Frühlingshafter Hausberg (mit Helikoptern)
25.2.: Seit zwei, drei Tagen ist der Winter vorbei. Die Sonne scheint, die Vöglein singen, der Kater hat Stubenarrest, weil er sich mit irgendwas da draußen so geprügelt hat, dass ich am Montag erst mal mit ihm zum Tierarzt musst. Jetzt schluckt er wieder Antibiotika und darf keinen Schmutz in seine Wunde bekommen. Er ist begeistert. Aber immerhin: Wir hatten ja schon vermutet, dass er als Kätzchen nicht gelernt hätte, wofür das Katzenklo da ist, aber das funktioniert dann doch - gezwungener Maßen und unter bösen Blicken! Draußen kacken ist scheinbar schöner, was weiß ich.
Jedenfalls: Ich habe ein schlechtes Gewissen, wann immer ich das Haus verlasse. Etwa am Mittwoch mittags, als die Mittagspause anstand und ich gedacht hab, dass ich mal wieder der Hausberg hoch könnte. Habe das lange ATX mit genommen, wie man sehen kann, weil ich dachte, vielleicht gibt es ja Vögel zu sehen. Stattdessen mal wieder zuerst ein paar Laternendetails und sowas mitgenommen.
Links rum den Hausberg hoch, an den Schmuddelpferden vorbei. An denen kann man noch ganz genau ablesen, wie nass und schmuddelig das Wetter die letzten Wochen war. Die sind nämlich noch immer ganz schlammig und matschig und schmuddelig. (Daher der Name.) Und dann auch tatsächlich den ersten Greifvogel mit genommen, ein Milan, der sich in der Thermik schon ganz, ganz weit hoch geschraubt hatte. Das ist immer so schlecht abzuschätzen, aber ich habe manchmal den Eindruck, dass die hier zum Teil schon bis in die Einflugschneise fliegen.
Ansonsten: Die Frühlingsblumen sind förmlich explodiert. Man frag sich ja echt, wo die sich die ganze Zeit versteckt gehalten hatten. Und die passenden Bienchen auch. Alles summt und brummt. Die Schneeglöckchen sehen ja immer in bisschen albern aus, wenn die dicken Insekten da wie ein Klöppel drin rum brummeln. Ich muss aber echt mal die Nahlinsen mit nehmen. Hab ich überhaupt einen passenden Step Up für die Minolta-Objektive?
Die Meise hat sich leider mal wieder zu schnell bewegt. Der Mond hingegen hat still gehalten. Auch wenn ich ihn in dieser Helligkeit im elektronischen Sucher der Alpha 7 kaum gefunden habe. Viel zu viel Licht, das da an meiner Brille vorbei mit ins Okular fällt. Da sind echte Spiegelreflexkameras einfach besser. Ich mein, so einen kleinen Monitor kann man eben nur so hell machen, bis man die kleinen LEDs überlastet!
Im "erweiterten Eintrag" geht es weiter mit Blumen und Gedöns, aber auch mit dem Schwarm an Hubschraubern, die durchs Tal zogen. Kommen die auch aus dem Winterquartier heim? Flogen aber nach Südosten...
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Jedenfalls: Ich habe ein schlechtes Gewissen, wann immer ich das Haus verlasse. Etwa am Mittwoch mittags, als die Mittagspause anstand und ich gedacht hab, dass ich mal wieder der Hausberg hoch könnte. Habe das lange ATX mit genommen, wie man sehen kann, weil ich dachte, vielleicht gibt es ja Vögel zu sehen. Stattdessen mal wieder zuerst ein paar Laternendetails und sowas mitgenommen.
Links rum den Hausberg hoch, an den Schmuddelpferden vorbei. An denen kann man noch ganz genau ablesen, wie nass und schmuddelig das Wetter die letzten Wochen war. Die sind nämlich noch immer ganz schlammig und matschig und schmuddelig. (Daher der Name.) Und dann auch tatsächlich den ersten Greifvogel mit genommen, ein Milan, der sich in der Thermik schon ganz, ganz weit hoch geschraubt hatte. Das ist immer so schlecht abzuschätzen, aber ich habe manchmal den Eindruck, dass die hier zum Teil schon bis in die Einflugschneise fliegen.
Ansonsten: Die Frühlingsblumen sind förmlich explodiert. Man frag sich ja echt, wo die sich die ganze Zeit versteckt gehalten hatten. Und die passenden Bienchen auch. Alles summt und brummt. Die Schneeglöckchen sehen ja immer in bisschen albern aus, wenn die dicken Insekten da wie ein Klöppel drin rum brummeln. Ich muss aber echt mal die Nahlinsen mit nehmen. Hab ich überhaupt einen passenden Step Up für die Minolta-Objektive?
Die Meise hat sich leider mal wieder zu schnell bewegt. Der Mond hingegen hat still gehalten. Auch wenn ich ihn in dieser Helligkeit im elektronischen Sucher der Alpha 7 kaum gefunden habe. Viel zu viel Licht, das da an meiner Brille vorbei mit ins Okular fällt. Da sind echte Spiegelreflexkameras einfach besser. Ich mein, so einen kleinen Monitor kann man eben nur so hell machen, bis man die kleinen LEDs überlastet!
Im "erweiterten Eintrag" geht es weiter mit Blumen und Gedöns, aber auch mit dem Schwarm an Hubschraubern, die durchs Tal zogen. Kommen die auch aus dem Winterquartier heim? Flogen aber nach Südosten...







































