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Ballonfest in den Rheinauen

13.6. (#2): Die Rheinauen im Sommer. Immer mal wieder eine Veranstaltung. Dieses Mal das Ballonfest. Leider war es sehr, sehr windig und deshalb sind wir Abends gar nicht erst wieder gekommen. Ich weiß deshalb nicht, ob die tatsächlich das Ballonglühen veranstaltet haben, wie es eigentlich geplant war. Stattdessen waren wir nur mittags hier, nachdem wir uns mit J in Beuel getroffen hatten und am Rheinufer nach Süden runter geschlendert waren.


Ich mein, wie windig es war, sieht man an diesem Lenkdrachen da oben: Der lag schon fast horizontal auf dem Rasen. Der Lenkdrache gehörte jetzt wahrscheinlich nicht offiziell dazu, denn nachmittags war hier der Familienfest-Teil des Ballonfests. Und da hatten die diesen sehr, sehr großen Tiger auf der Hüpfburg! Einen sehr! Sehr! Großen! Tiger! ("...in Afrika?" - "Vielleicht ist er aus einem Zoo entkommen?") Ansonsten habe ich wie immer Details fotografiert und Kartoffelsäcke und Kinderfahrräder. Ich mein, was soll ich auch anderes machen?


Fremder Leute Hunde fotografieren? Das würde ich doch niiiiie tun! Retriver sind schon sehr fotogene Tiere. Mehr Fotos gibt es übrigens dann im "erweiterten Eintrag". Denn, wie immer, ich habe zu viele Bilder gemacht. Also: Augen auf und KLICK! ;-)
Wie man sehen kann, der Himmel war eher durchwachsen. Die Wetterlage war ja eher so, dass da dieser Tropfen kalte Höhenluft über dem feuchten Gedöns aus Westen lag. Daher: Quellwolken und Schauerwahrscheinlichkeit. Macht aber dramatische Bilder, insofern: Gut. (Auf jeden Fall angenehmer als diese 35-40°, die wir zZt haben, während ich das hier schreibe - 22.6. - bei einer Luftfeuchtigkeit von 70-90%. Könnte mal wieder schön trocken sein, ich wäre ja echt für ein bisschen Ostwind!)


Wie man sieht, es gab auch diverse Kinder-Verlustigungen: Entenangeln und Kotzschleudern. Apropos: Wir wollten ja eigentlich Churros haben, aber es gab keine. Ts! Haben uns dann für 14 Muzen entschieden. Durch drei nicht teilbar. Oder doch? Am Ende, nachdem jeder drei hatte, waren noch drei im Beutel! Hat die Dame sich verzählt? Oder hatte die gesehen, dass wir drei Personen sind? Cool, jedenfalls! ;-) Waren auch lecker, aber das viele gehärtete Fett ist ja genau das, was der Arzt verordnet hat (nicht): Verklebt den Magen und die Arterien! ;-)


Und dann war es auch schon bald an der Zeit, wieder aufzubrechen. Man kann ja nicht die ganze Zeit faul auf dem Rasen sitzen und Muzen fressen. Ich mein, schon, kann man, aber wir wollten am Abend ja noch ins Tacos und eine Trekdinner abhalten. Deswegen sind wir dann auf dieser Seite des Rheins zurück in die Stadt gewandert. Aber davon berichtet der dritte Eintrag, den ich zu diesem Tag verfassen werde.

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