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Steinhuder Meer

Heute dann ein Ausflug ans Steinhuder Meer. Wenn man schon in der Gegend ist! Der Typ vom Restaurant meinte, dass sie dieses Jahr echt Probleme mit dem Wasserstand gehabt hätten, dass der an den heißen Tagen teilweise um 2 cm pro Tag gefallen wäre, aber ich fand jetzt nicht, dass sehr viel weniger drin war als das letzte Mal, als wir hier waren. Vielleicht hat der viele Regen letzte Woche (oder wann war das?) ja wieder aufgefüllt...


Die Haubentaucher haben jedenfalls ganz friedlich keine 10 Meter vom Ufer gepennt. Die sind den Trubel mit den vielen Touristen also offenbar gewohnt.


Ansonsten haben wir noch drei Dosen gesucht und gefunden. Der eine war ein Reverse-Cache, den ersten, den wir gemacht haben. Interessantes Konzept.

Die Heimfahrt habe ich komplett alleine zurückgelegt, also am Steuer, nicht dass ihr denkt, ich hätte die anderen da sitzen lassen! ;-) Der BMW fährt sich... seltsam. Ich bin ja eh kein Freund von Automatik-Getriebe, das weiß nicht, was ich von ihm will, und ich weiß nicht, was ich tun soll, damit es das kapiert, was ich von ihm will. Das schaltet zum Spritsparen auf der Autobahn in den 42sten Gang und dreht dann bei 130 bei 1300 oder sowas und wenn ich dann wen überholen will, muss es erstmal zwei Sekunden überlegen, wo es jetzt hinschalten soll und sucht sich natürlich genau den Gang aus, in dem er viel zu viel Power bereitstellt. Ich wollte eigentlich gar nicht 180 fahren! :-D Naja, muss ich noch mal üben!

50-Jähriges

Wenn in der Familie ein rundes Jubiläum ansteht, sind wir dabei. Onkel und Tante meines Hasens hatten jedenfalls 50-jähriges Goldhochzeitsjubiläum. Und da ich ja nicht fremde Leute einfach so ins Internet stellen kann, müsst ihr euch mit dem begnügen, was ich so rundherum abgelichtet habe:


Z.B. draußen, als wir mal eben schnell noch den nächstgelegenen Cache gehoben haben! ;-)


Der Vollmond war auch noch immer sehr vollmondig, allerdings nicht mehr so blutrot wie gestern noch.


Und der Laden, wo wir da waren, hatte es offensichtlich ganz heftig mit der Queen. ;-) (Essen war übrigens durchweg in Ordnung, kann man nix sagen. Der Wein hat mir übrigens auch geschmeckt, aber ich hab ja auch keine Ahnung! ;-))

Um kurz vor halb 2 waren wir dann im Bett - siehe Uhrzeit dieses Eintrags! Ich werde zu alt für diesen Scheiß! :-D

Hennef

(Ich wollte nicht schon wieder "Kurpark" in den Titel schreiben... ;-)) Hatte ich eigentlich schon mal nach den seltsamen Früchten in der Hecke vom Minigolf gefragt? Was ist das?


Ansonsten: Blumen und Hirsch. Alles wie immer.


Interessant wurde es dann in der Stadt: Da sind die Schausteller jetzt gerade damit beschäftigt, ihre Buden aufzustellen. Wie immer eine Woche nach Pützchen. Schon erstaunlich, wie viele von den Gleichen man hier wieder findet. Leider sind wir ja dieses Wochenende nicht zu Hause, sonst würden wir uns das gleich mal angucken.


OK, das Riesenrad ist jetzt nicht ganz so beeindruckend wie auf Pützchen, aber für eine relativ kleine Stadt wie Hennef doch schon irgendwie groß.

Blutiger Mond

Heute war ein blutiger Mond angekündigt und wir sind relativ spät zur Tür raus und den Berg hoch Richtung Söven. Unterwegs dann schön Fotos vom Mond gemacht. Kommt ja wieder nicht so hundertprozentig raus, diese Abendstimmung mit Wölkchen und allem, aber: Einige sind mir dann doch ganz gut gelungen, finde ich.



Oben angekommen kam uns dann diese Mieze entgegen. Die Sonne war schon so gut wie weg, deswegen lange Belichtungszeiten und hohe ISO-Werte, also entsprechend verwackelte Bilder. Aber eins ist so richtig gut geworden:


Der Heimweg war dann eher uninteressant. Außer, dass es Abends schon recht herbstlich wird.

Siebengebirge

Das Wetter war gut (zumindest anfänglich) und wir sind ins Siebengebirge gefahren zum Wandern. So, wie ich (und meine Kamera) das sehe, wird das ein gutes Pilzjahr. Alle möglichen Farben und Formen kann man da zZt bewundern. Und ich mag Pilze ja. Andere Leute finden die ja eher ekelig. Dabei gibt es da so viele verschiedene Sorten...

Unterwegs haben wir dann das erste abgeholzte Feld gesehen, in dem wohl der Borkenkäfter gewütet hat. Es war die letzten beiden Jahre einfach viel zu trocken, so können die Nadelbäume die Larven nicht mehr einharzen und so fallen sie diesen gefräßigen kleinen Biestern leicht zum Opfer.


Als es dann angefangen hat zu regnen, haben wir uns in der Schnewittchen-Hütte unter gestellt. Von deren Ausstattung habe ich zwar auch haufenweise Fotos gemacht, aber die beiden Pferde auf der Weide gegenüber waren einfach sehr viel spannender. Die haben sich gegenseitig gezankt. Oder ist das Liebesspiel? Man kann das ja nicht so genau unterscheiden bei manchem Viehzeugs. Habe keine Ahnung von Pferden, außer dass sie auf vier Hufen rum laufen und feste treten können, wenn man nicht aufpasst...



Auf dem Rückweg zum Auto dann noch mehr Pilze. Und noch ein komplett geplättetes Feld. Hier standen auch noch die entsprechenden Maschinen rum. Und die auf dem Boden verteilten Borkenreste wiesen noch die Bissspuren und teilweise sogar noch Larven auf. Kleine gefräßige Mistviecher.




Dann auf dem Heimweg hat es wieder angefangen zu regnen. Ich mag es zwar eigentlich warm und trocken, aber zZt hoffe ich dann doch mal, dass es etwas mehr Wasser von oben gibt. Aber bitte schön verteilt, so über den Winter hinweg. Nicht wieder alles auf einmal! Land unter muss auch nicht wieder sein.