Sonntägliche Radtour bis zum Dondorfer See (hauptsächlich Viecher)
Es war hell und sonnig am Sonntag und ich habe mir irgendwann mal endlich einen Fahrradhelm gekauft, also raus! Habe mir die Canon geschnappt und raus! Raus raus raus! Endlich Frühling! Auch wenn es nur so 8-10° waren. Trotzdem einmal bis zum See und zurück. Teichhühner gucken!
Unterwegs aber noch alles mögliche andere Viehzeugs gesehen, unter anderem diese Katze, die da mal wieder auf dem Zaunpfahl saß. Das macht die öfter, aber dieses Mal habe ich sie endlich mit der Kamera erwischt. Moopsie! Frage mich, was die da im Gras hat rascheln hören, dass die da so gebannt rein starrt! Aber niedlich!
Am Dondorfer See dann mal wieder als erstes das übliche Übersichts-Postkartenfoto gemacht, als mir da plötzlich das rallenartige Teichhuhn ins Bild geschwommen kam. Schnell das Tele drauf gedreht und noch ein bisschen hinterher gelaufen. Niedlich auch das. Geradezu putzig!
Aber ein weiterer Beweis: Es wird Frühling! (Nicht, dass die Viecher hier nicht auch im Winter rum schwimmen würden. Aber. FRÜHLING!!!112)
Dann weiter. Unten an der Ecke vor der Bahnunterführung stand ein Moped in der Sonne und glänzte vor sich hin. Ich habe es dann mal mit weit offener Blende genommen, auch wenn es dadurch gut eine EV über ist, aber die Unschärfe im Hintergrund war mir wichtiger. Und das Gras wirkt dadurch auch grüner. Überhaupt etwas blöd, dass ich auf der Canon ein 50/1.4 drauf habe, die dann aber bei 1/4000s Schluss macht. Jaja, immer diese Consumer-Geräte!
Eigentlich hatte ich an dieser Stelle ja Pferde im Unterstand erwartet, aber die liefen ein bisschen weiter den Weg runter über die Weide. Weil: Auch die freuen sich scheinbar, dass endlich Sonne und so. Wobei dieser Kollege hier eher so ein bisschen nach Frühjahrsmüdigkeit aussah. Dämmerte da auf der Koppel vor sich hin, hatte seine Hinterläufe eingehakt und alles. Und dann kommen die vermaledeiten Touristen und machen Fotos, sowas nee. Nebenbei noch Möwe und Rabe beobachtet. Warum hatte ich nicht die Sony mit dem 80-400 mit? Ach ja, Gewicht! Auf dem Fahrrad immer ein Faktor!
Dann der Blick nach Blankenberg. Und der Bauer hat diverse PV-Panele auf sein Dach gebaut. Macht ja auch Sinn. Wie viel Strom braucht eigentlich so eine Stallheizung und die Melkmaschine?
Weil es so besser passt, habe ich die Schwanfotos mal ein bisschen nach vorne gezogen. Die sind nämlich eigentlich viel weiter gegen Ende meines Heimweges entstanden, da war ich schon wieder mehr oder weniger in Hennef. (Das ist da auf dem Feld bei der Autobahnabfahrt West, oder wie heißt die nochens?) Aber die anderen passten irgendwie besser da unten hin. Was das da im Hintergrund ist, was sich da ins junge Korn drückt, kann ich nicht erkennen. Wahrscheinlich irgendeine Gans.
Wie man sieht, habe ich außerdem mehrfach mein eigenes Rad fotografiert. Weil mir gerade so danach war. Hatte halt gerade das Tele drauf, nachdem ich die Schwäne mitgenommen hatte. Da fiel mir das unscharfe Schild, das vor Hochwasser warnt, das längst weg ist, ins Auge. Man kann ganz gute Bilder mit dem Ding machen, auch wenn es aus den 1980ern stammt. Der Kamera-Sensor könnte halt schärfer sein.
Auf dem Heimweg hinter der Bahn dann noch entlang der Straße Richtung Warth und siehe da, die Zierkirschen blühen schon. Gut, der Baum steht da auch in voller Sonne, den ganzen Tag, mehr oder weniger. Klar, dass der der erste ist, der los legt. Fehlen nur noch die Bienchen.
Am Ende meines Ausflugs hatte ich gerade knapp 17½ Kilometer auf der Uhr - nicht gerade viel. Trotzdem sind meine Beine auch am Montag noch lahm. Ich muss dementsprechend dringend mal wieder ein bisschen mehr Rad fahren. So geht das ja nicht weiter. Hilft vielleicht auch mal gegen die Wampe!
Unterwegs aber noch alles mögliche andere Viehzeugs gesehen, unter anderem diese Katze, die da mal wieder auf dem Zaunpfahl saß. Das macht die öfter, aber dieses Mal habe ich sie endlich mit der Kamera erwischt. Moopsie! Frage mich, was die da im Gras hat rascheln hören, dass die da so gebannt rein starrt! Aber niedlich!
Am Dondorfer See dann mal wieder als erstes das übliche Übersichts-Postkartenfoto gemacht, als mir da plötzlich das rallenartige Teichhuhn ins Bild geschwommen kam. Schnell das Tele drauf gedreht und noch ein bisschen hinterher gelaufen. Niedlich auch das. Geradezu putzig!
Dann weiter. Unten an der Ecke vor der Bahnunterführung stand ein Moped in der Sonne und glänzte vor sich hin. Ich habe es dann mal mit weit offener Blende genommen, auch wenn es dadurch gut eine EV über ist, aber die Unschärfe im Hintergrund war mir wichtiger. Und das Gras wirkt dadurch auch grüner. Überhaupt etwas blöd, dass ich auf der Canon ein 50/1.4 drauf habe, die dann aber bei 1/4000s Schluss macht. Jaja, immer diese Consumer-Geräte!
Eigentlich hatte ich an dieser Stelle ja Pferde im Unterstand erwartet, aber die liefen ein bisschen weiter den Weg runter über die Weide. Weil: Auch die freuen sich scheinbar, dass endlich Sonne und so. Wobei dieser Kollege hier eher so ein bisschen nach Frühjahrsmüdigkeit aussah. Dämmerte da auf der Koppel vor sich hin, hatte seine Hinterläufe eingehakt und alles. Und dann kommen die vermaledeiten Touristen und machen Fotos, sowas nee. Nebenbei noch Möwe und Rabe beobachtet. Warum hatte ich nicht die Sony mit dem 80-400 mit? Ach ja, Gewicht! Auf dem Fahrrad immer ein Faktor!
Dann der Blick nach Blankenberg. Und der Bauer hat diverse PV-Panele auf sein Dach gebaut. Macht ja auch Sinn. Wie viel Strom braucht eigentlich so eine Stallheizung und die Melkmaschine?
Weil es so besser passt, habe ich die Schwanfotos mal ein bisschen nach vorne gezogen. Die sind nämlich eigentlich viel weiter gegen Ende meines Heimweges entstanden, da war ich schon wieder mehr oder weniger in Hennef. (Das ist da auf dem Feld bei der Autobahnabfahrt West, oder wie heißt die nochens?) Aber die anderen passten irgendwie besser da unten hin. Was das da im Hintergrund ist, was sich da ins junge Korn drückt, kann ich nicht erkennen. Wahrscheinlich irgendeine Gans.
Wie man sieht, habe ich außerdem mehrfach mein eigenes Rad fotografiert. Weil mir gerade so danach war. Hatte halt gerade das Tele drauf, nachdem ich die Schwäne mitgenommen hatte. Da fiel mir das unscharfe Schild, das vor Hochwasser warnt, das längst weg ist, ins Auge. Man kann ganz gute Bilder mit dem Ding machen, auch wenn es aus den 1980ern stammt. Der Kamera-Sensor könnte halt schärfer sein.
Auf dem Heimweg hinter der Bahn dann noch entlang der Straße Richtung Warth und siehe da, die Zierkirschen blühen schon. Gut, der Baum steht da auch in voller Sonne, den ganzen Tag, mehr oder weniger. Klar, dass der der erste ist, der los legt. Fehlen nur noch die Bienchen.
Am Ende meines Ausflugs hatte ich gerade knapp 17½ Kilometer auf der Uhr - nicht gerade viel. Trotzdem sind meine Beine auch am Montag noch lahm. Ich muss dementsprechend dringend mal wieder ein bisschen mehr Rad fahren. So geht das ja nicht weiter. Hilft vielleicht auch mal gegen die Wampe!