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Gänse und Schwäne

Da kann man mal sehen, wie das das Gleichgewicht der Natur durcheinander bringt, wenn sich Viecher dran gewöhnen, dass sie an einer bestimmten Stelle immer Futter erwarten. Deswegen sollte man keine Wildtiere füttern. Schon gar nicht mit Brot, weil ungesund.

Jedenfalls: Kaum taucht man mittlerweile an der altbekannten Stelle an der Sieg auf, schon belagern einen das Viehzeugs. Zuerst kommen die Gänse von gegenüber rüber geschwommen und wenn die Schwäne das mit kriegen, sind die auch nicht weit hinterher.


Und die Gänse wissen, dass Schwäne beißen können. Die räumen dann lieber das Feld, oder den Fluss in dem Fall. Zumindest einen Vorteil hat es allerdings: Ich habe die Schwäne filmen können, wie sie vor mir hin und her geschwommen sind, ganz verwundert, dass wir ihnen nichts mit gebracht haben:


So, und deshalb noch mal die Bitte an alle: Keine Wildtiere füttern! Wenn sie die Scheu vor dem Menschen erst mal verloren haben, sind sie ein gefundenes Fressen für zB streuende Hunde. (Ich mein, dass das eigentlich ein Landschaftsschutzgebiet ist und trotzdem niemand seine Hunde an die Leine nimmt, das muss ich ja nicht extra erwähnen, oder?)

Iris (Schwertlilien)

Bei der Mutter im Vorgarten blühen zZt mal wieder die Schwertlilien. Nach einem Regenguss sehen die mit den vereinzelten Tropfen drauf nochmal so hübsch aus, weswegen ich viel zu viele Fotos gemacht habe:



Ich finde ja, das Blau und Gelb und all die anderen Farben machen ja schon was her. Eine der hübschesten Gartenblumen im Frühling.

Salate

Heute mal wieder etwas weniger Fett am Essen gehabt. Obwohl, so ein Kichererbsensalat ist auch nicht ganz ohne. Und der Thunfisch-Bohnen-Salat erst... Uiuiui... ;-)


Letzterer ist übrigens auch ganz einfach gemacht, erstaunlich, dass ich das hier noch nie aufgeschrieben habe:
  • 1 Dose rote Bohnen
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1-2 Paprika, Farbe nach Geschmack
  • 1-2 kleine Zweibeln, gehackt
  • 1 Dose Thunfisch in Öl
  • dunkler und heller Balsamico
  • Abschmecken mit Oregano, Thymian, Chili, Salz und was man sonst noch so mag
Das alles gut durchmischen und ziehen lassen.

Reibekuchen

Reibekuchen: Eine ziemlich leckere Schweinerei. Denn nicht nur stinkt man nachher nach gebratenen Kartoffeln, das Öl - von dem man reichlich verbraucht - spritzt außerdem noch alles voll, sodass man die halbe Küche putzen darf, wenn man fertig ist...


Und manchmal verschätzt man sich ganz leicht bei der Menge der Kartoffeln. Dann hat man plötzlich so viel, dass gar nicht mehr alles in einen Topf passt. Geschweige denn, dass man nachher alles aufgegessen bekommen würde. Aber kein Problem: Ein, zwei Tage hält sich der Teig auch im Kühlschrank, wenn man ihn denn Luftdicht verschließt und damit leben kann, dass die obere Schicht etwas gräulich wird. Blöder Sauerstoff. ;-)

Reibekuchen sind jedenfalls die Form von Kartoffelzubereitung, die hier am Besten ankommt. Ich mein, ich mag Kartoffeln ja in jeder Form: Gekocht, gebraten, als Auflauf, mit und ohne Soße... Gibt es viel zu selten, finde ich. ;-)

Im Garten

Man kann ja nicht immer mit dem Rad unterwegs sein, daher hier mal wieder zur Abwechslung ein paar Fotos aus dem Garten:


Schon schlimm, dass man mit einem handelsüblichen Handy so brauchbare Beinahe-Macro-Fotos von Blumen machen kann... ;-)