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Amrum, Tag 1

Nachdem wir also heute den Flo am Bahnhof abgeholt haben, sind wir weiter nach Dagebüll, um dort auf die Fähre zu steigen. Das Auto haben wir auf dem Parkplatz zurück gelassen - das arme Auto! *schnüff* - und dann mit den Rädern zum Anleger. Taschen hatten wir ja in Elmshorn schon in Finchens Auto geladen, die eben jenes mit auf die Insel nimmt.


Nachmittags dann erst mal die Füße ins Wasser gehalten. Ist ja auch wichtig, das Meer zu begrüßen. Was ich bisher von der Insel gesehen habe - den Weg vom Anleger bis nach Nebel am Watt entlang, dann durch Nebel selber durch bis zur Ferienwohnung, das alles mit dem Rad - hat mir auf jeden Fall schon mal sehr gut gefallen. (Merken: Foto von der abgebrannten Pizzaria machen!)


Auch zum Strand kann ich bisher nur Positives sagen. Auch wenn der voller Strandkörbe steht, davon bin ich ja nicht sooo der Fan, das versperrt einem ja den ganzen Blick auf den Horizont. Andererseits auch ein schönes Farbklecks auf den gemachten Fotos.

Vögel gibt es auch ganz viele, wie man das von einer Wattenmeerinsel auch erwarten würde. Schließlich ist da hinten *wildgestikulier* ja schon der Nationalpark. In DK muss ich wochenlang auf der Lauer liegen, um mal einen einzelnen Austernfischer zu sehen, hier heute direkt am ersten Tag zwei Stück, und das am Strand in bester Fotopose!


Hübsch finde ich übrigens auch schon mal die Kirche in Nebel, die erinnert mich doch sehr an die Dänischen ein paar Kilometer weiter im Norden.

Fazit erster Tag: Müde, hungrig, gut gelüftet! Was will man mehr? ;-)

Elsmhorn

Auf unserem Weg nach Norden, um das Finchen auf Amrum zu besuchen, heute in das schöne Elmshorn gekommen, um dort eine Nacht bei besagtem Finchen zu nächtigen, um morgen den Flo vom Bahnhof abholen zu können und gemeinsam den langen und beschwerlichen Weg über die A23 bis an den Arsch der Welt Dagebüll anzutreten, von wo aus das Schiff uns dann nach Amrum übersetzten wird.


Vorweg: Ganz Elmshorn riecht - je nach Windrichtung - entweder nach Kaffee (Jacobs) oder Müsli (Kölln). Wir hatten eher nördliche Windrichtungen, also Kaffee. ;-)

Schön ist es in Elmshorn aber nicht nur wegen dieser beiden Sehenswürdigkeiten, sondern auch, weil es noch ein paar anderen nette Stellen gibt. Gut, wir hatten jetzt nur einen Abend, um uns das Städchen anzuschauen, aber immerhin hatten wir gutes Wetter und konnten so auf unserem Cache-Streifzug doch noch das ein oder andere Sehenswerte mitnehmen.


Leider war dann am späteren Abend das Licht schon etwas rar für die Kamera im Handy, deswegen das Gekribble... Aber ich sag immer, besser als nix, sag ich immer. Ich mein, ich hätte ja einfach mal die richtige Kamera auspacken und mit nehmen können, aber ich war halt zu faul! ;-)

Jedenfalls hat das Finchen uns ganz toll aufgenommen und jetzt wird erst mal heia gemacht!

Viecher

Also, zuerst einmal in Bröl angehalten, weil, oh my God! Sind die niedlich:


Und nicht nur das, auch noch ziemlich neugierig, dafür, dass es sich eigentlich um Fluchttiere handelt. Fast so neugierig wie das zweite Lebewesen, das uns heute vor die Linse gekommen ist. (Ich wollte eigentlich "gelaufen" schreiben, aber diese Spezies vermeidet laufen, soweit sich das arrangieren lässt, und liegt lieber in der Sonne und fault!) ;-)


...noch immer Katzenentzug! :-/

Altes Notebook, neues Glück (Pt. 2)

Statt eines neuen Akkus habe ich mir für mein neues altes Notebook lieber 2x 4GB SODIMMs angeschafft, und der kam gestern, sodass ich jetzt wahnsinnige 8GB zur Verfügung habe. War jetzt auch nicht wirklich teurer als ein neuer Akku. Das heißt, ich kann auf dem dafür eigentlich viel zu kleinen Bildschirm mehrere Fotos meiner D610 gleichzeitig bearbeiten! Wahnsinn! (Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Speicher diese Bilder brauchen, wenn sie aus dem JPG raus gefummelt im GIMP auf dem Desktop rum liegen!) ;-)

Fazit: Noch mal ein Teil, was ich demnächst bei eBlöd verhökern kann... Jetzt würde ich noch gerne wissen, ob ich irgendwie im BIOS manipulieren kann, wie viel Speicher die Intel-HD-Grafik sich nimmt. Unter Windoof kann die sich ja, soweit ich das verstehe, so viel Speicher greifen, wie sie gerade braucht; ich habe ehrlich keinen blassen Schimmer, ob das auch unter Linux der Fall ist. Nun gut, wirklich mehr brauchen täte ich eigentlich nicht... aber gut zu wissen wäre es schon.

Außerdem habe ich raus bekommen, wie ich das hibernate ans Laufen bekomme. Bzw, eigentlich habe ich es nicht wirklich raus bekommen, ich habe einfach strikt nach Anleitung das hibernate-script, suspend und upower neu installiert und die alten config-Files zum Mond geschossen. Ach ja, und im Kernel fest /dev/sda6 als resume partition angegeben. Jetzt läuft alles ohne Zicken.

Blumen

Bei dem Pipi-Wetter der letzten Tage muss man ja für jede Sekunde, die man im Garten verbringen kann, froh sein. Ist wirklich kein sehr schöner Juli gewesen, dieses Jahr. Ich hoffe, der August wird besser.


...bisher sieht die Wettervorhersage allerdings nicht danach aus. Mal sehen, wie das Wetter auf Amrum wird.