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Gentoo auf einem PIII Notebook

Auf dem alten Gericom-Notebook läuft jetzt auch wieder ein Linux. Und da ich in letzter Zeit geradezu Gentoo-süchtig bin... ;-) Nachdem das bei Ih-Bähi gekaufte DVD-LW am Freitag kam, habe ich am Sonntag eine Stage 3 installiert und gestern Abend war KDE und Mozilla fertig. Gar nicht schlecht für so einen alten Prozessor. Was wieder beweist: Die gefühlte Systemgeschwindigkeit hängt schwer mit der verwendeten Festplatte zusammen. Die ist nämlich grottenolmlahm, an guten Tagen schafft die 2,5 MB/sek. Ich wollte schon so weit gehen zu behaupten, KDE bräuchte länger zum Starten als zum Kompilieren, aber ganz so schlimm ist es dann doch nicht... ;-)

Jedenfalls: Obwohl ich es bisher noch nicht dazu bringen konnte, tatsächlich aus zu gehen, wenn ich poweroff sage, hibernatet es seelenruhig wie ein Baby auf Baldrian (allerdings auch nur, wenn ich es manuell abschalte). Auch ansonsten, wenn das Teil nicht so vergammelt und einfach "durch" wäre, man könnte es tatsächlich noch benutzen. (Einige der kleineren Macken sind das abgewetzte Äußere, in dem sich schon die Schrauben abzeichnen, und die ständigen unfreiwilligen Reboots, wenn man sich unvorsichtig bewegt hat und die Götter des Wackelkontakts verärgert, blöder Netzteilstecker. Ach ja, und die vielen kaputten Pixel im Display, die wahrscheinlich von Staub (oder kleinen Gewittertierchen, die ja wirklich in jede verdammte Ritze kriechen müssen) herrühren.)

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JanJans Blog am : Verdächtiges Notebook

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Ich glaube, ich habe den Grund gefunden, warum das alte Gericom-Notebook manchmal das Display nicht anschaltet: Da fehlt eine Schraube im Rahmen, in den die Tastatur eingeklickt wird. Und diese Schraube drückt normalerweise das Gehäuse an die Masse (oder

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