Skip to content

Flossenschlag (Finspan)

Da ich ja ein absoluter Fan von Flügelschlag bin ("VÖGELCHEN!") und wir auf der Spiel in Essen sämtliche Zusatzkarten mitgenommen haben und damit dieses Spiel mittlerweile wohl das teuerste ist, das wir im Haus haben, wenn man die ganzen Upgrades und DLCs dazu rechnet, ist das wohl, sagen wir mal vorsichtig: vorerst komplett. ;-) Deshalb habe ich zu Weihnachten dann tatsächlich einen der Nachfolger unterm Weihnachtsbaum gehabt: Flossenschlag. (Es gibt ja noch das andere mit den Drachen, aber das spricht mich weniger an; ich mag meine Tiere gerne realexistierend.)

Was ist Flossenschlag? Nun, im Prinzip ist es das gleiche wie Flügleschlag, nur mit Fischen und unter Wasser. Auch hier gibt es drei Lebensräume, nur dass diese diesmal senkrecht angeordnet sind und jeder Spieler bereits drei Spezies auf seinem Tableau vorgedruckt geliefert bekommt. Das sind sozusagen die Standardfische, mit denen jeder schon mal starten kann. Die drei Lebensräume sind das Riff ganz links, in der Mitte gefolgt vom Freiwasser und rechts außen der Kelpwald. Zudem gibt es als horizontale Unterteilung noch die lichtdurchflutete obere Zone direkt unter dem Wasserspiegel, darunter die Übergangs-Zwielichtzone und ganz unten die ewige Dunkelheit der Tiefsee.


Dann spielt man ähnlich dem bekannten Spielprinzip Fische in diese jeweiligen Zonen, wobei kleinere Fische von größeren überdeckt werden können, wenn einem der Platz ausgeht bzw. man einfach einen viel viel besseren Fisch auf der Hand hat, den man unbedingt los werden möchte. Manchen brauche Eier, manche manche fressen Jungfische, wenn man sie ausspielt, manche können nur in ein bestimmtes Habitat gelegt werden - was wir beim ersten Playtrough mal wieder nicht geschnallt haben, siehe Bild drei, wo ein auf der rechten Seite blau berandeter Freiwasserfisch im Kelpwald liegt. Viele kann man aber auch einfach überall hin spielen. Um Fische zu spielen, Eier zu legen und diese schlüpfen zu lassen, führt man Tauchgänge in den entsprechenden Habitaten durch. Möchte man zB einen neuen Fisch auslegen, taucht man im Riff und für jedes bereits von einem Fisch belegte Habitat in dieser Zone darf man einen Fisch spielen, unter Beachtung der entsprechenden Karten-Voraussetzungen. Ebenso kann man in der Freiwasserzone Eier legen lassen und im Kelpwald vorhandene Eier schlüpfen lassen. Dabei ist zu beachten, dass - sobald sich drei Jungfische auf einem Feld treffen - sich diese zu einem Schwarm vereinen. Schwärme bringen zusätzliche Punkte oder sind ebenfalls für seltene, große Räuber eine Vorbedingung (Futter).

Das war im Großen und Ganzen auch schon alles, was man wissen muss. Kennt man Flügelschlag, ist Flossenschlag relativ schnell und intuitiv zu erlernen. Am Ende wird dann abgerechnet und wer die meisten Kartenpunkte, untergeschobene Fische, Eier, Jungtiere und Schwärme hat, gewinnt.


Lohnt es sich, wenn man eines der Vorgängerspiele bereits kennt? Nun, ich sag mal, das liegt im Auge des Betrachters. Wie oben bereits angedeutet, haben mich die Drachen wegen des Fantasy-Themes nicht so angesprochen, die Fische hingegen sofort. Das liegt zum einen daran, dass die Karten wie bereits beim Vogel-Vorgänger ebenso liebevoll wie bunt gestaltet sind. Die Fische haben viele unterschiedliche und damit abwechslungsreiche Fähigkeiten, sodass es nicht so schnell langweilig wird. Das trifft sicher auch auf Schwingenschlag zu, aber bisher hat mich das noch nicht gereizt. Vielleicht wenn man sich an Vögeln und Fischen sattgespielt hat? Sag niemals nie! ;-) Jedenfalls, zu der Frage, ob es sich lohnt: Für den Preis erhält man wieder eine Menge Material in Form von Karten. Manche Spieler bevorzugen ja eher aufwendige Sets an Spielfiguren und komplizierte Regeln. Beides findet sich hier eher nicht, Flossenschlag ist ein eher gradliniges Spiel, das zwar strategisch ist, aber eben nicht so sehr wie einige der anderen Spiele, die wir in letzter Zeit gespielt haben. Aber man muss auch mal den "leichten" Spielen eine Chance geben, finde ich. Mir gefällt es jedenfalls, nicht zuletzt wegen des Aspekts des Lernens. Und weil die Fische hübsch sind, sagte ich das schon? FISCHCHEN!!!1 ;-)

In Lanzenbach sind die Schafe los

6.1.: Schafe! Überall Schafe! Eigentlich wollte ich mir nur ein bisschen in der Mittagspause die Beine vertreten und ich hatte dafür auch nur die absolute Basisausrüstung dabei: Die Canon 700D mit dem Wegwerf-Normalzoom vom Flohmarkt. Wenn der Pilz noch mal nass wird, wenn es plötzlich anfangen sollte zu schneien, dann ist das nicht so schlimm. War aber ein Fehler, denn: Schafe! Überall Schafe! Deswegen sind die Bilder jedenfalls heute von nicht allzu hoher technischer Qualität. Vielleicht hätte ich ja doch noch mal die 100 Meter zurück gehen sollen, um eine echte Kamera zu holen! ;-)


Aber im Zweifel geht das auch so. Da ich nicht wirklich groß was anderes zu den Bildern schreiben kann außer: "Schaut mal, noch ein Schaf! Und hier ein Lamm", werde ich mich kurzzufassen versuchen. Ich weiß, das verspreche ich immer, aber wenn die Bilder schon scheiße sind, dann muss ich immerhin einen qualitativ hochwertigen und total anspruchsvollen Text verfassen. Mit hochstechenden philosophischen Abhandlungen und so! Oder ich lass es bleiben und quassel einfach Blödsinn, so wie jetzt. Ich könnte ja auch die KI meine Artikel schreiben lassen, aber so tief bin ich dann halt doch noch nicht gesunken! ;-)


Jedenfalls: Wer auf Seite 1 noch nicht genug Schafe gesehen hat, der mag gerne auf den erweiterten Eintrag klicken, denn da gibt es noch viel mehr Schafe. Und auch das ein oder andere andere Foto, auf dem es nicht primär um Schafe geht. Ach ja, und ich hab da noch ein Video. Mit Schafen. Also: Klick! "In Lanzenbach sind die Schafe los" vollständig lesen

Uckerath im Winter

5.1.: Winter hat das Rheinland fest im Griff, aber es ist der erste Montag im neuen Jahr und irgendwann muss man ja mal neues Futter ran schaffen. Der Kram, den man sich zu Weihnachten in den Kühlschrank gelegt hat, reicht ja jetzt auch nicht ewig. Insofern: Sattelt die Pferde, es geht nach Uckerath. Weil: Das Auto ist tiefgekühlt und so wird es wenigstens ein paar Meter mehr beweg als nur die drei Kilometer runter in die Stadt. Sind 5 Kilometer auf den Berg hoch besser? Ich weiß es nicht, aber ich hoffe es. Wobei die Batterie doch noch nicht so schwach zu sein scheint, wie ich befürchtet hatte: Bisher ist er immer brav angesprungen. Trotz Eis und Schnee auf dem Dach.


Nach dem Besuch im Discounter dann noch schnell den anderen Verbrecherverein besucht, ich brauchte neue von dieses extra soften Zahnbürsten, die ich nur da kriege. Die haben jetzt auch schon wieder eine neue Verpackung und werden nur noch im Doppelpack verkauft, sodass ich auch da wieder drei Stunden gesucht habe. Ich brauche mehr Lesestärke, glaube ich. Jedenfalls auf dem Weg dahin an der Feuerwehr vorbei und noch die Schaukelgemüse fotografiert. Und die Kugel am Weihnachtsbaum.


Und dieses große blaue Dings, das Uckerather Industriedenkmal, sozusagen. Weil es da steht. Was soll ich sonst machen? Es war dann zwar weiterhin arschkalt und megafrostig, aber ich habe mir gedacht, wenn ich jetzt schon durchgefroren bin, kann ich mich auch noch ein paar Schritte bewegen. Deswegen finden sich im erweiterten Eintrag ganz viele Fotos von der anderen Seite Uckeraths, rund um Friedhof und Kirche. Deswegen: KLICK! "Uckerath im Winter" vollständig lesen

Bonn im Schneegestöber (Trekdinner)

Am Samstag war Trekdinner und wir waren mal wieder ein bisschen früher in der Stadt, um noch ein bisschen sinnlos Geld zu verpulvern, solange man noch was dafür bekommt. Scheint ja so, dass wenn man dem Ami das Öl nicht freiwillig gibt, kommt er mit Hubschraubern und Kriegsschiffen, um einen wegen Drogenhandels anzuklagen. Falls man nicht vorher aus irgendeinem Fenster fällt. Ach nee, das war der andere Typ. Aber ähnliches Prinzip. Wir sind also wieder 1950 oder so, da wo die Konservativen ja mit aller Macht wieder hin wollen. Aber das ist ein anderes Thema.

Ich hatte derweil statt der M14 die Minolta im Anschlag und habe scharf geschossen: Das Tokina AT-X hatte ich ja letztens in Mondorf schon zum Test dabei, da waren aber noch so ca. 9 Bilder am Ende des Films frei, sodass ich die mit geschleppt habe. Im Vergleich zu der kleinen Alpha 7 mit dem 50er, mit der ich 95% der Bilder in diesem Artikel gemacht habe, handelt es sich ja wirklich um einen Klotz! Kaum zu glauben, dass Kameras mal so schwer waren. Aber das ist noch gute, japanische Vorkriegsware! Da ist noch echtes Metall drin verbaut! Nicht dieser Plastik-Scheiß wie heute! ;-)


Da ich, solange es noch einigermaßen hell war, also mit der Dynax 7Xi beschäftigt war, sind die ersten digitalen Bilder bereits bei schlechtem Licht gemacht. Schnell war die Sonne dann auch ganz weg, sodass ich viel mit weit offener Blende und/oder automatischem ISO gearbeitet habe. Besonders bei den Bildern von den Obstständen, wenn es schnell gehen musste. Weil, man will ja nicht zu auffällig sein und die Protagonisten in ihrem natürlichen Habitat stören. ;-) Und dann kam ein Schneegestöber nach dem Anderen und brach über Bonn herein. Auf der Brücke über den Rhein hatte es ja schon kräftig gezogen, aber unterwegs hat es dann so geblasen, dass ich selbst in meinen dicken Merrell, die ich schon extra wegen des Wetters an hatte, kalte Zehen bekommen habe. Und davon, dass ich besser die lange Unterwäsche angezogen hätte, fangen wir gar nicht erst an. Ist aber immer so blöd, wenn man in die Läden geht, da ist es dann nämlich immer zu warm!


Ansonsten hängt in der ganzen Stadt noch die Weihnachtsbeleuchtung rum. Das macht aber auch nicht viel, denn der Weihnachtsmarkt (in klein) ist ja auch noch präsent, wie man auf den folgenden Bildern sehen kann. Finde ich persönlich ja etwas seltsam.

Und dann ist da noch der Kaufhof. Galeria. Wie auch immer das jetzt heißt. Rumpf-Warenhauskette. Irgendwie so. Die machen jedenfalls Werbung für Winterausverkauf, sodass wir da auf der Suche nach Schuhen auch mal rein geschaut haben. Also eigentlich mehr so in den Outdoor-Sportladen im anderen Block, aber da kann man ja durch diesen Glasgang von der einen auf die andere Seite wechseln und so gleich auf beiden Seiten dem hemmungslosen Konsum frönen. Jaja, schön wär's, wenn die ja mal was in unseren Größen, Farben und Formen hätten! Die guten Klamotten sind ja immer schon weg. Und überhaupt: Die Sohlen an den Outdoor-Schuhen werden auch immer wabbliger. Der Typ im Dings meinte, das kommt, weil die immer leichter würden, weil die Leute die ja nicht mehr im Wald anziehen würden, sondern immer mehr in der Stadt! Ja, danke auch für nichts, ich hätte gerne trotzdem gute Schuhe mit stabiler Sohle, die nicht in 5 Minuten abgelaufen ist! (Doch wieder mehr Auto fahren statt zu Fuß gehen, Öl wird ja jetzt billiger und unendlich! Hohohaha!) :-/


Nachdem wir dann alle sinnvollen und auch die weniger sinnvollen Methoden Geld auszugeben durch hatten, sind wir kurz vor dem Bahnhof noch in den Lego-Store rein. Die sind mir ja immer unheimlich, da stehen mehrere Angestellte direkt hinter der Tür! Und begrüßen einen! Ja, nee, das ist... seltsam! Macht mir als deutschem Servicewüsten-Aficionado einfach nur Angst! Die nordisch-dänische Philosophie ist da anders, ähnlich IKEA. (Immer diese Ausländer, die das deutsche Stadtbild verändern wollen! Schlimm! Schlimm, schlimm! :-D ;-)) Da haben wir jedenfalls auch nur die 1701-D angestarrt, aber nichts gekauft.


Dann Trekdinnerm, wofür wir auf die andere Seite des Bahnhofs mussten. Da stand auch einer der Bahnbediensteten an der Tür und hielt uns eben jene auf. Noch ein Herzinfarkt! Sagt man da danke? Ich bin total verwirrt! ;-) Hinterm Bahnhof haben wir uns dann im Mandala den Magen vegan (DiE GrÜnEn!!!1) voll geschlagen. War lecker. Werde allerdings beim nächsten Mal schon wieder vergessen haben, was das beste Essen da ist. Und billig ist es auch nicht! Ich glaube, ich sollte mal eine der Bowls versuchen. Die mit Udon, vielleicht. Wobei die Fusion-Tappas schon geil sind. Aber eben auch teuer...


Da wir das Auto aber in Beuel stehen hatten, sind wir dann zusammen mit J einmal quer durch die Stadt und ich habe noch ein paar Nachtimpressionen eingefangen. Muss man ja dokumentieren, für kommende Generationen, wenn hier alles in Schutt und Asche liegt, weil wir ja nicht genug "Meinungsfreiheit" aber zu viel Öl haben. Und überhaupt viel zu woke sind! Schlimm! Schlimm, schlimm! :-/ Ich frühstücke jetzt erst mal was, solang noch was im Kühlschrank ist...

Erste Filmentwicklung des Jahres

Draußen ist eigentlich das perfekte Wetter für einen kleinen Spaziergang, aber ich habe noch immer Kopfschmerzen. Also habe ich gedacht, bekämpfe Gleiches mit Gleichem und atme noch ein paar Microphen-Dämpfe ein, dann geht das sicher besser! ;-) (Spoiler: Nein.) Aber apropos Microphen: Das Zeug habe ich scheinbar im Oktober 2023 angerührt. Das steht jedenfalls auf dem Aufkleber. Und das bedeutet, dass das jetzt über zwei Jahre alt ist! Da habe ich das lieber vorher mal ausgiebig getestet. Und warum habe ich dann nachher nicht auf meinen Test gehört? Weil ich dumm bin! Der Test hat ergeben, dass 15 Minuten gerade so gut sind, aber ausgerechnet hatte ich 13:30 Minuten. Und dann hab ich noch eine halbe Minute drauf gelegt, weil ich mein Bauchgefühl nicht total ignorieren wollte.


Zum Glück habe ich aber vorher noch bemerkt, dass mein Thermometer einen temporären Schaden hat! Das hat wohl zu viel auf dem Kopf gelegen. Jedenfalls ist ein beträchtlicher Teil des roten Alkoholgemischs nach oben gelaufen und da hängen geblieben. Somit war meine Temperaturmessung total am Popo, so viel wusste ich! Aber welche Temperatur hatte ich dann tatsächlich? Es ist bei diesen Temperaturen, die zZt aus der Leitung kommen (entweder so unter 10°C, wenn man es auf "kalt" stellt, oder irgendwo jenseits von 30°C, wenn man es auf warm stellt) ja schon eh nicht so einfach, 20°C auszumessen. Und wenn das Thermometer dann auch noch verstellt ist... Ich hab dann 22° geraten, das war ungefähr die Länge des oben fest steckenden Stücks Rot, während es unten rum "20" angezeigt hat. (Hö hö hö. untenrum 20 gemessen! Hö Hö! ;-)) Die Wahrheit war wahrscheinlich eher so bei 21°C. Das habe ich nämlich an dem, was nach der Entwicklung aus dem Jobo-Becher kam, gemessen, nachdem ich das Thermometer einmal ganz kurz mit sehr, sehr heißem Wasser bekannt gemacht hatte, damit die Säule bis ganz oben hoch anschlägt. Was man ja eigentlich nicht machen sollte. Aber es hat tatsächlich das feststeckende Stück oben "abgeholt", sodass ich dem Ding jetzt wieder einigermaßen trauen kann. Wo ist eigentlich das Fieberthermometer? Wenn man Baby-Fläschchen damit messen kann, warum nicht ein Tässchen Microphen? :-D

Jedenfalls: Das Ergebnis ist ein bisschen dünn geworden. Die 14 Min waren bestimmt die eine Minute zu wenig, wohl eher mehr. Hätte auch gut 16 Minuten vertragen können. Aber da kann ich beim Scannen sicher noch was raus holen. Mit Abzügen könnte es allerdings schwer werden. Muss ich mal schauen.


Ansonsten ist der erste Eindruck: Das lange Tokina-Tele funktioniert erstaunlich gut auf der analogen Minolta Dynax 7Xi. Ich mein, ja, die war damals ja auch so ziemlich die beste Minolta, die man Anfang der 1990er für Geld kaufen konnte, ohne einen Kleinkredit aufnehmen zu müssen. Es ist immer wieder traurig, dass man solch (semi-)professionelle Kameras heutzutage als Dreingabe hinterher geworfen bekommt. Die waren damals richtig, richtig teuer. (Boah, es ist schlimm: Wenn ich danach Google, halluziniert sich die KI erst mal wieder irgendeinen totalen Scheiß zusammen, es ist zum Kotzen! Wer hat eigentlich das Internet kaputt gemacht? Gut, einen "echten", unimaginierten Preis finde ich also auf die Schnelle nicht.) Und das AT-X war sicher auch nicht ganz günstig. Ich sag mal so: Ich würde für die Kombi ein kleines Vermögen im Bereich eines älteren Gebrauchtwagens als untere Grenze ansetzen, so rein aus dem Bauch heraus, und das merkt man auch alleine schon bei der Bedienung und der gesamten Haptik, selbst 35 Jahre später noch.

Ein richtiges Fazit gibt es aber erst, wenn ich die Bilder gescannt habe. Bis dahin also noch ein bisschen Geduld! ;-)