen der Kodak-Farbfilme? Mal sehen. Davor muss ich jedoch eine gar nicht mal so teure CR123 besorgen - die, die drin lag, war lange tot. Einen kurzen Funktionstest habe ich mit einer CR2 und einer verbogenen Büroklammer gemacht: Filmtransport, Blende und Blitz scheinen zu funktionieren und in unterschiedlichen Lichtverhältnissen laufen auch unterschiedliche Zeiten ab. Da besteht also Hoffnung, dass ich am Ende Fotos erhalten werde. Bei Elektronik aus den 1990ern weiß man ja nie so genau, ob die chinesischen Kondensatoren noch alle funktionieren... ;-)


Als ich die Kamera gefunden habe, lag übrigens noch ein belichteter Dia-Film drin, da bin ich auch mal gespannt, was da noch drauf ist. Bestimmt Eisenbahnen. ;-) (Unnötig zu sagen, dass ich nebenbei in der Kiste auch noch sieben andere belichtete Filme gefunden habe, oder?)

Ansonsten habe ich bei meinen Nachforschungen auf einer bekannten Online-Auktionsplattform herausgefunden, dass diese putzige kleine [mju:] scheinbar mehr Geld bringen würde als die anderen Kameras, die noch in der Kiste waren. Scheinbar gibt es da - trotz der Menge, die von diesen Teilen produziert wurde - eine gewisse Kult-Anhängerschaft. Was mich gleich noch mehr gespannt macht auf den Test-Film, den ich da demnächst mal einlegen werde. ;-)

Schwarz-weiß und analog, Teil 90: Der Rest vom Film

Film: Fomapan 100 #20, Kamera: Nikon F601, März 2021

Navigation: 89, 90

Heute mal wieder ein Artikel mir s/w-Fotos. Einfach, weil ich heute zu nicht groß was anderem gekommen bin. War Wäsche-Tag heute. ;-)

Als erstes haben wir da einen Baum, etwas Rinde und ein bisschen Efeu. (Nikon Lens Series E 50mm, 1/1000s, f/2.) Nettes Bild mit viel Unschärfe drumherum um das messerscharfe Zentrum. Das Licht war auch extrem gut, muss man dazu sagen.

Der große Greifvogel im nächsten Bild ist leider ein bisschen unscharf und verwackelt. (Nikkor 200mm AI + Panagor 2x Converter, 1/125s, f/4 - effektiv f/8.) Kommt davon, wenn man nicht noch mal auf die Belichtungszeit guckt. Bei einer effektiven Brennweite von 400mm sind 1/125s jedenfalls ein bisschen wenig. ;-)

Weil ich immer und immer wieder dran vorbei komme, habe ich dann auch mal dieses aus Pfosten zusammen gezimmerte Wasauchimmer fotografiert. (Nikon Lens Series E 50mm, 1/2000s, f/4.) Foto ist ganz gut geworden, wenn auch mal wieder genau so schief wie immer. ;-) Aber schön kontrastreich mit einem schönen Verlauf im Himmel.


Dann haben wir da noch den Blinker eines Treckers im Seitenlicht. (Nikon Lens Series E 135mm, 1/1000s, f/5,6.) Ebenfalls ein extrem cooles Bild, finde ich, mit viel Unschärfe im Hintergrund und messerscharfen Strukturen im Blinker. Außerdem vereinzelte hübsche Blenden-Sechsecke, die sich sehr schön ins Gesamtbild integrieren.

Apropos 135er: Strommasten sind ja auch immer wieder krass und auf einem Schwarzweiß-Film noch mal extra. (Nikon Lens Series E 135mm, 1/1000s, f/5,6.) Das Objektiv ist wirklich sehr scharf. Richtig kräftig scharf. Und an dem Tag im Frühling hatte ich tatsächlich richtig gutes Licht.

Sieht man auch an den Schafen, die mir dann als nächstes über den Weg gerannt kamen. (Nikon Lens Series E 135mm, 1/1000s, f/5,6.) Leider war das blöde Schaf leider schon so weit gelaufen, bevor ich es scharf gestellt hatte, dass es schon nicht mehr vor dem schwarzen stand. Der Kontrast wäre besser gewesen. So weit abgeblendet reicht die Hintergrundunschärfe leider nicht mehr aus, um Vorder- und Hintergrund richtig zu trennen. Deshalb leider nur ein befriedigend. ;-)

Dafür sind die beieinander stehenden Schafe recht gut geworden. (Nikon Lens Series E 135mm, 1/500s, f/5,6.) Schafe! Schaaafe!!1 Ich mag Schafe, wenn ich das noch nicht gesagt haben sollte, muss ich das jetzt mal wieder tun! ;-) Und besonders, wenn so viel Kontrast dabei rum kommt.


Es war zwar schon März, aber der Steinmetz hatte noch die Weihnachtsbeleuchtung raus hängen. (Nikon Lens Series E 135mm, 1/250s, f/4.) Glück für den Fotografen, denn das ist ein richtig gutes Foto geworden! Schöne Perspektive, gute Komposition, perfekte Belichtung.

Nebenan dann noch einen der Ausstellungsstück-Grabsteine fotografiert. (Nikon Lens Series E 50mm, 1/250s, f/2,8.) Auch sehr gut geworden, aber leider nicht ganz so gut wie der Kranz. Leider fehlt der Taube ein Stück vom Schnabel.


Zu guter Letzt noch der geblitzdingste Kater, total verschlafen. (Nikon Lens Series E 50mm. Keine Belichtungsdaten aufgeschrieben.) Das arme Tier, total verschlafen. Aber jetzt weiß ich wenigstens: Der Blitz an der 1€-F601 funktioniert tatsächlich noch! ;-)

Nächstes Mal: Öh, keine Ahnung! Ich habe tatsächlich noch gar nicht die nächsten Fotos hoch geladen und eingebunden! Dann wirds aber mal langsam Zeit! ;-)