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Drachenfels, Pt. 3 - Der Abstieg

7.10.: Weiter gehts mit unserem Abstieg vom Drachenfels. Man kann ja nicht ewig da oben bleiben, auch wenn es eigentlich ganz hübsch hier oben ist. ;-) Wie bereits im letzten Eintrag zu dem Thema angekündigt, sind wir "vorne" runter, also nicht entlang der Bahnlinie. Soll heißen, die ersten Fotos beschäftigen sich hauptsächlich mit den Sicherungsmaßnahmen, die hier die Steilwände festhalten. Lauter Anker und Bolzen und gespannter Beton. Und die meisten, so sie denn in Reichweite sind, beschriftet mit Liebesbotschaften. Das hält ewig! Oder bis zum nächsten Bergsturz! ;-)


Der Vorteil bei dieser Route ist, dass man einen tollen Blick auf die Drachenburg hat, wenn man da um die Ecke kommt. Also, noch: Dauert nicht mehr lange, bis die auch mal wieder zu gewuchert ist, die letzte Lücke, durch die man noch durch gucken kann. Wobei, ich nehme an, die schneiden die regelmäßig wieder frei, ist schließlich die Touristenattraktion. Oder de Klimawandel und der Borkenkäfer sorgen auf Dauer für freien Blick, Naturschutzgebiet hin oder her. Durch die gleiche Lücke kann man übrigens auch ganz hervorragend noch mal auf Bonn und den Posttower runter gucken. Die Rheinauen-Bäume sind doch schon sehr braun geworden, es ist doch irgendwie Herbst, auch wenn es sich nicht so anfühlt.


Irgendwann kommt man dann ja doch bei der Bahn raus, so viele Wege führen hier rheinseitig auch nicht runter ins Tal. Und immer wieder sag ich: Ich müsste mal vormittags her kommen. Die Drachenburg liegt immer im Schatten uns lässt sich schlecht fotografieren, wenn die Sonne direkt da hinter steht. Echt jetzt. Gar kein Kontrast! ;-) Hält mich allerdings nicht ab. Also alles wie immer. Weiter geht es dann übrigens im "erweiterten Eintrag". KLICK! "Drachenfels, Pt. 3 - Der Abstieg" vollständig lesen