Altertümliche Betriebssysteme und deren Nachkommen
Beim Aufräumen letztens bin ich über eine Kopie von BeOS Max gestolpert. Und weil ich ein alter Nostalgiker bin, habe ich es noch mal gestartet.
Die Oberfläche war ja eigentlich schon ganz nett. Und einigermaßen flott war das ganze auch, besonders auf damilgen Rechnern. Tja, leider ist Be ja pleite gegangen, deshalb ist das nie weiter verfolgt worden...
...dachte ich, bis ich mal den entsprechenden Wikipedia-Eintrag gelesen habe. Offenbar gab und gibt es diverse Projekte, die versuchen, BeOS wiederzubeleben. Das meiner Meinung nach interessanteste Projekt ist Haiku, das das komplette System mit Binärkompatibilität unter der MIT-Lizenz nachbaut. Wer es sich anschauen will, findet in deren Wiki Links zu täglichen Builds -- das ganze Projekt ist halt noch sehr stark in der Entwicklung, dafür sieht es aber schon recht brauchbar aus.
Was ich an BeOS immer interessant fand, ist die Tatsache, daß es für den durschnittlichen Computer-Benutzer (von Windows kommend) wahrscheinlich um einiges einfacher zu bedienen ist als ein Linux, etwas, was für einen Bastler wie mich eigentlich eher uninteressant sein sollte...
Aber wenn ich sehe, was mein Bruder sich heute schon wieder angestellt hat, wenn er mal eine Shell benutzten soll, denke ich, daß es wahrscheinlich sehr viele Leute gibt, die genau so tippfaul und mausophil sind wie er. Da würde sich das als Windoof-Ersatz ja vielleicht doch anbieten. Und es ist POSIX-kompatibel, es sollte also möglich sein, Linux/Unix-Programme zu portieren, und davon gibt es ja mittlerweile einen ganzen Haufen, zum Glück.
Die Oberfläche war ja eigentlich schon ganz nett. Und einigermaßen flott war das ganze auch, besonders auf damilgen Rechnern. Tja, leider ist Be ja pleite gegangen, deshalb ist das nie weiter verfolgt worden...
...dachte ich, bis ich mal den entsprechenden Wikipedia-Eintrag gelesen habe. Offenbar gab und gibt es diverse Projekte, die versuchen, BeOS wiederzubeleben. Das meiner Meinung nach interessanteste Projekt ist Haiku, das das komplette System mit Binärkompatibilität unter der MIT-Lizenz nachbaut. Wer es sich anschauen will, findet in deren Wiki Links zu täglichen Builds -- das ganze Projekt ist halt noch sehr stark in der Entwicklung, dafür sieht es aber schon recht brauchbar aus.
Was ich an BeOS immer interessant fand, ist die Tatsache, daß es für den durschnittlichen Computer-Benutzer (von Windows kommend) wahrscheinlich um einiges einfacher zu bedienen ist als ein Linux, etwas, was für einen Bastler wie mich eigentlich eher uninteressant sein sollte...

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