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Krewelshofer Kürbisse

8.10.: Auf dem Heimweg bin ich dann noch über die Burg Sülz gefahren, denn ich wollte mal nachfragen, wann mein Neuwagen zu erwarten wäre. Woche 44/45 (was wahrscheinlich schon bald ist, wenn dieser Artikel endlich online geht, weil ich ja mittlerweile eine Pipeline von hier bis zur Straße vom Hormus habe, die sollte ich eigentlich mal gewinnbringend einsetzen, #Sarkasmus, aber echt jetzt!) Wo war ich? Kürbisse! Nebenan ist nämlich der Krewelshof, bekannt für seine dicken Dinger, die ich dann direkt mal mit der D700 und den AI-Objektiven bearbeitet habe. Schön bunt, so Kürben!


Vor allem diese titanenhaften Riesenexemplare mit Auszeichnung! Plätze 1 bis 6 waren hier zu bewundern und zusammen haben die es sicher auf drei bis vier Tonnen gebracht! Wie halten die sich eigentlich aufrecht, wie zerfließen die nicht wie ein gestrandeter Wal und erdrücken sich selber? (Ui, böse: Ich hätte den Gewinner ja Timmy genannt! :-D) Aber Kürbisse sind scheinbar stabiler gebaut als Meeressäuger. Ich mein, ~500 Kilo muss man erst mal in Form halten, das ist ein jugendlicher Elefant. Ohne Stoßzähne. Sonst gäbe es sicher Kürbis-Wilderer! Zerriebener Kürbisstoßzahn, gut für die Potenz! #Sarkasmus


Wie man sehen kann, das Wetter hatte auch deutlich aufgeklart, sodass die Kürbisse auch noch mal extra kontrastreich in der Sonne und vor dem blauen Himmel glänzen konnten, mit einer leichten Feuchtigkeitsschicht drauf, das hilft ja auch deutlich beim Kontrast! Alter Fotografentrick: Immer eine Sprühflasche mit Wasser dabei haben. ;-) Wer weiter Kürben zählen möchte, der möge den "erweiterten Eintrag" anschauen: KLICK! "Krewelshofer Kürbisse" vollständig lesen

Seelscheid im Regen

8.10.: Nach so vielen langen Einträgen im Blog ist es mal wieder Zeit für ein bisschen was Entspanntes. Zum Beispiel ein paar Bilder aus dem nassgeregneten Seelscheid. Hatte zum Einkauf die D700 dabei und die alten Objektive drauf, also Exif-Daten wieder mit Vorsicht genießen. Ansonsten: Es war nass, wie man sieht. Das verändert die Kontraste ja deutlich. und wie man sieht, der Eisladen hat für den Winter schon zu gemacht. Schade eigentlich, bis jetzt war es ja immer noch warm genug für ein kleines Eis zwischendurch. Wie gesagt, Mitte Oktober 20°! Nicht als Ausreißer, sondern relativ dauerhaft. Gut, an dem Tag da gerade nicht, da war es kühl und feucht.


Wie man sehen kann, ich bin mal wieder die Zeithstraße entlang und habe fotografiert, was ich im Nieselregen finden konnte. Musste da ja auch etwas vorsichtig sein: Weder die altem AI-Objektive sind wasserdicht, noch die D700, bei der die Gummis ja alle nicht mehr passen, weil aufgeqollen. Aber ich bin ja immer wieder erstaunt, dass ich da so ansehnliche Fotos raus bekomme, selbst bei diesem Sauwetter.


Ich weiß gar nicht mehr, wieso ich überhaupt so weit hier runter bin? Drogeriemarkt mit dem Zentaur im Logo? Wahrscheinlich. Auf jeden Fall bin ich am Briefkasten vorbei gekommen. Bin ja mal gespannt, wann die deutsche Hundepost das auch aufgibt. Mir fallen da ja immer die Dänen ein, die ja jetzt angeblich keine Briefe mehr befördern. Heilige Digitalisierung, Batman, mein Fax-Gerät glüht, während die alles im Internet machen können. Also, alles. Oder fast alles. Wir brauchen dafür sicher noch ein, zwei Jahrzehnte und mehrere Digitalminister, und dann ist das, wie diese Gesundheitskarte damals, bereits bei Einführung veraltet. Yay! Ach, Moment, ich wollte ja weniger rumkümen: ALLES IST TOLL! DAS LEBEN IST EINES DER BESTEN! ;-)

Drachenfels, Pt. 4 - Am Rhein zurück nach Rhöndorf

7.10.: Willkommen zum vierten und letzten Teil meiner kleinen Reihe zum Drachenfelsausflug. Puh, wie viele Fotos hab ich eigentlich gemacht? ("Ja.") Und wieso habe ich jetzt plötzlich "Under The Bridge" im Kopf? ("Weil.") Hier kann man jedenfalls ganz gut sehen, wie es um deutsche Infrastruktur, insbesondere Brücken im Rheinland, bestellt ist. Einfach ein paar Stahlträger drunter nageln und ansonsten warten, bis es den Anwohnern auf den Kopf fällt. Ach komm, ich reg mich schon wieder auf. Die Kabeltrommel steht da auch irgendwie seit Urzeiten rum, oder? Wundert mich echt, dass da nicht noch F&G drauf steht. (Früher, als Kind, als der Ernährer der Familie da noch gearbeitet hat, haben wir immer geschaut, ob wir das Logo auf den Trommeln finden konnten. Nun sind die aber auch schon ein Vierteljahrhundert Geschichte, oder so ungefähr, zumindest.)


Nebenan, am Rande der Stadt, wo es die Wagner-Fans (siehe letzten Artikel) nicht stört, steht dann auch die Moschee. Die fotografiere ich ja auch jedes Mal, wenn ich hier vorbei komme, was geschätzt vielleicht ein mal im Jahr ist. Bin mir nicht sicher, wahrscheinlich eher weniger. Haben in letzter Zeit ja immer am Nachtigallental geparkt, statt nach Röhndorf zu fahren. Ist jedenfalls nicht die hübscheste Gegend, die ich auf unserem Wanderausflug zu sehen bekommen habe, aber auch hier sag ich: Muss alles dokumentiert werden. Nicht, dass nachher einer sagt, das wär' nicht so gewesen.

Und dann liegt er da, der Rhein, in all seiner Pracht. Also, zZt ja eher der kranke Mann am Rheintal. Auf den Fotos, habe ich den Eindruck, sieht das immer noch viel schlimmer aus, vor allem je länger die Brfennweite wird. Man kann gut sehen, wo die Fahrrinne liegt: Da, wo das Wasser sich anders kräuselt und schneller fließt. Und die wollen die jetzt noch tiefer ausschachten? Na, wenn das mal hilft, wenn die Schweizer Gletscher endgültig verschwunden sind... (Alles die Grünen schuld: Bevor es die gab, war alles in Ordnung mit den hochalpinen Eislagern! #Sarkasmus - ich wollte das ja jetzt immer dazu schreiben, nicht dass die KI oder irgendein anderer Volladdierer nachher denkt, ich meine das ernst.)


Wenn man von hier unten durch die Leitungen der Linie 66 hindurch hinauf zum Drachenfels schaut, glaubt man ja kaum, dass wir gerade da oben waren. Ist schon ein ziemlicher Trampel da rauf und wieder runter. Und wir sind ja noch lange nicht wieder zurück beim Ausgangspunkt. Zu dem Thema gibt es nämlich im "erweiterten Eintrag" ja noch einen ganzen Schwung Fotos, die ihr euch angucken müsst! KLICK! "Drachenfels, Pt. 4 - Am Rhein zurück nach Rhöndorf" vollständig lesen

Drachenfels, Pt. 3 - Der Abstieg

7.10.: Weiter gehts mit unserem Abstieg vom Drachenfels. Man kann ja nicht ewig da oben bleiben, auch wenn es eigentlich ganz hübsch hier oben ist. ;-) Wie bereits im letzten Eintrag zu dem Thema angekündigt, sind wir "vorne" runter, also nicht entlang der Bahnlinie. Soll heißen, die ersten Fotos beschäftigen sich hauptsächlich mit den Sicherungsmaßnahmen, die hier die Steilwände festhalten. Lauter Anker und Bolzen und gespannter Beton. Und die meisten, so sie denn in Reichweite sind, beschriftet mit Liebesbotschaften. Das hält ewig! Oder bis zum nächsten Bergsturz! ;-)


Der Vorteil bei dieser Route ist, dass man einen tollen Blick auf die Drachenburg hat, wenn man da um die Ecke kommt. Also, noch: Dauert nicht mehr lange, bis die auch mal wieder zu gewuchert ist, die letzte Lücke, durch die man noch durch gucken kann. Wobei, ich nehme an, die schneiden die regelmäßig wieder frei, ist schließlich die Touristenattraktion. Oder de Klimawandel und der Borkenkäfer sorgen auf Dauer für freien Blick, Naturschutzgebiet hin oder her. Durch die gleiche Lücke kann man übrigens auch ganz hervorragend noch mal auf Bonn und den Posttower runter gucken. Die Rheinauen-Bäume sind doch schon sehr braun geworden, es ist doch irgendwie Herbst, auch wenn es sich nicht so anfühlt.


Irgendwann kommt man dann ja doch bei der Bahn raus, so viele Wege führen hier rheinseitig auch nicht runter ins Tal. Und immer wieder sag ich: Ich müsste mal vormittags her kommen. Die Drachenburg liegt immer im Schatten uns lässt sich schlecht fotografieren, wenn die Sonne direkt da hinter steht. Echt jetzt. Gar kein Kontrast! ;-) Hält mich allerdings nicht ab. Also alles wie immer. Weiter geht es dann übrigens im "erweiterten Eintrag". KLICK! "Drachenfels, Pt. 3 - Der Abstieg" vollständig lesen

Drachenfels, Pt. 2 - Auf dem Berg

7.10.: Oben auf dem Drachenfels ist es schön, deswegen machen wir mal schnell mit den Fotos von da oben weiter, sonst vergess ich noch ganz, was Phase ist. Wir waren stehen geblieben beim Aufstieg, der anstrengend war. Oben wurden wir dann jedoch mit tollem Spätsommerwetter (im Oktober) beglückt, blauem Himmel und kontrastreichen Fotos! Ich also als erstes Mal sämtliche Standardmotive abgegriffen.


Daneben noch diesen sehr großen Wauwau. Hunde mag ich ja grundsätzlich schon, je weniger ich damit zu tun habe, umso mehr. ;-) Das klingt jetzt gemeiner, als ich es meine. Will sagen: Hunde müffeln und kacken überall hin und sind needy, weswegen ich Katzen bevorzuge. Wobei, der Kater ist schon sehr agressiv manchmal, wenn es ums Kuscheln geht! ;-)

Egal, ich wollte nicht über fremder Leute Hunde reden, sondern über unseren Besuch auf dem Drachenfels. Schön hier oben. Viele Details zu entdecken und ich habe fröhlich zwischen Tele und Normal hin und her gewechselt. Die blöde Ruine zieht allerdings so viel Touristen an, dass ich nicht immer in der Lage war, sie alle raus zu schneiden.


Aber je weiter man den Blick ins Land (zu den Kühltürmen) schweifen lässt, desto geringer die Chance, fremden Leute die Gesichter verpixeln zu müssen. Ansonsten auch hier am Rand noch mal die üblichen Motive, vor allem die schon fast ikonischen Ferngläser und natürlich Vater Rhein. Wobei, bei dem Wasserstand ist der eher so ein wiederauferstandener Urgroßopa-Zombie. Passend zu Halloween, ist ja auch bald.

Wie es auf dem Berg weiter ging, erfahrt ihr nach der nächsten Maus im "erweiterten Eintrag". Oder so ähnlich: KLICK! "Drachenfels, Pt. 2 - Auf dem Berg" vollständig lesen