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Nach dem Sturm ist vor dem Sturm

Der erste Tag wieder zu Hause und direkt wieder - trotz windigem Wetter bei Orkantief Sabine - einmal ins Dorf gelaufen: Es fehlte noch ein Salat. Wollten ja eigentlich nur bis zum Bauern und seinem Hofladen laufen, aber der macht nur noch zu seltsamen Zeiten auf, also sind wir bis in die Stadt rein.

Unterwegs erst mal diesen seltsamen Schlüsselanhänger im Baum gefunden. Ob der Sturm den da hin geweht hat? Letztes Mal, als wir hier vorbei gekommen sind, hing der jedenfalls noch nicht da...


Auf der Straße lagen auch Reste von herabgestürzten Ästen rum, auf dem Fahrradweg hingegen nur die üblichen kleinen Sachen: Blätter und Zapfen. Also nichts, was einen aus der Ruhe bringen muss. ;-) Überhaupt bin ich vom Sturm ja eher enttäuscht gewesen (was ein gutes Zeichen ist, weil wir eben nicht von herabstürzenden Hausteilen erschlagen worden sind. In St. Augustin hingegen sind wohl ganze Hausdächer weggeflogen; also, sowas will man ja auch nicht haben!)



Um die Ecke, jenseits des Hanfbachs, trafen wir dann auf eine Vespa und die Müllabfuhr. Direkt mal bei beidem mit dem Weitwinkel drauf gehalten. ;-) Den Kaugummiautomaten hatte ich auch noch nicht damit gemacht, also direkt mal nachgeholt. (Als ob der jetzt so wichtig wäre, aber nichtsdestotrotz... Watt mutt, datt mutt! ;-))


Einen Block weiter, jenseits der Schule, wird das Haus, das letztens schon keinen Dachstuhl mehr hatte, jetzt langsam abgebrochen. Schade, schon wieder ein altes Gebäude weniger. OK, sah schon etwas baufällig aus. Trotzdem, ich bin ja etwas nostalgisch. Gegenüber am Tor habe ich dann noch dieses Reh entdeckt:


Anderswo blühen die Schneeglöckchen. Ich habe den Eindruck, dass die dieses Jahr irgendwie spät dran sind. Es ist ja schließlich schon Mitte Februar, hat denen vielleicht das heiße Wetter letztes Jahr auch zugesetzt? Sind die Zwiebeln nicht dick genug geworden? Keine Ahnung... Ich kenn mich nicht aus... Die Krokusse halten sich jedenfalls auch noch sehr auffällig zurück.


Nachdem der Hofladen jetzt dicht war, sind wir wieder zurück ins Dorf gegangen und unterwegs habe ich mal die spiegelnden Dinge, die uns begegnet sind, fotografiert. Da bin ich wie Elstern, spiegelnde, glitzernde Sachen ziehen mich magisch an und ich muss sie mitnehmen. Zumindest als Foto, wenn schon nicht "in Echt".


Zurück heißt in dem Fall, dass wir bei der Warth raus gekommen sind und die Kirche fand ich bei dem heutigen klaren, stürmischen Wetter ganz besonders fotogen. Ebenso das Burger-Schild, das normalerweise das Essen des Tages ankündigt. Stand unterm Dach, damit der nicht weg fliegt.


Nachdem wir den Salat besorgt und während es draußen dann geregnet hat, waren wir zum Glück gerade im großen bösen $Elektronikladen, da haben wir also nichts von mit gekriegt. Was Passendes haben wir da allerdings auch nicht gefunden. Ist auch besser so, lieber nicht schon wieder zu viel Geld ausgeben. ;-)


Das große gelbe Parkhaus finde ich in dem Licht schon ganz interessant. Ob man da auch sein Pferd unterstellen kann? ;-)

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