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Auf der Suche nach Glühwürmchen

26./27.6.: Spoiler: Wir haben keine gefunden. Also, jedenfalls nicht in nennenswerten Mengen. Da war schon das eine oder andere Glühwürmchen, aber nicht so wie schon mal. Also nichts, was sich hätte zu fotografieren gelohnt. Deswegen gibt es hauptsächlich Bilder zu sehen, die sich einerseits um den Mond und andererseits um im Vergleich eher künstliche Lichtquellen drehen, die alle so im Umkries von 500m ums Haus entstanden sind. Hätte die Kamera also eigentlich gar nicht mitnehmen müssen, aber wenn man sie schon mal dabei hat... ;-)


Eigentlich war das ja auch nur so ein dumme Idee, weil es nachts halt Temperaturen hatte, die man einigermaßen aushalten konnte, während man tagsüber ja praktisch verglüht ist, ohne dass man selber was dafür tun musste. Einfach nur existieren hat da ja schon ausgereicht. Das war ja so ungefähr der Höhepunkt der Hitzewelle, als uns hier im Rheinland auch nur noch ein paar Zehntel Grad von der 40er-Marke getrennt haben. Und auch nachts war es noch mollig warm. Also, "tropische Nächte" mit >20° haben wir ja schon mal öfter im Sommer, aber auch so >25° kam dieses Mal durchaus vor. Was bin ich froh um unsere PV-getriebene Erdwärme-Kühlung!

Jedenfalls habe ich im Zwielicht der Mitternacht und eines fast kompletten Mondes diverse Bilder bei hohem ISO-Rauschfaktor produziert, die ich niemandem vorenthalten möchte. Wobei: 1/60s bei ISO 800-1600 ist ja noch ganz OK. Es ist erstaunlich hell in der Zivilisation. Kein Wunder, dass man keine Sterne sehen kann. Selbst unten im Wald war damals nicht viel zu sehen außer vielleicht Arkturus und die ganz hellen Sterne im Schwanz von Ursa Major. Auch da habe ich mir Bilder gespart, denn es war aufgrund der täglichen Wärme nachts sehr dunstig. Wenn die Temperaturen von knapp 40 runter auf 25 Grad fallen, geht auch der Taupunkt in den Keller zum Lachen.


Dementsprechend war die Ausbeute eher dünn. Aber immerhin habe ich ein paar Bilder gemacht. Und das ist ja schon etwas. Und ich bin meinem Lieblingshobby nachgegangen: Über viel zu warmes Wetter reden und es mit dem Klimawandel in Verbindung bringen. Hmmm, Hitzedom! Davon kriegen wir demnächst noch ein paar. Der nächste ist ja schon angekündigt, mal sehen, ob wir wieder die 40er-Marke knacken.

Abendspaziergang bei brütender Hitze (D100)

21.6.: Das war noch am Anfang der letzten Hitzewelle, da waren wir noch ein bisschen naiv und dachten, man könnte sich abends ein bisschen Abkühlung verschaffen, indem man raus geht, wenn die Sonne kurz vorm Untergang steht. Der Plan war, dass wir es vielleicht bis in die Stadt schaffen würden, um dort lecker ein kühles Eis zu essen. (Sonntags werden die ja evtl offen haben, oder? ODER?) Jedenfalls habe ich mir mal wieder die alte D100 vom Haken genommen, denn die lag da gerade und man kann ja nie genug Fotos mit alten Kameras und mittelmäßigen Kit-Zooms haben, oder? Und wir sind raus in die Wärme. Da war das noch gar nicht so erdrückend heiß wie die Woche danach. Da ging es ja eigentlich noch. Aber 'ne Gute Idee™ war es trotzdem nicht. ;-)


Da unser Ziel ja die Stadt war, sind wir am Ende der Höhenstraße links rum gegangen, man wollte die Entfernung ja nicht unötig verlängern, denn bereits hier war zu spüren, dass diese Hitzewelle eine andere Qualität haben würde als diese billigen Nachbauten, die man bei Wish bestellt. Diese Hitzewelle würde dem Doppelwumms mit bringen, Rambo-Zambo in der Hose, nicht dieses lari-fari-woke "Wir schaffen das!" Die Sonne war zwar schon fast hinter den sanften Hügeln verschwunden, auf denen der Bauer sein Heu zum trocknen liegen hatte, aber sie hatte trotzdem noch genug Power, um uns ein bisschen ins Schwitzen zu bringen. Ging ja auch kein Lüftchen, die Wärme stand da unten im Dorf und der Straßenbeglag ballerte die über den Tag gespeicherte Hitze wieder raus.


Ein großer Vorteil, und das sage ich ja jetzt nicht zum ersten Mal, an diesem Objektiv, ist sein großer Makro-Umfang, den ich natürlich auch direkt mal wieder ausgenutzt habe. Zum Einen, um die Johannisbeeren am Busch mit zu nehmen, zum Anderen für Bienchen auf Blümchen (Brombeer) und Haselnüsse und weiße Blümchen am Wegesrand. Nebenbei: Das Korn ist... ist das eigentlich reif gewesen oder ist das einfach nur am Halm vertrocknet und musste deswegen ab? Vorbei am Kornfeld jedenfalls, mit Masten und im Hintergrund einer hammer-und-ambossartigen Wolke, die eigentlich hätte Gewitter und Abkühlung bringen sollen, es aber nicht getan hat. Wir haben es aufgrund der Hitze jedenfalls nur bis zu Spielplatz geschafft und sind von da aus wieder zurück, was ich im "erweiterten Eintrag" dokumentiert habe. KLICK! "Abendspaziergang bei brütender Hitze (D100)" vollständig lesen

Mit dem Micro-NIKKOR 55mm 1:3.5 im Kurpark

21.6.: Und so bin ich dann am Sonntag mal eben in den Kurpark gefahren und habe dort das "neue" Micro-NIKKOR 55mm 1:3.5 getestet. Habe mir gedacht: Da gibt es doch sicher einerseits Blüten und Gedöns, was man aus der Nähe ablichten will, andererseits auch die Chance auf Enten und andere komische Vögel. Außerdem ist es da schattig, einigermaßen zumindest, sodass mich die Hitze nicht ganz so im Griff hat. Nicht, dass morgens um die Zeit schon große Hitze gewesen wäre, aber auf dem Rückweg merkte ich das schon deutlich. (Auf was für eine seltsame Uhrzeit ist meine D800 eigentlich eingestellt? Oder kann dieses Exif-Plugin das hier nicht richtig dekodieren? Ach, das zeigt GMT statt CEST an. Sollte man dem Autor mal sagen!)


Jedenfalls haben wir hier direkt mal ein paar Beispielbilder: Das Blattwerk an den Bäumen habe ich viel zu weit offen fotografiert, außerdem bewegte sich das im leichten Wind viel zu sehr, als dass ich es präzise hätte scharfstellen können. Also eher so naja. Die Bilder auf mittlere und weitere Entfernung sind da nicht so sehr von betroffen und machen auf den ersten Blick schon mal einen guten Eindruck. f/3,5 ist ja nun auch nicht besonders hell, da erwartet man schon entsprechende Schärfe. Und die bekommt man auch problemlos geliefert. In der unteren Reihe sind alle mit einer Blende zwischen f/4 und f/8 gemacht und ich sehe schärfetechnisch keine Unterschiede. Das Objektiv ist von Anfang an scharf, selbst weit offen. Da lässt sich nichts dran deuteln. Verzerrungen und Vignettierungen sehe ich auch keine. Die Abbildung ist einfach perfekt. Schon fast zu perfekt, denn ich vermisse fast schon ein bisschen den üblichen vintage look alter Optiken aus dieser Zeit. Die Farben in diesen Beispielen sind alle ein bisschen zu unbunt, als dass man was über das genaue Verhalten in diesem Bereich sagen könnte, da kommen unten bessere. Nun macht die D800 als solche ja sowieso eher gedecktere Farben als zB die Canon oder die Sony. (Ich sag immer: Nikon hat es gar nicht nötig, den Kontrast künstlich durch irgendwelche Tricksereien in die Höhe zu treiben! ;-))

Einen besseren Eindruck von Farben und Abbildungsleistung auf kurze und Makro-Distanzen bekommt man dann in den folgenden Bildern, die jeweils am Anfang und Ende der Reihe stehen: Das lilane Verdampfergedöns-Fläschchen kommt recht naturgetreu rüber. Immerhin lag es im Schatten und ist demnach sowieso ein bisschen gedämpfter er. Bei den einzelnen Blüten am Ende kann das Makro dann mal so richtig zeigen, was es kann: Wenn man nicht verwackelt und die Blende weit genug schließt, sind die Ergebnisse so messerscharf, dass man sich schneidet. Und das ist nicht nur in dieser herunter gerechneten Web-Version der Fall: Auch im originalen, 36MP großen Bild habe ich den Eindruck, dass die schärfe jenseits der Pixelebene noch weiter geht! Kann ich natürlich nur vermuten, aber ich glaube, auch eine größere 850 mit ihren 45 MP hätte da schon noch Probleme, eine unscharfe Stelle zu finden. Vielleicht bei den gigantischen Sensoren der neuen Z-Kameras, da könnte ich mir vorstellen, dass es evtl ein bisschen sichtbar würde, das physikalische Limit. Aber solange ich es nicht gesehen habe... ;-)


Das Kneippbecken mit seinen recht scharfen und abrupten Übergängen zwischen überhell und etwas unter (am Geländer) wäre mein Test gewesen, was CA angeht. Nur sehe ich keins. Der Test hat also nichts gebracht. Vielleicht habe ich zu weit abgeblendet, f/8 ist ja schon recht viel, auch für ein Objektiv, dass erst bei f/3,5 anfängt. Dass es sich auch für "normale" Fotografie eignet, zeigt es jedoch recht eindrucksvoll und das lässt mich hoffen, dass die im "erweiterten Eintrag" folgenden Bilder ebenso knackig scharf und fehlerfrei daher kommen wie diese hier. Also: KLICK! "Mit dem Micro-NIKKOR 55mm 1:3.5 im Kurpark" vollständig lesen

Micro-NIKKOR 55mm 1:3.5

Auf dem Flohmarkt am 20.6. habe ich mir mal wieder eine Kleinigkeit gegönnt. Eigentlich hatte ich ja extra kein Geld mit genommen, damit ich auch keins ausgeben kann, aber leider nehmen die meiste Leute ja heutzutage auch PayPal, Wero, hastenichgesehen. Und so habe ich mal eben schnell 40€ and den Herrn am Stand nebenan überwiesen, der dem eigentlichen Verkäufer dann Bares in die Hand gegeben hat, und ich habe dieses wunderschöne, wenn auch mit leichten Lackschäden daher kommende Micro-NIKKOR 55mm 1:3.5 mitgenommen. Danach suchte ich ja tatsächlich schon was länger, aber bisher waren mir die (mindestens doppelt so hohen) Preise bei eBay nicht genehm. Ich sortiere das Teil also mal wieder in die Kategorie "Schnäppchen" ein, wenn auch bei den eher hochpreisigen!

Außer ein paar Abplatzern im Lack und einem etwas länger nicht benutzten Fokus (der deshalb ein bisschen ungleichmäßig steif daher kommt, was sich aber mit der Benutzung wieder legt) ist es aber völlig in Ordnung. Die Optik ist klar, keine Pilze, kaum Staub, keine Kratzer vom Putzen. Es mag nicht das best erhaltenste Exemplar sein, aber es funktioniert einwandfrei. Hier ein paar Beauty Shots, die ich noch in den Rheinauen gemacht habe:


Mit dem Zoom glüht es in der hellen Sonne ein bisschen, aber man bekommt schon einen recht guten Eindruck davon. Warum habe ich nach diesem eher unscheinbaren Objektiv schon seit etwa einem Jahr oder gar länger Ausschau gehalten? Nun, das Internet ist sich ziemlich einig, dass es eines der besten Makros der 1970er ist. (Seine Vorfahren mit non-AI-F-Mount reichen ja bis an den Anfang der 1960er zurück; dieses hier ist aber ein recht spätes Modell mit AI-Anschluss, wahrscheinlich 1978-79.) Es soll bestechend scharf sein bei allen Entfernungen, mit 1:2 bietet es eine schon fast extreme Vergrößerung (den passenden Zwischenring für 1:1 habe ich ja auch im Arsenal), soll aber gleichzeitig auch im "normalen" Einsatz als Allround-Normalbrennweite ganz gut sein. Das einzig Negative ist die eher geringe Öffnung von f/3,5, aber da ich ja eh meist meine Bilder bei f/4 mache, ist das auch nur so ein bisschen schlecht.

Was es kann, habe ich gleich da im Rosengarten mal ausprobiert. Zu beachten ist, dass hier zwei Adapter zum Einsatz kamen: Auf den Viltrox EF-E Adapter habe ich den F-EF-Adapter aufgesetzt und darauf das Objektiv. Das funktioniert erstaunlich gut, außer dass ich es zuerst falsch angesetzt hatte und es beinahe nicht wieder abbekommen hätte. Die Sony macht gute Fotos, aber über Focus Peaking habe ich mich ja schon öfter mal beschwert. Außerdem ist der Blendenhebel am F-Adapter doof. Mir ist nachher erst eingefallen, dass ich den bei einem Objektiv mit Blendenring ja gar nicht benutzen muss! Mööp! Ich dumm! (Liegt an der Hitze, da ist das mit dem Denken so eine Sache.)


Sehr hübsche Rosenbilder jedenfalls. Das lässt mich hoffen, dass die Fotos, die ich mit einer echten Nikon machen werde, mindestens genauso gut sind. Auch das Übersichtsbild über den Flohmarkt verspricht gutes: Auch bei normaler Brennweite ist das Ding scharf und praktisch frei von Verzerrungen. Erstaunlich! Das Objektiv war damals ja eher so der Einstieg in die Makro-Fotografie; es gab da deutlich teurere Optionen. Und es ist erstaunlich gut gealtert: Auch auf der Sony macht es typische Nikon-Farben, auch abgeblendet hat es ein schönes, sanftes Bokeh. Und bei einem Makro ist es schon wichtig, dass man es wirklich weit abblenden kann: f/32 ist hier die kleinste Öffnung. Dann überwiegt zwar deutlich die Brechung aufgrund der Welleneigenschaft, aber man bekommt schon eine recht große Schärfeebene. Bevor so moderne Dinge wie Focus Stacking erfunden wurden, war das die einzige Art und Weise, möglichst viel Tiefe ins Bild zu bekommen.

Zu Hause im Garten habe ich dann auch noch ein paar Beauty Shots gemacht. Auffallend ist, dass die Frontlinse so weit zurück versetzt im Tubus ist. Ich nehme an, damit schattet das Objektiv schon von sich aus einiges an möglichen Flares ab. (Auch wenn ich bei meinem Test am folgenden Tag keine größeren Gegenlichtprobleme feststellen konnte, kann das im Studio mit vielen Lampen schon ganz anders aussehen.) Außerdem rotiert der Fokusring zwar aber der Tubus fährt unrotierend aus. Scheinbar ist der Fokus auch auf einer doppelten Schnecke gelagert: Der Ring bewegt sich nach vorne, das Frontelement aber noch mehr. So wird wahrscheinlich für optische Fehler korrigiert, die bei bestimmten Entfernungen auftreten. (Hey, ich bin halt auch kein Optikexperte! Ich kann nur nachquatschen, was ich mir hobbymäßig angelesen habe! ;-))


Jedenfalls: Noch ein Schnäppchen! Zwar eins, das nicht ganz so günstig ist, aber trotzdem eins, das ich länger schon auf meiner Liste hatte und jetzt abhaken kann. Wie der Eindruck beim Einsatz auf meiner D800 war, erfahrt ihr im Folgeeintrag. Aber so viel sei gesagt: Ein Objektiv, das von seiner grundlegenden Konstruktion über ein halbes Jahrhundert alt ist, hat definitiv nicht so unglaublich scharf und genial vielseitig zu sein! Ich weiß nicht, welche schwarze Magie die Nikon-Konstrukteure damals verwendet haben, aber! Wer die Gelegenheit hat, das Ding zu verwenden, sollte es auf jeden Fall mal testen. Das neuere f/2,8 soll ja noch einen Tacken schärfer sein, aber ich frage mich, wie das gehen soll! Bei der D800 mit ihren 36 MP habe ich echt Probleme, das Ding perfekt scharf zu stellen, man sieht sofort, wenn der Fokus daneben gelegen hat, weil es einfach so unglaublich messerscharf ist. Ein Stativ und Windstille sind eigentlich Grundvoraussetzung für den Einsatz als Makro! Darüber hinaus hat es aber auch tatsächlich die versprochene Vielseitigkeit, was ich echt erstaunlich finde. Aber ich nehme zu viel vorweg! ;-)

Nach dem Trekdinner über die Brücke

13.6. (#4): Einer geht noch... nämlich der letzte Eintrag zum Thema "Trekdinner letzten Monat". Wir waren dann ja endlich in der Stadt angekommen und hatten uns im Tacos niedergelassen. War sogar ein neuer dabei, wie gesagt, der K, den wir schon auf der FedCon getroffen hatten. Ich hoffe, damit haben wir mal wieder einen neuen anwerben können, denn irgendwie sind wir ja doch nicht mehr so viele, wie wir mal waren. Wir brauchen Fachkräfte! Nachwuchs! Ich meine Nachwuchs! ;-)


Das Essen war wie immer Tacos-typisch. Ich gehe ja eigentlich lieber zu einem der anderen mexikanischen Restaurants in der Stadt, und das war ja eigentlich auch so geplant gewesen, aber die hatten irgendwie nicht offen an dem Wochenende. Weiß jetzt gar nicht, wieso. Aber Tacos ist auch OK. Kann man machen.

Nachher sind ein paar von uns dann noch ein Eis essen gegangen, weil das noch nicht genug war, sich die Wampe mit Enchiladas vollzuschlagen! ;-) War ganz gut. Das Blaubeereis war mir zu süß.


Dann wollten wir über die Brücke und zu unserem Aygo und der J hat uns begleitet, nachdem wir C am Bushaltepunkt am Suttnerplatz abgesetzt hatten. Da kommt von ihr die Nachricht: Der Bus ist gerade von meiner Anzeigentafel verschwunden! Ja, geil auch. Hab ich ihr gesagt, soll sie sich in irgendeinen setzten, über die Brücke fahren und wir nehmen sie dann mit. Ob wir jetzt über Mondorf heim fahren oder direkt übern Berg gurken, das macht dann auch keinen Unterschied mehr. Und so sind wir dann noch nach Mondorf gefahren!


Irgendwann so mitten in der Nacht waren wir dann endlich wieder zu Hause und wegen des weiten Weges (so 24.000 Schritte oder sowas) war ich dann auch ziemlich platt! Aber Spaß hat es trotzdem gemacht, auch wenn der einzige Ballon, den wir gesehen haben, von der Brücke aus mitten in der Stadt war! Also haben sie doch mindestens den einen gestartet! Wahrscheinlich waren das die Schweizer, die in Rekordzeit heim gekommen sind, schließlich war der Wind kräftig aus Norden! ;-)