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Amrum, Tag 5

Heute also Wattwandern. Dafür haben wir uns gegen Mittag mit all den anderen Wattwandereren in Norddorf treffen müssen, was bedeutet, dass wir knapp eine Stunde vorher den Bus von Nebel aus nehmen mussten.

Sitzen wir da so am Bushäuschen und da fliegen die ganze Zeit Schwalben rein und raus. Und tatsächlich, habe nachgeschaut und da guckten mich ein ganzer Satz junge Schwalben über den Nestrand an:


Niedlich! Und laut. Und erstaunlich wenig Schwalben-Kaka im Bushaus. ;-)

Die Busfahrt kostet übrigens 2,10€ für die ganze Insel - es gibt nur eine Zone. In Norddorf warteten schon so ungefähr 50 andere Wattwanderlustige und es wurden noch ein paar mehr, bevor wir uns auf den Weg gemacht haben. Zuerst ging es nordwärts bis dahin, wo ich letztens mit dem Rad umgekehrt bin, weil man ja die Holzbohlen nicht mir dem Rad befahren soll. Dann noch ein Stückchen weiter Richtung Norden, bis der Steg zu Ende ist, also fast bis zum Schaukasten von der Vogelstation, und dort haben wir uns dann als erstes Mal unserer Schuhe und Socken entledigt.

Danach ging es dann direkt ins Watt. Allerdings ist das Watt hier oben an der Nordspitze sehr sandig, also nicht so schlammig, morastig, glibberig, wie ich das zB vom Jadebusen her kenne - als in Nordenham geborener kennt man das vielleicht, deshalb nehme ich das mal als Vergleich. ;-) Und unser Wattführer bestätigte das dann auch: Das hier ist Sandwatt. Das heißt aber nicht, dass es nicht trotzdem Spaß macht, nur muss man sich vor den Pazifischen Austern in Acht nehmen. (Atlantische gibt es nicht mehr, die sind erfolgreich ausgerottet worden.)


Mitten im Watt fühlt man sich dann irgendwie ein wenig wie in der Wüste: Flacher Sand überall, wohin das Auge blickt. Wenn man sich vorstellt, dass das nur sechs Stunden später wieder ein, zwei Meter unter Wasser steht... Ich meine mich zu erinnern, dass der Wattführer sowas gesagt hat wie, dass an einem Tag mehr Wasser aus dem Watt raus läuft als in einem ganzen Jahr durch den Rhein geht. Und jede Flut bringt neue Nährstoffe mit; kein Wunder, dass der Wattwurm sich her wohl fühlt und das Watt ständig umgräbt. Er hat uns dann einen ausgebuddelt und rum gereicht.


Wenn die Möwen die nicht erwischen, oder irgendwelche anderen Wat(t)vögel, dann werden die sogar erstaunlich alt. (Habe leider vergessen, was er gesagt hat, wie alt genau, aber mehrere Jahre - genug, dass ich mich erinnere, dass ich erstaunt war.)

Am Wrack - oder was davon noch übrig ist - der "City of Bedford" - einem alten Salpeterfrachter, der hier 1825 in einer Sturmflut gesunken ist - haben wir dann einen Moment Pause gemacht. Von hier aus konnte man mehrere andere Gruppen von Wattwandereren beobachten; besonders interessiert hätte mich in dem Zusammenhang noch die Wanderung auf die "Vogelinsel", eine Sandbank zwischen Amrum und Sylt, zu der man bei Ebbe hin wandern kann, woraufhin man dann mit einem Boot abgeholt wird, wenn die Flut kommt. Klingt spannend. Nächstes Mal. ;-)


Überhaupt, viel los im Watt. Alle waren etwas hektisch, denn eigentlich war schlechtes Wetter für den Nachmittag angekündigt, und man möchte wohl nicht im Watt vom Gewitter überrascht werden, wo man weit und breit die höchste Erhebung und somit Blitzableiter ist. Am Ende kam es aber nicht s dramatisch, denn die Gewitterfront ist wohl eher weiter nördlich nach Dänemark rein gezogen, während wir nur Wolken und nicht mal Regen abbekommen haben.

Auf Föhr angekommen haben wir dann noch ein paar Minuten Zeit für den einen Cache gehabt, bevor wir in den Bus steigen mussten, der uns dann nach Wyk gebracht hat. Da haben wir dann einen Spurt hin gelegt, um noch die Fähre zu erwischen, die angeblich schon fast ausgebucht war. Nur, hätten wir gar nicht machen müssen, weil wir dann nämlich noch über 'ne halbe Stunde warten mussten, weil der Touristenbus nicht kam, der die ganze (gebuchte) Horde gebracht hat; ohne wollte sie wohl nicht los fahren. Da wir uns so beeilt hatten, hatten wir natürlich auch keine Zeit mehr, Fahrkarten zu lösen. Der nette Uniformierte am Kai hat uns dann aber doch auch so drauf gelassen und Finchen hat per Internet noch vier Karten gelöst. Nur vorzeigen mussten wir die dann auch noch, wofür ich die halbe Überfahrt in der Schlange bei der Futterausgabe stehen musste. :-/


Wieder auf Amrum mussten wir dann noch mal 2,10€ für den Bus löhnen, weil wir nicht die "große" Fähre genommen haben - in der wäre die Busfahrt mit inbegriffen gewesen. Naja, aber kommste übern Hund, kommste übern Schwanz, wie man so schön sagt...

Wie auch immer, die Wattwanderung war jedenfalls toll und eine bleibende Erinnerung. Die Überfahrt war natürlich auch schön, aber ein bisschen dumm gelaufen, hätte mir in der Zeit, die wir auf die Abfahrt gewartet haben, lieber noch ein wenig Wyk angeschaut. Da kommt man so schnell ja auch nicht wieder hin.

Amrum, Tag 4

Ach ja, der Herr B. wird langsam alt und schusselig... Diese Langzeitbelichtungen brauchen ja unheimlich Strom und so ist der Akku gestern Abend doch bedenklich niedrig jenseits der 15% gelandet. Also, aufladen. Naaa, wo haben wir das Ladegerät hin gepackt? Hm, da ist es nicht, da ist es auch nicht? Eh, ich habe das doch extra aus der großen Fototasche raus gesucht, um es einzupacken... sollte ich etwa...?!

Natürlich habe ich!

Zum Glück gibt es in Wittdün einen Fotoladen, die für vergessliche und/oder verkalkte Fotografen wie mich einen Auflade-Service anbieten. Für kleine 5€! Naja, sauerer Apfel, rein beißen... :-/

Aber so habe ich den Tag ja gar nicht angefangen. Angefangen habe ich damit, dass ich mal wieder aufs Rad gestiegen bin und in aller Herrgottsfrühe, als die anderen noch alle geschlummert haben, nach Norden geradelt bin, so weit das ging mit dem Rad. (Die Holzbohlenstege soll man mit dem Rad nicht befahren. Ob das zum Schutz der Holzbohlen oder der Fußgänger ist, kann ich nicht genau sagen.) Nachdem ich also umkehren musste, habe ich mir die große Aussichtsdüne kurz hinter Norddorf noch angeschaut. (Ja, auch da sind Holzbohlenwege, aber ich musste ja eh schieben, weil es bergauf und -ab nur Treppen gab. Dabei festgestellt, wie schweineschwer denn bitte dieses Klappfahrrad ist! Mein doppelt so großes Mountainbike zu Hause wiegt weniger.)


Nachdem wir dann nach dem Frühstück mit dem Auto zum Einkaufen in Wittdün waren, wo ich uA dann auch den Akku zum Laden abgegeben habe, ging es bei bestem Wetter an den Strand, wo wir tatsächlich eine Badepause eingelegt haben:


Schwimmen in der Nordsee, das habe ich auch schon ewig nicht mehr gemacht. Aber hier ist der Strand so schön flach und geht ewig weit ins Meer hinein, da muss man keine Angst haben, dass die Strömung einen abtreibt. Tatsächlich ein richtiger Badestrand hier.

Nachmittags, als die anderen dann heim geradelt sind, bin ich in die andere Richtung aufgebrochen, nach Wittdün meinen Akku abholen. Und tatsächlich, obwohl die nur so ein seltsames Universalladedings hatten, hatte der nachher wieder 98% - mehr schafft das Teil wahrscheinlich nicht, der Akku ist zu fett, das originale Ladegerät hat irgendwie sowas wie 1,2 Ampere bei 8½ Volt oder so. Da kommen diese billigen China-Nachbauten nicht mit, wenn die einen 14Wh-Akku laden sollen. ;-)


Zum Test dann natürlich direkt ein paar Fotos gemacht. Da legte auch gerade die (letzte) Fähre nach Wyk ab, das bot ein nettes Motiv. Die fünf Radfahrer, die da noch angerollt kamen und "achdujeh, das ist unsere Fähre" riefen, habe ich dann mal nicht mit aufgenommen! Tja, die übernachten dann heute wohl im Seemannsheim... ;-)


Auf dem Rückweg dann die Promenade um die Südspitze genommen - auch hier sind Radfahrer nicht erlaubt, aber da ich eh die Möwen und Schiffe fotografieren wollte, konnte ich auch schieben.

Jedenfalls, je länger ich hier bin, desto besser gefällt mir Amrum. Schade, dass die Hälfte der Zeit schon rum ist! :-/

Amrum, Tag 3 - Nachtgedanken

Also noch mal los: Die Führung durch die Dünen wurde von einem jungen Mädel irgendwo am Anfang ihrer Zwanziger durchgeführt. War ich auch mal so jung? Egal...

Die war jedenfalls als Praktikantin angestellt für den Vogelschutz auf der Insel, und - obwohl die Führung ja eigentlich kostenlos ist - hat sie am Anfang schon mal angekündigt, dass sie nachher mal die Sammeldose rum gehen lässt. Immer diese Werbeveranstaltungen mit Butterfahrt! ;-) Nee, nee, sie hat das schon sehr gut gemacht! Hat schöne und passende Gedichte raus gesucht, die gut zu Landschaft und Abendstimmung passten. Sind zu Fuß von der Vogelkoje bis zur Quermarke gelaufen, wo wir dann den Sonnenuntergang genießen durften.




Da mich das noch nicht müde genug gemacht hat, sind wir nachher noch ein wenig über die Insel gefahren und haben uns den Leuchtturm angeschaut.

Und dann sind da ja noch die Perseiden! Es ist Mitte August und genau die richtige Zeit dafür, Sternschnuppen anzugucken. Das Maximum war zwar glaube ich schon gestern, aber heute haben wir eine klare Nacht. Finchen hatte extra das Stativ mit gebracht, damit ich nicht noch mehr Gepäck habe, und so sind wir, als es endlich richtig dunkel war, noch mal los, zu Fuß ein paar Meter aus dem Dorf raus, wo keine störende Beleuchtung die Fotos hätte kaputt machen können.

Wie immer habe ich wieder tausende Bilder gemacht. Nagut, es waren nur so um die fünfzig, aber bei den ewig langen Belichtungszeiten kommt einem das länger vor. Jedenfalls, da erscheint da plötzlich so ein komischen, halbrundes Dings am Horizont, und wir so, "was machen die da am Festland, das sieht ja komisch aus"! Ja, was machen die wohl?! Die lassen den verdammten Mond steigen, das machen die! Auf dem platten Land (bzw. über das Watt hinweg) sieht das total ulkig und ungewohnt aus!

Ach ja, und ich habe tatsächlich ein paar Sternschnuppen ablichten können, zB auf dem mittleren Bild der Milchstraße, ganz unten links. Erstaunlicherweise habe ich auf vielen der anderen Bilder, die ich da eben gemacht habe, am Notebook tatsächlich noch ein paar mehr gefunden, die wohl zu dunkel für das menschliche Auge waren. Wenn ich zu Hause mal Zeit habe, muss ich die am großen Bildschirm mal genauer analysieren und vielleicht auch zählen...


Wie auch immer, jetzt ist auf jeden Fall wirklich Zeit für die Falle. Meine Augen wollen nicht mehr...

Amrum, Tag 3

Heute morgen mit blauem Himmel aufgestanden und bereits beim Brötchen holen geschwitzt, Die Stockrosen vor dem Haus haben mich auf dem Hinweg noch begrüßt, als ich wieder zurück kam, war die Nachbarin gerade dabei, die abzuschnibbeln. Weil sie so hübsch sind oder damit die sich nicht zu sehr verbreiten, wenn sie mit Blühen fertig sind, weiß ich nicht. Schade, die waren morgens immer ein Highlight:


Jedenfalls habe ich mal wieder die Scenic Route durchs Dorf genommen, um mal zu gucken, wo ich hier eigentlich so bin. Und so ist das hier: Im Osten ist Watt, im Süden sind das Dorf und die Mühle. ;-) Was für eine Erkenntnis. Unterwegs lief dann der Fasanenmann quer durchs Dorf, aber mit dem Handy habe ich natürlich nicht schnell genug ein Foto machen können, das nicht total verwackelt war.


Dann zu einer Radtour über die Insel aufgebrochen. Nach ein paar hundert Metern allerdings musste ich erst mal zurück bleiben, denn: Es hat wohl gestern beim abendlichen Über-die-Insel-Radeln die Schraube im linken Pedal zerrissen... Tolle Qualität! Die ist nicht einfach abgebrochen, der Kopf ist einfach vom Rest weg gerissen worden, und die darunter zutage tretende schaumige Struktur weist auf voll professionellen Spritzguss hin...

Zum Glück gibt es hier auf den Insel ja an jeder zweiten Ecke einen Fahrradverleih, und die meisten haben auch eine Werkstatt. Die hatten natürlich, nachdem gefühlt zwei Millionen Touristen auf der Insel sind und die alle ein Rad mieten wollen, keine Zeit für mich gehabt. Habe also länger betteln müssen, bis überhaupt mal wer mit mir geredet hat. "Wenn sie es hier lassen, gucken wir uns das die Woche mal an." Ja, danke für nichts, das bringt mir ja nun gar nichts. Habe dem Werkstattmensch dann der Reihe nach eine Spitzzange (zur Entfernung der alten Schraube ohne Kopf), eine neue 13er (Stahl-)Schraube und eine dazu passende Ratsche aus der Tasche geleiert, und, schwupps, war das Gefährt wieder einsatzbereit! Wieso soll ich das für eine Reparatur, die ich in 5 Minuten erledigen kann, mehrere Tage bei denen unterstellen? Ja, OK, ich bin kein Kunde bei denen, aber...

Jedenfalls, nachdem ich den Rest meiner Truppe, die unterwegs schon den Multi gelöst hatten und sich nun am Final befanden, wieder eingeholt hatte, konnte ich dann noch Er4folg vermelden und schließlich sogar als erster die Dose finden (die sich gut 20 Meter im Off befand und somit genau an der Stelle, wo mein beklopptes China-Handy hin gezeigt hat).

Kurz darauf durften wir dann noch dem Inselrettungshelikopter beim Landen zuschauen. Wenn hier einer was Ernstes hat, wird er/sie direkt aufs Festland ausgeflogen. Hier gibt es kein Krankenhaus, nur 'ne Entzugsklinik! ;-)



Weiter ging es jedenfalls mit unserer Tour. Aus der Ferne habe ich dann noch aus einiger Entfernung die Wahrzeichen Nebels (und den Leuchtturm) ablichten können. Pittoresk, hätte man das früher genannt! Auch so ein Adjektiv, das heutzutage keiner mehr benutzt... ;-)

Nachmittags, nachdem die anderen alle keine Lust mehr hatten, bin ich dann noch mal in den Süden der Insel geradelt, um Fichens Mystery einzusammeln. Hier unten ist es auch recht hübsch:


Auf dem Rückweg dann durch Stenodde. Das sind wir zwar auch schon bei der Ankunft, aber da haben wir ja nicht angehalten, weil wir die anderen mit Auto nicht warten lassen wollten. Außerdem war heute auch besseres Fotowetter. (Es ist übrigens so hell, dass die Kamera nicht mehr weiß, wie sie belichten soll... musste mehrfach auf manuelle Belichtung umschalten, weil die Bilder einfach zu hell wurden.)


So, und jetzt bin ich schon wieder total ausgepowert und knicke ab. ;-) Ach nee, geht ja nicht, wir wollten ja noch zur Poesieführung durch die Dünen... Ah, na gut, dann noch mal "auf, auf, ihr müden Leiber"! :-D

Amrum, Tag 2

Heute erst mal ein Besuch am Strand. Unterwegs den Dünenhasen fotografiert, der hierzulande gar kein Dünenhase ist, sondern ein Dünenkaninchen. Offenbar gibt es so einige Tiere auf der Insel nicht, die es am Festland gibt, dazu gehören wohl auch die natürlichen Feinde des Kaninchens. Zumindest was dieses Exemplar angeht, das sich keine zwei Meter von uns niederließ und am Dünengras mümmelte:


Macht ja auch Sinn, schließlich sind die Kaninchen erst vor 150 Jahren oder so auf die Insel gekommen, zumindest wurde es mit von den Einheimischen so vermittelt. Die Dänen wollten wohl was haben, was man abknallen und essen kann. Oder so ähnlich. Und seit die Tierchen nicht mehr regelmäßig bejagt werden, scheinen sie halt extrem zutraulich (und viele) geworden zu sein (daher die Redewendung "sich vermehren wie Kanickel!").

Darüber haben wir aber nicht das eigentliche Ziel unseres Ausflugs - nämlich den Strand - vergessen:


Wie man sehen kann, das Wetter ist heute so naja gewesen, aber zum Füße ins Wasser halten hat es allemal gereicht. Für "FKK Badestrand" war es dann aber selbst mir etwas zu frisch. ;-) Aber das ist man an der Nordsee ja gewohnt.


Am Abend dann noch was mit dem Klapprad von meinem Bruder durch die Gegend gefahren. Ich hatte ja schon was über das Ding geschrieben, aber wenn ich heim komme, muss ich dem Review wohl mal noch ein paar Sätze hinzufügen! Ich hab da 'ne Liste... :-/

Ansonsten: Unheimlich viele Vögel unterwegs. Gänse, vor allem, die sich hier uaf den Feldern nieder lassen. Und Fasane, von denen ich bestimmt bald so viele gesehen habe wie Kaninchen. Allerdings lassen die sich nur schlecht mit der Kamera erwischen.


Außerdem gibt es im Watt Wasservögel bis zum Abwinken. Wie gesagt, ich habe hier glaube ich mehr Austernfischer auf einen Haufen gesehen als in all den Jahren Dänemark zuvor. Jetzt weiß ich auch, wo die sich ständig rumtreiben. Und Enten in diversen Ausführungen, von der "normalen" Stockente bis hin zu Eiderenten. (Ohne Foto, allerdings mal wieder. Das kommen aber sicherlich noch welche!)


Abends waren wir dann albern und haben blöde Spiele gespielt. Und schließlich falle ich jetzt wie ein Stein ins Bett! Gute Nacht. ;-)