Wählen in der alten Heimat
Heute ist also Wahltag. Und ihr kennt mich, ich bin politisch einigermaßen interessiert, und außerdem entgegen dem Geist der Zeit kein besonderer Fan der Blauschlumpfpartei - nix mit "make Schlumpfhausen great again". Habe ich ja schon öfter verkündet, denke ich. Umso mehr freut es mich, dass heute Mittag um kurz vor 12 bereits eine Wahlbeteiligung von über 25% an die Tafel meiner ehemaligen Grundschule geschrieben stand! Jeder ehemalige Nichtwähler, der heute aus dem Haus und ins Wahllokal gegangen ist, ist eine Stimme mehr gegen die Schlümpfe! Das einzige Problem, das ich hatte: Bei 40 Parteien und Gruppierungen auf dem Wahlzettel ist der so lang geworden, dass er unten unterm Tisch der Wahlkabine raus bammelt und man daher von außen sehen kann, dass man definitiv keine der Parteien um unteren Drittel angekreuzt hat!
Das kommt davon, wenn es keine 5-Prozent-Hürde gibt! (Effektiv gibt es ja sowas wie eine 1%-Hürde, weil, bei 96 Sitzen für Deutschland muss eine Partei also knapp unter 1% erreichen, um einen Sitz zu ergattern. Und wenn viele Parteien darunter bleiben, verschiebt sich das ja noch etwas, sodass man effektiv am Ende ungefähr bei knapp über einem halben Prozent raus kommt. Wer's genau wissen will, möge die Wikipedia studieren! 
So, und danach dann noch mit der Mutter ein wenig um die Häuser gezogen. Also, eigentlich nur ums eigene. Aber besser als nix:
...und dabei die Blumen fotografiert, die mir vor die Linse gelaufen sind. Also alles wie immer.


So, und danach dann noch mit der Mutter ein wenig um die Häuser gezogen. Also, eigentlich nur ums eigene. Aber besser als nix:
...und dabei die Blumen fotografiert, die mir vor die Linse gelaufen sind. Also alles wie immer.

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