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Vögel am Allner See

7.1.: Die Sonne schien in den frisch gefallenen Schnee und es war schweinekalt, sodass ich mir gedacht habe: Lass mal schauen, wie weit der Allner See denn so zu gefroren ist. Eines der spektakulärsten Naturschauspiele hier in der näheren Umgebung ist nämlich, wenn das Ding so richtig dick vereist ist, dann die Sonne drauf scheint und das Eis anfängt, zu knacken und zu knarzen und zu poppen und zu krachen. So wie damals, 10/11 oder auch zu einem geringeren Umfang 16/17. Aber es war wohl zwar sehr kalt die letzten Nächte, aber nicht lang genug und/oder kalt genug. Die Eisdecke ist nur so ein kleines bisschen und auf der einen Seite des Sees komplett und auch die Sieg ist nur mit kleineren Schollen bedeckt. Dafür denken die Greifvögel (Bussarde?) allerdings, dass schon Frühling ist. Die jagen sich von A nach B und machen dabei schon einen ziemlichen Radau.


Außer dem einen, der da unten sehr fotogen auf dem Ortsausgangsschild saß und zugeguckt hat, was die anderen da oben in der Luft so treiben. Der ist zwar regungslos sitzen geblieben, wenn der Verkehr an ihm vorbei gerauscht ist, aber als ich dann mit dem 80-400mm auch nur einen halben Schritt zu nah gekommen bin: Schwupps, war er weg! Deswegen musste ich trotz der sehr langen Brennweite ein bisschen croppen. Was erstaunlich gut geht, auch wenn das alte Objektiv durchaus schärfer sein könnte. Aber ich gebe auch der Kälte ein bisschen die Schuld, da verzieht sich das Gehäuse und die Linsen schrumpfen. ;-) (Ja, was? Es war schließlich noch immer unter 0 und der Windchill Factor war auch nicht zu vernachlässigen! Physik funktioniert nun mal nicht auf Basis von Wishful Thinking.)

Nachdem ich mein Kfz dann mal wieder eingesammlet hatte - das hatte ich nämlich völlig unerlaubter Weise auf den allervordersten der Parkplätze an der Straße zu See abgestellt und bin sofort zum Ortschild zurück gelaufen, um die Bilder da oben zu machen, OHNE EIN PARKTICKET ZU ZIEHEN! Shame! Shame! SHAME! -, habe ich es dann ordnungsgemäß neben den Parkautomaten gestellt und bezahlt. Sogar mehr, als ich für eine Stunde gemusst hätte. Hatte nur einen Zweier und das Ding gibt kein Wechselgeld. Insofern, die 25 Minuten, die ich nicht auf dem Parkticket stehen hatte, nehme ich jetzt mal einfach so als rückwirkende Genehmigung, dass ich da ohne gestanden habe, um den Vogel zu fotografieren. Und, ich mein, ich könnte mich jetzt aufregen, dass die da überhaupt mitten im Winter Parkgebühren nehmen. Tu ich aber nicht, denn wahrscheinlich müssen die noch bis zum Sankt Nimmerleinstag den neuen Horstmansteg abbezahlen und außerdem sind da immer frische Mülltüten und auch, wenn es bei diesem eisigen Wetter nicht so richtig funktioniert hat, sie haben zumindest versucht, die Gehwege zu räumen. Da möchte ich der Stadt Hennef jetzt also keinen Strick draus drehen. Was ich hingegen grundsätzlich Scheiße finde (also jetzt nicht nur in Hennef, sondern überall), sind diese verk*ckten QR-Codes, die einen zu diversen "kostenlosen" Parkapps weisen. Das ist ja sooo praktisch. Ja, OK, aber ich traue denen nicht, dass sie nicht meine Standortdaten verhökern, insbesondere, wenn sie "kostenlos" sind. Aber ich bin ja schienbar auch ein unflexibler Dinosaurier. ;-)


Jedenfalls: Auf dem See gab es Reiherenten, Stockenten und Blässhühner. Alle sehr weit weg, sodass die mit dem langen Tele noch immer ganz klein sind. Ich hab hier aber mal nicht gekroppt, dann fällt nämlich das CA nicht so auf, das das hat. Gerade bei den helleren Vögeln auf dem dunklen Hintergrund ist das sehr auffällig. Das habe ich bei "normalen" Motiven noch nicht so deutlich gesehen gehabt. Aber das ist ja auch das, was viele Reviewer im Netz an dem AT-X zu bemängeln hatten. Mir reichts aber.

Wer noch den Rest der Runde um den Allner See sehen will, der möge den "erweiterten Eintrag" anklicken. KLICK! "Vögel am Allner See" vollständig lesen

Flossenschlag (Finspan)

Da ich ja ein absoluter Fan von Flügelschlag bin ("VÖGELCHEN!") und wir auf der Spiel in Essen sämtliche Zusatzkarten mitgenommen haben und damit dieses Spiel mittlerweile wohl das teuerste ist, das wir im Haus haben, wenn man die ganzen Upgrades und DLCs dazu rechnet, ist das wohl, sagen wir mal vorsichtig: vorerst komplett. ;-) Deshalb habe ich zu Weihnachten dann tatsächlich einen der Nachfolger unterm Weihnachtsbaum gehabt: Flossenschlag. (Es gibt ja noch das andere mit den Drachen, aber das spricht mich weniger an; ich mag meine Tiere gerne realexistierend.)

Was ist Flossenschlag? Nun, im Prinzip ist es das gleiche wie Flügleschlag, nur mit Fischen und unter Wasser. Auch hier gibt es drei Lebensräume, nur dass diese diesmal senkrecht angeordnet sind und jeder Spieler bereits drei Spezies auf seinem Tableau vorgedruckt geliefert bekommt. Das sind sozusagen die Standardfische, mit denen jeder schon mal starten kann. Die drei Lebensräume sind das Riff ganz links, in der Mitte gefolgt vom Freiwasser und rechts außen der Kelpwald. Zudem gibt es als horizontale Unterteilung noch die lichtdurchflutete obere Zone direkt unter dem Wasserspiegel, darunter die Übergangs-Zwielichtzone und ganz unten die ewige Dunkelheit der Tiefsee.


Dann spielt man ähnlich dem bekannten Spielprinzip Fische in diese jeweiligen Zonen, wobei kleinere Fische von größeren überdeckt werden können, wenn einem der Platz ausgeht bzw. man einfach einen viel viel besseren Fisch auf der Hand hat, den man unbedingt los werden möchte. Manchen brauche Eier, manche manche fressen Jungfische, wenn man sie ausspielt, manche können nur in ein bestimmtes Habitat gelegt werden - was wir beim ersten Playtrough mal wieder nicht geschnallt haben, siehe Bild drei, wo ein auf der rechten Seite blau berandeter Freiwasserfisch im Kelpwald liegt. Viele kann man aber auch einfach überall hin spielen. Um Fische zu spielen, Eier zu legen und diese schlüpfen zu lassen, führt man Tauchgänge in den entsprechenden Habitaten durch. Möchte man zB einen neuen Fisch auslegen, taucht man im Riff und für jedes bereits von einem Fisch belegte Habitat in dieser Zone darf man einen Fisch spielen, unter Beachtung der entsprechenden Karten-Voraussetzungen. Ebenso kann man in der Freiwasserzone Eier legen lassen und im Kelpwald vorhandene Eier schlüpfen lassen. Dabei ist zu beachten, dass - sobald sich drei Jungfische auf einem Feld treffen - sich diese zu einem Schwarm vereinen. Schwärme bringen zusätzliche Punkte oder sind ebenfalls für seltene, große Räuber eine Vorbedingung (Futter).

Das war im Großen und Ganzen auch schon alles, was man wissen muss. Kennt man Flügelschlag, ist Flossenschlag relativ schnell und intuitiv zu erlernen. Am Ende wird dann abgerechnet und wer die meisten Kartenpunkte, untergeschobene Fische, Eier, Jungtiere und Schwärme hat, gewinnt.


Lohnt es sich, wenn man eines der Vorgängerspiele bereits kennt? Nun, ich sag mal, das liegt im Auge des Betrachters. Wie oben bereits angedeutet, haben mich die Drachen wegen des Fantasy-Themes nicht so angesprochen, die Fische hingegen sofort. Das liegt zum einen daran, dass die Karten wie bereits beim Vogel-Vorgänger ebenso liebevoll wie bunt gestaltet sind. Die Fische haben viele unterschiedliche und damit abwechslungsreiche Fähigkeiten, sodass es nicht so schnell langweilig wird. Das trifft sicher auch auf Schwingenschlag zu, aber bisher hat mich das noch nicht gereizt. Vielleicht wenn man sich an Vögeln und Fischen sattgespielt hat? Sag niemals nie! ;-) Jedenfalls, zu der Frage, ob es sich lohnt: Für den Preis erhält man wieder eine Menge Material in Form von Karten. Manche Spieler bevorzugen ja eher aufwendige Sets an Spielfiguren und komplizierte Regeln. Beides findet sich hier eher nicht, Flossenschlag ist ein eher gradliniges Spiel, das zwar strategisch ist, aber eben nicht so sehr wie einige der anderen Spiele, die wir in letzter Zeit gespielt haben. Aber man muss auch mal den "leichten" Spielen eine Chance geben, finde ich. Mir gefällt es jedenfalls, nicht zuletzt wegen des Aspekts des Lernens. Und weil die Fische hübsch sind, sagte ich das schon? FISCHCHEN!!!1 ;-)

In Lanzenbach sind die Schafe los

6.1.: Schafe! Überall Schafe! Eigentlich wollte ich mir nur ein bisschen in der Mittagspause die Beine vertreten und ich hatte dafür auch nur die absolute Basisausrüstung dabei: Die Canon 700D mit dem Wegwerf-Normalzoom vom Flohmarkt. Wenn der Pilz noch mal nass wird, wenn es plötzlich anfangen sollte zu schneien, dann ist das nicht so schlimm. War aber ein Fehler, denn: Schafe! Überall Schafe! Deswegen sind die Bilder jedenfalls heute von nicht allzu hoher technischer Qualität. Vielleicht hätte ich ja doch noch mal die 100 Meter zurück gehen sollen, um eine echte Kamera zu holen! ;-)


Aber im Zweifel geht das auch so. Da ich nicht wirklich groß was anderes zu den Bildern schreiben kann außer: "Schaut mal, noch ein Schaf! Und hier ein Lamm", werde ich mich kurzzufassen versuchen. Ich weiß, das verspreche ich immer, aber wenn die Bilder schon scheiße sind, dann muss ich immerhin einen qualitativ hochwertigen und total anspruchsvollen Text verfassen. Mit hochstechenden philosophischen Abhandlungen und so! Oder ich lass es bleiben und quassel einfach Blödsinn, so wie jetzt. Ich könnte ja auch die KI meine Artikel schreiben lassen, aber so tief bin ich dann halt doch noch nicht gesunken! ;-)


Jedenfalls: Wer auf Seite 1 noch nicht genug Schafe gesehen hat, der mag gerne auf den erweiterten Eintrag klicken, denn da gibt es noch viel mehr Schafe. Und auch das ein oder andere andere Foto, auf dem es nicht primär um Schafe geht. Ach ja, und ich hab da noch ein Video. Mit Schafen. Also: Klick! "In Lanzenbach sind die Schafe los" vollständig lesen

Uckerath im Winter

5.1.: Winter hat das Rheinland fest im Griff, aber es ist der erste Montag im neuen Jahr und irgendwann muss man ja mal neues Futter ran schaffen. Der Kram, den man sich zu Weihnachten in den Kühlschrank gelegt hat, reicht ja jetzt auch nicht ewig. Insofern: Sattelt die Pferde, es geht nach Uckerath. Weil: Das Auto ist tiefgekühlt und so wird es wenigstens ein paar Meter mehr beweg als nur die drei Kilometer runter in die Stadt. Sind 5 Kilometer auf den Berg hoch besser? Ich weiß es nicht, aber ich hoffe es. Wobei die Batterie doch noch nicht so schwach zu sein scheint, wie ich befürchtet hatte: Bisher ist er immer brav angesprungen. Trotz Eis und Schnee auf dem Dach.


Nach dem Besuch im Discounter dann noch schnell den anderen Verbrecherverein besucht, ich brauchte neue von dieses extra soften Zahnbürsten, die ich nur da kriege. Die haben jetzt auch schon wieder eine neue Verpackung und werden nur noch im Doppelpack verkauft, sodass ich auch da wieder drei Stunden gesucht habe. Ich brauche mehr Lesestärke, glaube ich. Jedenfalls auf dem Weg dahin an der Feuerwehr vorbei und noch die Schaukelgemüse fotografiert. Und die Kugel am Weihnachtsbaum.


Und dieses große blaue Dings, das Uckerather Industriedenkmal, sozusagen. Weil es da steht. Was soll ich sonst machen? Es war dann zwar weiterhin arschkalt und megafrostig, aber ich habe mir gedacht, wenn ich jetzt schon durchgefroren bin, kann ich mich auch noch ein paar Schritte bewegen. Deswegen finden sich im erweiterten Eintrag ganz viele Fotos von der anderen Seite Uckeraths, rund um Friedhof und Kirche. Deswegen: KLICK! "Uckerath im Winter" vollständig lesen

Bonn im Schneegestöber (Trekdinner)

Am Samstag war Trekdinner und wir waren mal wieder ein bisschen früher in der Stadt, um noch ein bisschen sinnlos Geld zu verpulvern, solange man noch was dafür bekommt. Scheint ja so, dass wenn man dem Ami das Öl nicht freiwillig gibt, kommt er mit Hubschraubern und Kriegsschiffen, um einen wegen Drogenhandels anzuklagen. Falls man nicht vorher aus irgendeinem Fenster fällt. Ach nee, das war der andere Typ. Aber ähnliches Prinzip. Wir sind also wieder 1950 oder so, da wo die Konservativen ja mit aller Macht wieder hin wollen. Aber das ist ein anderes Thema.

Ich hatte derweil statt der M14 die Minolta im Anschlag und habe scharf geschossen: Das Tokina AT-X hatte ich ja letztens in Mondorf schon zum Test dabei, da waren aber noch so ca. 9 Bilder am Ende des Films frei, sodass ich die mit geschleppt habe. Im Vergleich zu der kleinen Alpha 7 mit dem 50er, mit der ich 95% der Bilder in diesem Artikel gemacht habe, handelt es sich ja wirklich um einen Klotz! Kaum zu glauben, dass Kameras mal so schwer waren. Aber das ist noch gute, japanische Vorkriegsware! Da ist noch echtes Metall drin verbaut! Nicht dieser Plastik-Scheiß wie heute! ;-)


Da ich, solange es noch einigermaßen hell war, also mit der Dynax 7Xi beschäftigt war, sind die ersten digitalen Bilder bereits bei schlechtem Licht gemacht. Schnell war die Sonne dann auch ganz weg, sodass ich viel mit weit offener Blende und/oder automatischem ISO gearbeitet habe. Besonders bei den Bildern von den Obstständen, wenn es schnell gehen musste. Weil, man will ja nicht zu auffällig sein und die Protagonisten in ihrem natürlichen Habitat stören. ;-) Und dann kam ein Schneegestöber nach dem Anderen und brach über Bonn herein. Auf der Brücke über den Rhein hatte es ja schon kräftig gezogen, aber unterwegs hat es dann so geblasen, dass ich selbst in meinen dicken Merrell, die ich schon extra wegen des Wetters an hatte, kalte Zehen bekommen habe. Und davon, dass ich besser die lange Unterwäsche angezogen hätte, fangen wir gar nicht erst an. Ist aber immer so blöd, wenn man in die Läden geht, da ist es dann nämlich immer zu warm!


Ansonsten hängt in der ganzen Stadt noch die Weihnachtsbeleuchtung rum. Das macht aber auch nicht viel, denn der Weihnachtsmarkt (in klein) ist ja auch noch präsent, wie man auf den folgenden Bildern sehen kann. Finde ich persönlich ja etwas seltsam.

Und dann ist da noch der Kaufhof. Galeria. Wie auch immer das jetzt heißt. Rumpf-Warenhauskette. Irgendwie so. Die machen jedenfalls Werbung für Winterausverkauf, sodass wir da auf der Suche nach Schuhen auch mal rein geschaut haben. Also eigentlich mehr so in den Outdoor-Sportladen im anderen Block, aber da kann man ja durch diesen Glasgang von der einen auf die andere Seite wechseln und so gleich auf beiden Seiten dem hemmungslosen Konsum frönen. Jaja, schön wär's, wenn die ja mal was in unseren Größen, Farben und Formen hätten! Die guten Klamotten sind ja immer schon weg. Und überhaupt: Die Sohlen an den Outdoor-Schuhen werden auch immer wabbliger. Der Typ im Dings meinte, das kommt, weil die immer leichter würden, weil die Leute die ja nicht mehr im Wald anziehen würden, sondern immer mehr in der Stadt! Ja, danke auch für nichts, ich hätte gerne trotzdem gute Schuhe mit stabiler Sohle, die nicht in 5 Minuten abgelaufen ist! (Doch wieder mehr Auto fahren statt zu Fuß gehen, Öl wird ja jetzt billiger und unendlich! Hohohaha!) :-/


Nachdem wir dann alle sinnvollen und auch die weniger sinnvollen Methoden Geld auszugeben durch hatten, sind wir kurz vor dem Bahnhof noch in den Lego-Store rein. Die sind mir ja immer unheimlich, da stehen mehrere Angestellte direkt hinter der Tür! Und begrüßen einen! Ja, nee, das ist... seltsam! Macht mir als deutschem Servicewüsten-Aficionado einfach nur Angst! Die nordisch-dänische Philosophie ist da anders, ähnlich IKEA. (Immer diese Ausländer, die das deutsche Stadtbild verändern wollen! Schlimm! Schlimm, schlimm! :-D ;-)) Da haben wir jedenfalls auch nur die 1701-D angestarrt, aber nichts gekauft.


Dann Trekdinnerm, wofür wir auf die andere Seite des Bahnhofs mussten. Da stand auch einer der Bahnbediensteten an der Tür und hielt uns eben jene auf. Noch ein Herzinfarkt! Sagt man da danke? Ich bin total verwirrt! ;-) Hinterm Bahnhof haben wir uns dann im Mandala den Magen vegan (DiE GrÜnEn!!!1) voll geschlagen. War lecker. Werde allerdings beim nächsten Mal schon wieder vergessen haben, was das beste Essen da ist. Und billig ist es auch nicht! Ich glaube, ich sollte mal eine der Bowls versuchen. Die mit Udon, vielleicht. Wobei die Fusion-Tappas schon geil sind. Aber eben auch teuer...


Da wir das Auto aber in Beuel stehen hatten, sind wir dann zusammen mit J einmal quer durch die Stadt und ich habe noch ein paar Nachtimpressionen eingefangen. Muss man ja dokumentieren, für kommende Generationen, wenn hier alles in Schutt und Asche liegt, weil wir ja nicht genug "Meinungsfreiheit" aber zu viel Öl haben. Und überhaupt viel zu woke sind! Schlimm! Schlimm, schlimm! :-/ Ich frühstücke jetzt erst mal was, solang noch was im Kühlschrank ist...