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Auf den Berg, Aygo holen

9.6.: Letzte Woche war ich ja beim Kreishaus und habe mein Übergangsfahrzeug angemeldet und am gleichen Tag bin ich dann den langen, beschwerlichen Weg hoch nach Söven gewackelt, um die frischen Kennzeichen anzubringen und die kleine Knutschkugel dann auch endlich hier runter zu fahren. Erster Eindruck beim Fahren über längere Strecken: So ein Aygo ist schon klein! Sehr klein! Das hat Vorteile, aber auch Nachteile: Der gravierendste ist, dass man praktisch Null Kofferraum hat! Also, 'ne Kiste Spezi transportiert man in dem Ding nicht mal so eben. Dafür endet der aber auch extrem abrupt genau hinter der Heckscheibe und ist sowieso schon extrem wendig, aufgrund der nicht vorhandenen Größe, sodass das rückwärtige Einparken in eine Bonner Bordstein-Parklücke sehr einfach war.

Aber ich schweife ab. Ich wollte eigentlich berichten, wie ich den Berg hoch bin, um das Auto abzuholen. Als erstes haben wir da mal einen umgefallenen Baum, der mir bisher noch nicht aufgefallen war. Muss in einem dieser letzten Sommerstürme passiert sein. Sieht jedenfalls noch sehr neu aus. Ist in letzter Zeit ja eher windig gewesen. Sowieso so eine seltsame Wetterlage: Nachdem es im Frühling schon so trocken war, ist es jetzt im Fast-Sommer sehr nass und kalt.


Das sieht man auch an den Rosen: Die sind normalerweise sehr viel prächtiger, dieses Jahr muss ich suchen, dass ich welche finde, die nicht total verregnet und zerzaust sind. Schwierig, wie man sieht. Außerdem kann ich den Nachbarn ja nicht schon wieder in den Vorgarten steigen, nur um Fotos zu machen. Irgendwann hetzen die noch die Hunde auf mich und kommen mit den Mistgabeln hinter mir her und ich kann ja nicht mehr so schnell rennen! ;-)

Am Ende des Dorfes mal wieder das Bobbycar mitgenommen und die Telekomleitungen inspiziert. Das war auch ungefähr die Stelle, wo ich auf das 70-210/4 Minolta gewechselt habe. Das hatte ich mehr oder weniger zufällig noch in der Tasche stecken und ich stelle immer wieder fest, dass das glaube ich eines der besseren Teile ist, die ich auf den Flohmärkten der letzten Monate bis Jahre eingesammelt habe: Scharf, lichtstark und vielseitig. Erstaunlich gut für ein Zoom. Ich bin da ja normalerweise eher für die festen Brennweiten, aber für das Teil mache ich eine Ausnahme. Kommt natürlich mit einem Preis: Groß und schwer. Jedenfalls fällt es mir schwer, mich zwischen diesem und dem 100-200/4.5 zu entscheiden, wenn es drauf ankommt. Das hier (70-210) hat weniger Abschattungen und macht einen moderneren Eindruck, finde ich, während das andere (100-200) eher vintage aussieht. Aber was weiß ich schon. Ich nehme einfach, wonach mir gerade der Sinn steht. ;-)


So, und da ich natürlich wieder viel zu viele Bilder gemacht habe, muss ich diesen Artikel an dieser Stelle wieder in zwei Teile teilen und die restlichen Fotos in den "erweiterten Eintrag" verschieben. Kaum zu glauben, wie viel Landschaft man so fotografieren kann. KLICK! "Auf den Berg, Aygo holen" vollständig lesen

Neuer Heckwischer

Letzte Woche bestellt, jetzt in der Post: Der Ersatz für den Heckwischarm vom Aygo ist gekommen. Irgendein Fullfillment-Center im Nirgendwo hat den verschickt. Der "Händler", bei dem ich das bei eBay bestellt hatte, hatte damit also überhaupt gar nichts zu tun, außer irgendwo meine Adresse abzuwerfen. Das Internet ist seltsam geworden. ;-)

Jedenfalls habe ich als erstes mal alles überprüft, weil ich diesen Versandtaschen ja nicht weiter traue, als dass ich sie werfen kann, was aufgrund der schlechten Flugeigenschaften nicht besonders weit ist. (In der großen Kiste unten drunter ist der neue Wischer für vorne und das Paket war zB schon an der Seite ziemlich beschädigt. Die DHLs gehen in letzter Zeit mit der Post um, es ist einfach unglaublich. Der Frontwischer war übrigens mit 12 Euro 50% teurer als der komplette Heckwischerarm mit Wischlippe, die nur 8 Euro gekostet hat. Ui ui ui, was das wohl für "Qualität" ist! :-D)


Bevor ich den neuen Arm montieren konnte, musste ich allerdings erst mal den Rest des alten ab bekommen. Da steckte noch dieses Zinkguss-Mutterndings auf dem Pinn und die eigentliche Mutter war total festgerostet. Aber mit einem guten Stoß (Nachbau-)WD40 habe ich die dann auch abbekommen. War dann selbst mit dem kleinen Knochen vom Fahrrad-Werkzeug möglich. Ein Hoch auf Kriechöl! Yay! Wer das Zeugs erfunden hat, sollte einen Nobelpreis bekommen!

Dann gerätselt, wie man das neue Teil da drauf bekommt, bis ich raus hatte, wie man die Deckklappe defektsicher abbekommt. Ich mach ja alles kaputt, deswegen war ich da erst mal etwas vorsichtiger mit. (Überhaupt hat bei der ganzen Schrauberei das arme kleine Auto ganz schön hin und her gewackelt. Hab dann mal die Handbremse angezogen. Habe mir wegen der feststeckenden Bremse am Honda ja die Handbremse ziemlich abgewöhnt gehabt, aber hier geht die ja noch. Ist jetzt auch wieder schön frei gebremst; nachdem das Auto so lange da oben gestanden hatte, waren die Scheiben und Trommeln wohl etwas rostig geworden.)


Dann mit der alten Mutter wieder fest gezurrt. Ein Glück, dass die nicht ganz hinüber war. Für 7,99 gibt es nämlich scheinbar keine neue Mutter dazu. Oder die ist in der Post verloren gegangen, kann ja auch sein. Wie gesagt, wie die in letzter Zeit mit meinen Paketen umgehen... Also, nicht die Auslieferfahrer, um das klarzustellen: Die sind immer einigermaßen Vorsichtig mit meinem Zeugs. Scheint eher die Sortieranlage zu sein, die auf 11 hoch gedreht worden ist, weil so viel Verkehrsaufkommen und so. Die Leute bestellen zu viel im Internet. Aber wenn ich jetzt zu ATU gefahren wäre, um da einen zu kaufen, hätten die den ja auch erst bestellen müssen. Dann ist so doch effektiver. Außerdem hätten die den dann auch montieren wollen und solange ich noch ein Auto fahre, bei dem ich wenigstens Kleinigkeiten noch selber machen kann, will ich das auch. Der zukünftige wird ja so hochtechnisch sein, dass ich da wahrscheinlich höchstens noch hin und wieder mal Wasser nachfüllen kann...

Jedenfalls. Neuer Wischer. Den vorderen hatte ich ja eigentlich auch austauschen wollen, weil der am Anfang so geschliert hat, aber nachdem ich den ein paar Mal im Regen tatsächlich benutzt habe, geht er eigentlich wieder ganz gut. Der war wohl einfach nur ein bisschen ausgetrocknet von der langen Standzeit. Die 12€ hätte ich mir also wahrscheinlich sparen können. Kann ich dann an den Nachbesitzer weiter geben. ;-) (Kommt drauf an, wann der Born kommt... Oktober/November ist noch lang hin...)

Agfa Silette L (1956) mit Color-Solinar 1:2,8/50 und Compur Rapid

In der Kiste, die ich vom letzten Tomb Raider Meeting mit nach Hause gebracht habe, war auch noch ein anderes kleines Schätzchen: Eine Agfa Silette L (soweit ich das dem Netz entnehmen kann in der Ausführung von 1956) mit einem (für die Zeit und diese Art von Kamera) recht lichtstarken Color-Solinar 1:2,8/50 und einem schnellen Compur Rapid Verschluss. Insgesamt eine sehr spannende Kombination, die - wenn die Datierung stimmt - dieses Jahr 70 Jahre alt wird! Und Spoiler: Sie funktioniert! Und sieht darüber hinaus auch noch schick aus!


Was hier direkt ins Auge fällt, ist der Lichtmesser vorne am Gerät. Hier handelt es sich um einen passiven (also nicht batteriebetriebenen) Messer, der oben auf dem Top Deck der Kamera ein kleine Nadel hin und her pendeln lässt. Ich nehme an, da drin steckt eine gute alte Selen-Fotozelle. So viele von den Dingern sind mit den Jahren kaputt gegangen, weil die Leute die Kamera nicht wieder in die Schutztasche gesteckt haben und die andauernde Belichtung der Fotozelle diese hat über Maßen altern lassen. Nicht so hier: Die Nadel schlägt recht zuverlässig aus, sowohl im offenen wie im geschlossenen Zustand. Hier kann man dann über ein Drehrad einen Zeiger einstellen, bis dieser mit der Nadel übereinstimmt, und dann die EV ablesen, welche man wiederum auf die Blende übertragen kann. Blenden- und Zeit-Ring sind miteinander gekoppelt, sodass man - wenn man einmal die korrekte Belichtung eingestellt hat - nur noch an einem der Ringe drehen muss, um die verschiedenen Kombinationen durchgehen zu können. Clever.

Das einzige Problem, das diese Kamera hatte, als ich sie bekommen habe: Der Fokus-Ring steckte fest und nur mit ganz sanfter Gewalt ließ er sich ein bisschen zwischen Unendlich und 10m bewegen. Ich habe mein übliches Allheilmittel benutzt, um den Dreck da drin ein bisschen aufzulösen: Kontaktreinigerspray! Das hat mir in solchen Fällen noch immer gute Dienste erwiesen. Auch so hier. Leider kann ich nicht erkennen, ob sich an der Fokussierung tatsächlich etwas ändert, wenn ich jetzt am Ring drehe. Es könnte also sein, dass der aus anderen Grünend als den allgemeine Alterungserscheinungen feststeckte: Vielleicht hat die Kamera mal einen Schlag auf die Nase gekriegt. Bei anderen Sucherkameras dieses Alters bin ich das gewöhnt, dass das Frontelement raus und rein geschraubt wird, aber hier tut sich nichts. Vielleicht muss ich doch mal rein schauen...


Aber ansonsten macht diese Kamera einen Eindruck wie neu. Als wäre sie noch nie aus der Verpackung genommen worden. Alle mechanischen Teile wie der Spannhebel und der Verschluss funktionieren zufriedenstellend nach all der Jahrzehnten - ob die Zeiten noch richtig laufen, kann ich natürlich nur raten, aber zumindest die schnellen scheinen zu tun, was dran steht. Auch das kleine Bild-Zählwerk am Spannhebel funktioniert. Der Verschluss ist übrigens die "bessere" Version mit 1/500s als Minimalgeschwindigkeit. Andere, die ich im Netz gefunden habe, enden bei 1/250s oder 1/300s. Die haben außerdem meist eine Brennweite 45mm statt der 50mm wie diese hier. Ob das jetzt eine besondere Version ist, weiß ich auch nicht; in den 1950ern war es ja Gang und Gäbe, das zu verbauen, was gerade in der Fabrik verfügbar war. Die Linsen unterscheiden sich alle untereinander ja nur minimal, es handelt sich eh meist um einfach Tripplets, die ungefähr die gleichen Eigenschaften haben. Es würde mich zB nicht wundern, wenn der Sucher immer den gleichen Ausschnitt zeigen würde, egal ob ein 45er oder ein 50er verbaut wurde.

Bleibt also eigentlich nur, das gute Stück mal mit einem Film zu testen. Aber ich glaube, so langsam muss ich mal neue bestellen, der Kühlschrank ist so leer! Ich habe auf dem Meeting jetzt mal den ostdeutschen Wolfen verschossen, den ich vor zwei, drei Jahren gekauft, aber nie benutzt habe. Der ist nämlich auch mittlerweile abgelaufen, während die Kentmeres alle alle sind. Fomas habe ich auch nur noch ein paar. Das wird wieder teuer! ;-) Zum Glück hab ich noch genug Entwickler rumliegen!

Auto putzen

Weil am Samstag Trekdinner ist und wir deshalb nach Bonn müssen, habe ich heute morgen mal das Kfz voll getankt. Einfach nur, damit ich weiß, wie viel so ein halber Tank ist. Scheinbar 21 Liter. Außerdem muss man den Tankrabatt ja noch ein bisschen ausnutzen, statt Benzin zu sparen! ;-) Nee, eigentlich war der Plan, den Sprit, der seit mindestens 4 Monaten in dem Auto rum gestanden hat, mal mit ein bisschen frischem Zeugs zu verdünnen. Ich weiß, ich weiß, in so kurzer Zeit sollte da noch nichts ausgeflockt sein, vor allem nicht bei modernem Benzin, aber. Außerdem musste ich eh zum Discounter, da lag die Tanke ja auf dem Weg.


Danach habe ich dann versucht, die neue grüne Plakette anzubringen. Wie gesagt, wir wollten nach Bonn am Samstag. (J hat mir natürlich erst nachher gesteckt, dass die Umweltzone nur auf der anderen Seite des Rheins gilt und da kommt man wegen der Brückensituation zZt ja eh nicht mit dem Auto hin!) ;-) Jedenfalls ging die alte Plakette ganz leicht ab, wie man oben sehen kann, aber der Klebstoff?! Der Klebstoff!?! Mir wurde dann von verschiedener Seite ein Fö(h)n empfohlen, weil, Hitze macht Klebstoff weich und das stimmt im Allgemeinen ja auch. Aber hier: Not even a little bit! Als ich den Heißluftbläser auf 300° hochgedreht habe, hat der Klebstoff müde gelächelt und meinte so: "Eher gibt die Scheibe nach als ich! Komm, versuch's doch, das Plastik drumherum verbiegt sich schon!" Ich nehme an, der Kleber unter diesen Plaketten ist extra wärmebeständig, weil so ein Auto im Sommer ja auch mal warm werden kann. Also, jetzt nicht unbedingt in diesem "Sommer", nur so allgemein. :-D Habs jetzt mit viiiiel Brennspiritus und einem Küchenmesser runter geschabt bekommen und habe dann die neue Plakette applizierten. Mitten über den QR-Code von der Scheibe. Fail! Egal, solange das Kennzeichen lesbar ist, sollte das reichen. Nicht, dass jemals jemand meine Plakette hätte sehen wollen. ;-)


Dann mit dem restlichen Brennspiritus einmal den ganzen Aygo von innen abgerubbelt, weil, dieses liebliche Aroma von Nikotin und Vanille-Duftbaum, wie soll ich sagen! Das wiederum dann mit Spüliwasser nachgewischt, und siehe da, jetzt riecht es nach Destille, nicht mehr nach Crack-Höhle! ;-) Das Spülwasser sieht man da unten, das ist wirklich nicht mehr schön, und wenn es nicht plötzlich angefangen hätte, wie aus Eimern zu schütten, hätte ich auch noch eine zweite und dritte Tour durchs Auto gewischt. Vor allem die Sitze wollte ich ja eigentlich noch abrubbeln. Die sind auch ein bisschen klebrig.


Nebenbei habe ich gestern noch einen neuen Wischarm für hinten bestellt. 8 Euro, mitsamt dem Wischblatt! Das kann nix taugen! ;-) Heute morgen im Regen dann festgestellt, dass der Wischer vorne noch gar nicht so runter genudelt ist, wie ich dachte. Der stand nur so schrecklich lange, dass das wohl ein bisschen ausgedörrt war und im Regen eigentlich ganz annehmbare Resultate liefert. Und das, nachdem ich 12 Euro für einen neuen ausgegeben hatte. Naja, egal, hab ich einen auf Lager. Je mehr ich jetzt in dieses Übergangsauto investiere, desto eher kommt der Born aus der Fabrik. Oder, wenn ich es erwarte, ist es dann genau umgekehrt? Umgekehrter Murphy?! :-D

Wie auch immer. Am Samstag also mal ein etwas weiterer Ausflug. Bis nach Beuel ist ja schon ein bisschen. Hoffentlich wird das Wetter gut, wir wollten uns die Ballone auf dem Ballonfest in den Rheinauen anschauen, bevor wir uns in die Innenstadt zum TD begeben...

Meisen beim Baden

Hatte schon am Montag die Meisen beobachtet, wie sie in den Wasserpötten, die die Schwiegermutter da auf der Veranda stehen hat, gebadet haben. Komm ich eben (Mittwoch mittags) da vorbei und sehe: Jetzt sind da auch die jungen Meisen dabei, die gerade das Nest verlassen haben. Ich also flugs das 400mm Sigma auf die D800 geschraubt und ein paar Vogelfotos gesnappt.


Das hat selbst durch die Scheibe recht gut funktioniert. Ich bin erstaunt, dabei ist die sowas von schmutzig und müsste mal ganz dringend geputzt werden! Aber dafür hat es scheinbar noch gereicht. Die Brennweite ist auch ziemlich genau die richtige bei dieser Entfernung irgendwo zwischen 5 und 8 Meter. Habe mich nicht näher ran getraut, wenn ich die Tür auf gemacht hätte, wären sie sonst sofort verschwunden, nehme ich an.

Meisen, gerade die jungen, zerzauselten, sind aber auch zu niedlich. Vor allem, wenn sie dann da in den Dingern baden und das Köpfchen unters Wasser und so! Hat also auch Vorteile, dass die Schwiegermutter nie den Garten aufräumt. ;-)


Nebenbei habe ich dann noch dieses gelbschwänzige Stelzentier erwischt. Sieht aus wie eine Bachstelze, ist aber ganz gelb am Popo. Und auch sonst recht gelb. Also, gelb! Gebirgsstelze? Das sagt jedenfalls die KI. Was macht die denn hier? Hat die sich aus dem Siebengebirge verflogen? Jedenfalls auch niedlich, wenngleich sehr viel schreckhafter als die Meisen: War sofort wieder weg und ich habs nur von der Seite oder von hinten erwischt. Ein Blick unter den Latz wäre sicher noch aufschlulssreicher gewesen. So muss ich mir einfach einbilden, dass ich eine Gebirgsstelze gesehen hätte. ;-)


Mal sehen, wenn das Wetter so bleibt und die da weiter baden, gibt es vielleicht demnächst noch ein paar mehr Fotos von Meisen. Die anderen Vögel (Spatzen und Amseln) könnten sich auch noch dazu gesellen. (Buchfinken scheint es dieses Jahr auch mehr zu geben, da habe ich schon ein paar im Wald gesehen.) Ich krieg ja nie den Hals voll von Vögeln. Kein Wunder, dass ich so gerne Wingspan (Flügelschlag) spiele... ;-)