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Einkaufen (ist auch bei Krankheit notwendig)

27.5.: Watt willse machen: Irgendwann muss man ja mal einkaufen gehen. Auch wenn man krank ist. Deswegen war ich im Aldi und im Edeka und in der Sparkasse und im Rossmann und im Netto und habe überall meine Viren verteilt. Wobei es mir morgens ja auch noch gar nicht so schlecht ging. Das Fieber kam erst nachmittags. Da habe ich mich, bevor ich mich auf den Heimweg gemacht habe, erst mal in das kühle, dunkle Kaminzimmer gelegt, auf die guten, alten, weinroten Ledersofas. Gott, wie 1980er kann man sein? Ja. ;-) Die Farbe war damals total in und jetzt kann man nicht mal mehr rote Autos kaufen... Aber das ist ein anderes Thema...

Nebenbei habe ich noch ein paar Blüten fotografiert. Vielleicht war das auch der Fehler: Habe mich zu lange in der brütenden Hitze aufgehalten, bin von Laden zu Laden gelaufen. Hätte mal lieber in der Apotheke fragen sollen, ob es da auch was von Deppenpharm gibt! (Liebe Daten-Archäologen der Zukunft: Es gab da diese extrem nervtötende Werbung im Fernsehen, von dieser einen Pharma-Firma. Wenn man den Witz erklären muss, ist er nicht mehr witzig, nicht wahr? Was für ein Witz überhaupt? Frage mich eh, warum man für Kopfschmerztabletten Werbung machen darf, Ärzte aber nicht an ihr Klingelschild schreiben dürfen, welche Behandlungen sie durchführen. Aber das ist ebenfalls ein anderes Thema... Kapitalismus im Endstadium.)


Jedenfalls die Rosen vorm Aldi mit genommen. Das hat ja mittlerweile auch schon Tradition, habe ich den Eindruck: Jedes Jahr stehe ich da und mach Fotos. Die hat aber auch so eine knallige Farbe, dass sie selbst im Schatten bei den Einkaufswagen leuchtet. Ansonsten das übliche an Blüten und Büschen fotografiert.

Mittags waren wir dann sogar noch beim Friseur. Ich muss verrückt gewesen sein. Aber auch da ging es mir noch recht gut. Vielleicht war es auch, dass ich da noch mit den leicht feuchten Haaren raus bin. Ich mein, die Sonne hat geballter wie im Hochsommer - auch das ein anderes, klimawandelbehaftetes Thema -, aber vielleicht hat das laue Lüftchen ja gereicht, um mir den Rest zu geben.


Auf dem Friedhof musste ich mich dann nämlich erst mal auf die Bank am Kreuz für die Gefallenen der Weltkriege hin setzen. Wie so 'ne alte Omma. Fehlte echt nur noch das Gehwägelchen. Ja, das muss ungefähr die Stelle gewesen sein, wo es mich endgültig dahin gerafft hat! Wie gesagt, danach erst mal eine Stunde aufs Sofa gelegt: Nachdem wir nämlich wieder zu Hause waren, habe ich mich dort auch erst mal auf die Bank unterm Vordach gesetzt. Da meinte meine Uhr dann auch: "Jung, watt machste? 10 Minuten Puls >120 bpm, während Du nur rum sitzt? Leg dich mal hin!" Was ich dann auch gemacht habe. Und da kam das Fieber dann so richtig raus. Siehe letzte Woche.

Hat dann so 'ne Stunde oder anderthalb gedauert, bis ich mich heim getraut habe. Der alte Honda hat zwar nichts mehr zu verlieren, aber ich schon. Ganz langsam heim gekrochen, die Leute haben sicher schon gedacht, ich wär auf Drogen oder irgendwas.

Schwertlilien und anderes Blühgemüse (Massenmord per Rasenmäher)

21.5.: Ich war bei der Mutter, um den Rasen zu mähen. Also, nicht nur, aber. Zwei Wochen ist das jetzt her, oder sowas. Eine Ewigkeit: Zwischendruch war FedCon und dann diese Killergrippe oder was auch immer das war! Hanta! Ebola! Was immer der Wal hatte, als er auf der Sandbank gestrandet ist! So langsam wird mein Kopf wieder klar, wenn ich nachts denn mal schlafen könnte. Ständig diese Hustenanfälle nachts um 2! Muss das sein? Kotz!

Vor ca. drei Wochen war Kackwetter, da war das, was kein Gras mehr ist, auf der Wiese schon so lang, dass ich Angst hatte, dass ich da niemals durch kommen würde. Der Mäher ist zwar besser als der alte, aber gut? Naja... was ist im Zeitalter der Chinamassenware noch "gut"? Dinge, die bei erster Benutzung nicht direkt in Flammen aufgehen? Geräte, für die man nicht eine kostenpflichtige Handy-App benötigt, um den vollen Funktionsumfang benutzen zu können? Ein Gerät, das nicht KI-gesteuert ist? "Entschuldige, das hätte nicht passieren dürfen!" Enshittification, ich sach Sie! Damit wird heute das große Geld verdient! Enshittification! (Was macht Cory heute eigentlich so?) Insofern handelt es sich bei diesem Rasenmäher um ein "gutes" Produkt, ja. Ist halt nur ein bisschen schwachbrüstig.


Auf dem "Rasen" wächst ja mittlerweile mehr eine Blumenwiese und ich finde das auch immer ganz schlimm, wenn ich die alle paar Wochen runter mähen muss, weil ich mir dann immer so vorkomme wie der grimmige Sensenmann, der Blumen und Insekten massenmördert, und das alles nur weil, ja warum eigentlich? Ästhetik? Konvention? Gesellschaftlicher Druck der Nachbarn? Wobei, der rechte Nachbar freut sich wahrscheinlich eher, da finden seine Bienen immer genug Futter! (Die waren wohl übrigens schon wieder ausgebüxt. Gleich vier Schwärme auf einmal. Ich würde das ja gerne mal miterleben und Fotos machen.)

Ansonsten: Die Irisse (Irisen? Irisseusen?) blühten mal wieder und ich habe ein paar davon oben abgebildet. Weil, sind hübsche Gebilde. Also, wo wir eben von Ästhetik gesprochen haben. Nur komisch, dass wir die Dinger in den Garten pflanzen, die gelben Blümchen auf der Wieder aber untermähen. (Man merkt, ich bin noch immer ein wenig mitgenommen und denke wieder viel zu sehr über den Sinn des Lebens nach.)


Ansonsten lag dann noch dieses sehr tote Nagetier in der hintersten Ecke des Gartens. Gut, dass ich da nicht drüber gemäht habe. Hat wieder wer Rattengift in der Nachbarschaft ausgelegt? Oder ist es Opfer des angeblich umgehenden Nager-Virus geworden, siehe auch Kreuzfahrtschiff? Oder hat gar einer der Greifvögel was fallen lassen? Sah jedenfalls eher unbeschädigt aus. Nicht angeknabbert oder so. Habs dann mal in der Mülltonne entsorgt, das arme Tier.

Socke

Während ich das hier schreibe, bin ich noch immer krank. Und ich hab mich gerade am Tee verschluckt. Was mir eigentlich gegen den ständigen Husten helfen sollte, entpuppte sich als ganz fiese Fall! Deswegen gibt es heute nur ein einziges Foto, das glaube ich alles sagt: Die Socke am Fenster, raus starrend ins schöne Wetter, von dem ich nichts mit bekommen! (Das Bild ist schon ein paar Tage alt, aber trotzdem nehme ich das mal als Symboldarstellung meines derzeitigen Gemütszustands!)


Das Moopsie ist sowieso in letzter Zeit sehr anhänglich. Während meiner Krankheit habe ich ja jetzt praktisch ein ganze Woche - mit kurzen Unterbrechungen - auf dem Sofa verbracht, das ich praktisch komplett in Beschlag genommen habe. Einerseits, um mich ein bisschen von J fernzuhalten, um die nicht auch noch anzustecken, andererseits, weil ich mich eh nicht weiter als drei Meter bewegen konnte. Echt, was war das für ein Virus? Corona hatte ich ja noch einen Test im Bad gefunden, das war es jedenfalls nicht! Echte Grippe? Lange nicht so doll Fieber gehabt! ("...in the morning, fever all through the night!")

Jedenfalls. Der Kater kam praktisch jede Nacht und hat sich schnurrend zu mir gelegt. Scheinbar hat der gemerkt, dass es mir nicht so gut ging und ich ein wenig Zuneigung brauchte. Oder er hat sich einfach gedacht: "Cool, ein warmes Plätzchen neben dem glühenden Dosenöffner!" Man schreibt seinen Haustieren ja immer gerne menschliche Eigenschaften zu, weil man sie als Teil der Familie sieht, aber realistisch betrachtet sollte man eher von Reiz-Reaktionsverhalten ausgehen, oder? Ich weiß es nicht. Nun ist das Tier ja eh total auf mich fixiert, was die Behauptung, Katzen könnten ihre Dosenöffner nicht wirklich unterscheiden, doch schon ein Stück weit widerlegt! ;-) Jedenfalls war ich ganz froh, das Stinkerchen neben mir gehabt zu haben. Apropos, da kommt es angewatschelt und hat Hunger! Momeeeent, lass mich mal den Satz zu Ende schreiben! :-D

Ausgesperrt im Garten und dem Greifvögeln zum Fressen vorgeworfen

22.4.: Und ich sag noch: "Ich geh mal ein bisschen raus in den Garten!" Und dann fährt die Schwiegermutter nach Siegburg und schließt mich aus. Normalerweise lässt J mich dann ja wieder rein, aber die hatte gerade Mittagspause gemacht und sich zu mir gesellt! Mööp! :-/ So habe ich dann eine ganze Weile damit verbracht, durch das gekippte Bürofenster einzubrechen zu versuchen, was mir am Ende natürlich nicht geglückt ist. Ich weiß nicht, wie die Profis das angeblich in 10 Sekunden hin bekommen, so ein Fenster auszuhebeln. (Gut, die versuchen das auch nicht so wie ich ohne Beschädigung des Rahmens.) Oder liegt es doch an diesen Sicherheitsfeatures, die da angeblich drin verbaut sind? Ich hab es jedenfalls nicht geschafft.

Immerhin, ich hatte mein Notebook und meine Sony mit im Garten, denn ich wollte ja eigentlich Bilder runter ziehen und bearbeiten. Was ich dann auch erst mal gemacht habe. Aber das dauert halt auch nur so lang und ist als Zeitvertreib auch jetzt nicht auf vier Stunden ausdehnbar. Aber immerhin konnte ich so die Greifvögel (hauptsächlich Milane und ein Bussard) fotografieren, als sie sich über den Dorf in der Thermik nach oben geschraubt haben. Hatte zwar nur meine übliche Ausrüstung in der Fototasche, als zB nicht das 400mm ATX, mit dem ich die noch ein Stück näher hätte ran holen können. Das 100-200 Minolta ist zwar scharf, aber endet halt auch bei 200mm.


Und das ist eigentlich ein bisschen schade, denn die haben sich aus allen Richtungen gezeigt und dementsprechend wäre das die Gelegenheit gewesen. OK, mit ein bisschen Cropping habe ich so noch etwas größer bekommen, zumindest scheinbar. Aber das hübsche Gefieder hätte ich durchaus gerne noch ein bisschen größer gehabt. Sind ja schon ziemlich majestätische Vögel, wenn die da über einem lautlos durch den Himmel schweben. Ich mag ja alle Vögel, aber die sind schon was Besonderes!

Vor allem kamen die immer wieder. Oder das waren andere und somit noch viel mehr, als ich dachte? Wir haben hier ja mittlerweile eine ganze Kolonie von Rotmilanen. Ich habe so vier bis fünf gezählt, aber vielleicht sind es ja noch viel mehr. Die haben sich in den letzten Jahren jedenfalls wieder gut vermehrt, seit es kein DDT und Co mehr auf den Feldern gibt!


Aber so gegen das Licht, wenn die Sonne durch die Federn scheint, ist das schon spektakulär. Ich würde so einen Vogel ja gerne mal aus der Nähe sehen. Erinnert mich an den Herrn unten am Ortseingang, der Greifvögel hatte, diesen Steinadler werde ich nie vergessen. Warum ist der eigentlich weg? Schade, ich mochte die gerne beobachten, wenn die das Tal rauf und runter geflogen sind.

Und dann sind sie auch noch Formation geflogen. Hübsch! Und was ist das da rechts kleines? Eine Schwalbe? Oder doch nur ein Insekt? Auf die Entfernung und gegen den blauen Himmel ohne jegliches Muster kann das Hirn das nicht verarbeiten. Wie groß ist das wirklich? Von welcher Größenordnung sprechen wir hier? Willkommen in der Welt der Astronomie! ;-)


Nachdem ich dann nichts weiteres zu tun hatte, außer noch mal zu versuchen, das Fenster auf zu kriegen, was ich dann nach einer halben Stunde wieder dran gegeben hatte, habe ich noch ein bisschen die Blumen im Garten bearbeitet. Nicht, dass wir davon nicht schon genügend Bilder gehabt hätten in der letzten Zeit! ;-) Aber! Das 100-200 macht auch hier einen sehr hübschen Eindruck. Ich habe schon öfter gesagt: Ich glaube, es gibt kein schlechtes Minolta-Objektiv! Ob AF oder MD/MC/SR. Alle gut.

Und weil das nur so ein paar Bilder sind, hier noch die vom Tag danach, früh morgens, als ich wieder an mein ATX ran kam und den Sänger im Baum gegenüber erwischt habe, der in letzter Zeit ständig seine Melodien jubiliert. Ich weiß allerdings nicht, was das für einer genau ist, die sehen alle so ähnlich aus. Mit dem Streifen überm Auge und der Farbe könnte es ein Zilpzalp sein, aber dafür singt er eigentlich zu melodisch, abwechsungsreich, verschiedentönig. Also wahrscheinlich irgendeine andere Art von Laubsänger, von denen es hier in Mitteleuropa ja mehrere gibt. Aber auf jeden Fall: Niedlich! (Ich mag ja alle Vögel!) Und laut! Kaum zu glauben, dass so ein kleiner Vogel so laute Geräusche machen kann!


Zum Schluss noch ein bisschen Flieder, nachdem der kleine Sänger sich versteckt hatte und ich ihn nur noch hören, aber nicht mehr sehen konnte. Der hat es besser als wir, der braucht keine verschlossenen Haustüren, muss nicht auf die Schwiegermutter warten, bis die den nächsten Zug erwischt und wieder heim kommt. In dem Zusammenhang, langer Rede, kurzer Sinn: Ich habe dann mal so einen unknackbaren Schlüsselsafe besorgt und an einer unauffindbaren Stelle versteckt. Also, zumindest hoffe ich, dass die unauffindbar ist! Und unknackbar! Denn das war ja wie gesagt nicht das erste Mal, dass man mich im Garten ausgesperrt hat. Nur, dass es dieses Mal halt ewig gedauert hat, bis man uns wieder ein gelassen hat, weil. Kann ja keiner ahnen! Deswegen kündige ich das ja schon immer so extra laut an, aber. Aber was solls...

Seelscheider Gebüsche blühen

21.4.: Langsam wird's lächerlich: Ich habe jetzt für ungefähr eine Monat im Voraus unveröffentlichte Artikel in meinem Blog. Die Blumen, die ich hier heute vorstelle, sind längst verblüht, vor allem die Blüten vom Weihnachtskaktus! Aber was solls, die müssen ja auch mal verbraucht werden, die ganzen Bilder, die ich gemacht habe!

Also: Es war ein Dienstag, mal kein Donnerstag, als ich ins Dorf bin, um einzukaufen. Donnerstags hatten wir einen Termin, wenn ich mich recht erinnere. (Ja, das kommt dazu: Ich sollte die Texte zu den Einträgen zeitnah verfassen, sonst kann ich mich nur noch an die Hälfte erinnern!) Da ich nach dem Aldi noch zur Apotheke musste, meine Heuschnupfentabletten waren alle alle, gibt es Bilder von den Azaleen, die am Straßenrand blühten. (Die Loratadin kosten in der 50er-Packung mittlerweile 23 Euro oder sowas! Hallo? Hatte ich mich eigentlich schon beschwert? Kommt mir gerade so bekannt vor! Luxus, jedenfalls!)


Vor der Drogerie gab es dann noch diesen alten Weihnachtsbaum. Der steht da jetzt tatsächlich seit Ende Januar und ich meine mich zu erinnern, dass ich damals schon gesagt habe, dass den wohl keiner mehr mitnehmen wird, nachdem die Besitzer den letzten Baumabfuhrtermin verpasst hatten.

Gegenüber auf der anderen Seite der Kreuzung wurde (und wird) derweil fleißig gebuddelt. Der Dönerladen fehlt mir schon irgendwie. Ich bin ja echt gespannt, was die da hin stellen. Wahrscheinlich noch so ein schrecklich modernes Gebäude, das dann auch wieder nicht zu den anderen schrecklich modernen Gebäuden von vor 10, 20 und 30 (etc) Jahren passen wird. Das Dorf wird auch immer seltsamer, können die sich nicht mal auf einen Baustil einigen? Jede Dekade stellen die da ein neues Haus hin und immer passt das nicht zu dem, was links und rechts daneben steht. Gut, aber nicht mein Problem. Ich muss es mir nachher ja nur angucken! ;-) (Können die nicht mal was Fotografenfreundliches machen, so mit eingebauten Motiven? :-D)


Immer, wenn die Magnolien den letzten Geist aufgeben, weiß man: Dieser Frühling ist auch schon wieder vorbei. Und ja, isso. Der Sommer naht mit großen Schritten. Wie man sieht, ich habe mal wieder ein bisschen mehr das 28mm benutzt. Das schleppe ich ständig mit mir rum und habe es trotzdem so selten auf der Sony. Dabei macht das so spannende Bilder. Auch wenn ich es für dieses mal wieder ganz weit über meinen Kopf halten musste, Autofokus sei Dank! ;-)

Und zu Hause hat der Weihnachtskaktus geblüht! Nach Ostern! Eine einzige Blüte. Der ist so alt mittlerweile, der weiß auch nicht mehr, was er tut. Bräuchte dringend mal ein ein bisschen mehr Erde. Den hatten meine Großeltern schon seit, ich weiß nicht, immer! Wie alt werden solche Kakteen? Ewig, nehme ich an, die tun ja nicht viel.


Und das war dieser Dienstag. An viel mehr kann ich mich glücklicherweise auch mittlerweile nicht mehr erinnern. Sonst müsste ich noch mehr schreiben. Aber so ein kleiner Nachsatz mit Tiefgang wäre jetzt sicher angebracht, aber mir fällt nichts mehr ein! ;-)